Haben Drogengelder Banken 2008 gerettet?

Wenn der Chef der UN-Drogenbehörde, Antonio Maria Costas, behauptet, Geldflüsse des organisierten Verbrechens hätten Banken zur Zeit der Finanzkrise gerettet, dann muss da etwas dran sein. Florian Rötzer in Telepolis:

In vielen Fällen, so Costa, sei dies das einzige Investitionskapital gewesen, das noch geflossen ist, da in der zweiten Hälfte von 2008 Liquidität das Hauptproblem der Banken war. Auch die Anleihen der Banken untereinander seien mitunter durch Gelder geschehen, die aus dem Drogenhandel und anderen kriminellen Aktivitäten stammten. […] Das Problem sei, dass das schmutzige Geld nun gewaschen und Teil des offiziellen Systems geworden ist.

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