Rom. Resümee.

Mit einem Nimbuisten nach Rom zu fahren, ist eine Sache; ist er dabei allerdings putzmunter, gesprächig und hat eine neue Kamera – eine andere. Gar grauenhafte und unappetitliche Details unserer Mitmenschen wurden während dieser Fahrt zum Wissensstand zweier.

Es war gut, 0650 Maschek (in Folge: IP) wieder zu sehen, denn der Mann steht für Außergewöhnliches: Ob eine Abfuhr an Nimbus’ Beschreibung des momentanen Aufenthaltsortes um 2:00 Uhr, ob eine radikalarchäologische Führung durch Rom bei strömendem Regen mit Vater Nowak (mögen mir die Remarks des IP auf ewig im Gedächtnis bleiben!), ob eine Diskussion über die Oberflächenspannung des Pantheon – er, IP, weiß was los ist und man macht ihm nichts vor. Vor allem nicht in Rom. Kaffee (Nimbus: Cola und Toast) in der Nähe des Kapitols, Treffen mit Veronika, Abmarsch zum Mittagessen, dort festgestellt, dass die Sonne doch ein wenig hervorschaut und letztlich noch dem Vatikan einen Besuch abgestattet. Nachher: Pizza im Lokal, Heimweg am Supermarkt vorbei, Weißwein, acht Stockwerke hoch, SHDP, und schlafen.

Aufgestanden, festgestellt, dass das Handy am Weg von Österreich nach Italien zwei Zeitzonen entdeckt hat, daher verspäteter Tagesanbruch. Frühes Mittagessen im Lokal, dann Eis (Nimbus: Whopper-Menü beim Fleischlaibchenkönig), anschließend Fahrt durch Rom mit IP am Weg zu Frau Nowak, welche das Fassungsvolumen des Automobils dann auch ausnutzte, dabei italienischem Fußballkommentar gelauscht.

Heimweg bis auf einen kleinen nimbuistischen Ausrutscher und dem immerwährenden Rezitieren einiger Liedzeilen gut überstanden, Stau auf der A1 in Fahrtrichtung Firenze, fünf Uhr morgens in Wien angekommen.