Mehr Freiheit am Büro-PC

Fast schon ein Klassiker, worüber die futurezone da berichtet: Junge Mitarbeiter sind es gewohnt, sich ihre digitale Arbeitsplatzumgebung selbst und nach eigenen Wünschen einzurichten, im Büroalltag sind diese neuen Wissensarbeiter allerdings mit elektronischen Arbeitsplatzumgebungen konfrontiert, die von Technikern ein, zwei Generationen davor für Benutzer mit unvergleichlich weniger Know-how erstellt wurden. Technik hatte ihren besonderen Platz in einem Unternehmen, wird heutzutage allerdings als völlig normales Werkzeug ohne besonderen Status verlangt. Und dann der Clinch mit der IT-Abteilung, die es sich einfach macht und eine Standardkonfiguration ausgibt, mit der man dann arbeiten muss.

Ich will ja gar nicht herziehen über die IT-Abteilungen dieser Welt, aber hat es nicht schon John Gruber so trefflich formuliert:

A lot of IT infrastructure is fragile rickety crap, and the people responsible for it aren’t smart enough to fix it so they make rules and place blame based on little more than superstition.