Gegen Ende

Gegen Ende gibt es immer einige, die schon früher gehen, einige, die es dem Rest noch reindrücken müssen und einige, die der Zeit schon im Vorhinein nachtrauern. Nicht ganz so krass gruppiert, aber nicht unähnlich, läuft es auch jetzt am Campus ab.

Die chinesischen Partner lechzen schon nach den Fahrrädern, die sich einige gekauft haben, die verschiedenen Gruppen treffen sich zusammen, um sich gemeinsamen Abenden hinzugeben und der eine oder andere Student geht den Weg des Gipfelstürmers – im Großen und Ganzen das allgegenwärtige Übliche. Nichts ist neu hier in China. Wie es schon Erica treffend formuliert hat:

The people are the same, their characters are the same, the only difference is their bodies.

Und da hat sie eigentlich Recht. Hier herrschen die gleichen Probleme vor, die gleichen Gruppen finden zueinander, die gleichen Verhälnisbeziehungen tauchen immer und immer wieder auf.

Ein paar Wetten wurden aufgenommen, die wohl eigenartigste ist eine, deren Wettmoment in der Geschwindigkeit des Austrinkens einer Fantaflasche liegt. Suum cuique, mein Senf dazu, obwohl ich durchaus am Einsatz beteiligt bin. Chinacampus’sche Blödheiten, aber was soll’s.

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