Arnold Schwarzenegger in japanischer Werbung

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„Japander“ nennt man westliche Stars, die ihren Ruhm nutzen, um durch Werbung in Japan in kurzer Zeit viel Geld zu machen. Dabei machen sie häufig Werbung für Produkte, die sie selbst niemals nutzen würden. Ein Japander ist Arnold Schwarzenegger, der sich ja wirklich keine Peinlichkeit ausnimmt. Arnie wirbt für Arinam V: „Arinamin V is a bizarre „genki“ drink designed to keep overworked „salarymen“ wide awake in those unpaid overtime hours. It contains nicotine among other stimulants and gets that heart rate right up there.“

Im 2003 veröffentlichten Artikel gab es das YouTube-Video und die Erklärung zu „Japander“ noch nicht, sondern nur einen Link zu einem mov-File auf der Website japander.com.

Hunde

Sanfte Grüße! Zurückgekehrt vom Lehrerjob bin ich wieder einmal – richtig – hundemüde. Was mich aufregt, und zwar durchaus, ist, dass Bezahlung Höflichkeit zwar erwartet (wirklich?) aber auf keinen Fall entgegenbringt. Wenn man sich für 17:00 Uhr ankündigt, dann soll man auch um 17:00 Uhr da sein. Ist man’s nicht, dann ruft man gefälligst vorher an und gibt Bescheid. Naja. Was soll’s.

Mad Sister hat sich doch glatt einen Hund zugelegt. Bin gespannt, wer den Hund ausführen wird, wenn der Sommer wieder kommt, die Partys wieder bis in die frühen Morgenstunden dauern und die Laune wiedereinmal schlecht ist (ist das nicht täglich der Fall?). Ich frag mich echt, ob Mad Sister irgendwann einmal denkt…#

Meerschweinchen…

Habe mich heute mit dem Meerschweinchen unterhalten und festgestellt, dass sogar ein Meerschweinchen manchmal zur Wildsau wird. Ich bin schwer beeindruckt, liebes Meerschweinchen, und hoffe, dass man deinen Anforderungen gerecht wird und dich zufriedenstellt. Wird schwierig, aber ist möglich. Sag ich mal.#

Sonntagsarabesken #13

Ora e per sempre addio sante memorie,
addio, sublimi incanti del pensier!
Addio schiere fulgenti, addio vittorie,
dardi volanti e volanti corsier!

(G. Verdi, Otello, Atto II – Libretto: A. Boito)

Es gibt nur einen Abschied von geliebten, Liebe gewordenen Träumen, geheiligten Erinnerungen und süßen Lockungen des Wunschdenkens: Erzwungenes Verstummen des Wollens, durch brutales Ausbrennen herbeigeführt, denn nichts fällt leicht in den wachen Augenblicken, und alles gleitet davon, wenn wir schlafen.

Pizza Bizi

Für alle Kenner des selbigen Restaurants: Es gibt eine (mittlerweile nicht mehr so) neue Filiale in der Goldschmiedgasse 4, in der man tatsächlich noch (Betonung auf „noch“!) essen kann, ohne gleich nach verbranntem Fett zu stinken.

John Stone geht

Ein Gastbeitrag von John Stone.

Was John Stone nicht tötet, macht ihn stark:

  • Deutschwald – Wien: ca 18 km
  • Gehzeit: 2 Stunden 30 Minuten
  • Temperatur: – 2 Grad

Weltrekord, darum: Wählt John Stone!

Stillstand

Und es gibt Leute, die sehen das anders, verweilen auf ihrem Weg und bewegen sich keinen Schritt mehr weiter, da sie denken am Ziel angelangt zu sein. Anstatt diesen Fehler anzuerkennen, den sie selbst begangen haben, und unauffällig zu verweilen, spotten sie lauthals und verfluchen Ausflüchte, kompromittieren diejenigen, die sich neue Wege suchen und nicht den ausgetretenen Pfaden folgen und bemerken dabei nicht, dass sie diejenigen sind, die ausgelacht werden. Gefährlich werden sie, wenn sie beginnen, andere in ihren einfältigen Bann zu ziehen. Tragisch ist, dass sie das immer tun, um sich vor dem Wahnsinn ihres eigenen Daseins zu schützen.#

Links

Bin erfreut, wieder daheim zu sein – obwohl mir schlecht ist – und das Blog zu erweitern. Einerseits möchte ich auf den neuen Link auf das Archäologieforum verweisen: Hier geht es ganz bestimmt nicht nur um Archäologisches.

Nimbusgasttauglichkeit

Zeitaktueller Eintrag (JPontormo): Ein Hoch auf die Ritter des schlechten Geschmacks! Obwohl: In puncto Alkohol scheinen sie ja ganz gut bedient zu sein… Wie auch immer: Der Lotse weist den Weg auf den Zebrastreifen des Grauens, mit ca.

Weihnachtsessen

Weihnachtsessen mit Kollegen aus der Firma sind ja prinzipiell nicht abzulehnen. Meist zahlt der Chef und die Stimmung ist ausgelassen bis ganz verrückt. Zum ersten Mal habe ich an einem Weihnachtsessen teilgenommen, welches nicht, wie sonst immer, in der Creperie, sondern im Restaurant Drei Husaren stattfand.

Sonntagsarabesken #12

An der Oberfläche einer polierten Marmorkugel hängen wie Honigfäden die dünnen Schlieren des Morgentaus. Das Gesicht dessen, der hineinblickt in die Eingeweide des Steins, wird in grotesker Krümmung verzerrt. Die zerrinnenden Tropfen tragen seine Haut, sein Fleisch mit sich.

Doktortitel

Leute mit Problemen haben es nötig, sich ausschließlich durch Erworbenes auszuzeichnen. Da ist kein Unterschied zwischen dem Porsche fahrenden Maurer und dem Titel tragenden Trottel (wobei ich den Maurer jetzt nicht als Mensch mit Problemen ansehe…).