Superschnelle .htaccess-Redirects bei neuen Permalinks in WordPress

Als ich meine Domain und meine Permalinkstruktur nach längerer Zeit geändert habe, war mir besonders wichtig, dass alle alten und nunmehr falschen URLs an die korrekten neuen weitergeleitet werden. Bei einer Änderung in allen Ebenen (ich habe die Hauptdomain geändert, die Kategorie-URLs, die Schlagwort-URLs und die Permalinkstruktur der Beiträge) sollten die Weiterleitungen (Redirects) suchmaschinenfreundlich, schnell und so früh als möglich stattfinden.

Adler erbeutet Baby (für ein paar Sekunden)

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Adler braucht Beute. Kind ist genügend weit vom Vater entfernt. Und… Action! (Und schon fragt sich die YouTube-Gemeinde: Ist’s ein Fake? Ja.)

CryptoParty #4: VPN und CryptoKekse

CryptoParty

Das Thema der CryptoParty war von Anfang klar. Da der 29. Chaos Communication Congress (29C3) bevorstand und sich niemand neben einem schlecht abgesicherten System auch noch die Blöße eines ungesicherten Netzwerkzugangs geben wollte, lautete die zentrale Frage: Wie bewege ich mich in unsicheren Netzwerken und wie kann ich meinen Laptop für den 29C3 vorbereiten?

Blogs als das „Zuhause“ im Netz

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Om Malik und Matt Mullenweg unterhalten sich auf der Le Web 2012 über geschlossene soziale Netzwerke und die Offenheit von WordPress als Gegenpol dazu; über die Transport- und Distributionsfunktion von Facebook, Tumblr, Twitter, usw. und den Datenursprung in WordPress- (und anderen) Blogs; über den Benutzer als Produkt und über das eigene Zuhause im Netz.

Anonymität mit Vor- und Nachnamen

Wie die Buttons sozialer Netzwerke anonyme Datensammlungen mithilfe von auf Big Data-Analyse spezialisierten Firmen zu personenbezogenen Interessenprofilen werden lassen, wie diese Daten verwendet werden, und warum ein „anonymer“ Datensatz auch den Vor- und Nachnamen einer Person beinhalten kann.

Autounfälle in Russland

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Ja, es ist ein Helikopter. Nein, keinem der Tiere passiert etwas. Ja, der Typ hat eine Waffe in der Hand und ja, er schießt. Ja, das ist ein Kampfjet. Und ja, da war ein Panzer dran.

3 Kilo Katzenkaffee pro Tag?#

Jedes Jahr werden etwa 400-500 Kilogramm Kopi Luwak (auch Civet-Kaffee) natürlich gewonnen. Die wild lebenden Civet-Katzen fressen nur die feinsten Kaffeekirschen, verdauen das Fruchtfleisch und scheiden die nunmehr durch Verdauungsenzyme fermentierten Kaffeebohnen wieder aus. Diese werden gesammelt, gewaschen und zu horrenden Kilopreisen verkauft. Das Problem? Mittlerweile ist Kopi Luwak zu einem profitablen Geschäft geworden, es werden weltweit mehrere Tonnen des Kaffees verkauft und am Herstellungsprozess ist fast nichts mehr natürlich. Zum Beispiel, aber nicht nur, die Menge:

He had already found a way to increase the civets’ output exponentially by mechanically stripping the coffee beans from the cherries and mixing them in a banana mash. The civets gobbled it all up. This way, no beans were wasted. What is more, he had raised the dung production from 2.2 pounds a week to a whopping 6.6 pounds a day.

Das sind fast 3 Kilo Katzenscheiße pro Tag.

Die ersten 220 Millisekunden einer HTTPS-Verbindung#

Wie ist es möglich, dass Browser und Server sichere Verbindungen miteinander aufbauen? Jeff Moser beantwortet diese Frage in einem ausführlich kommentierten Ablaufprotokoll über die ersten 220 Millisekunden einer HTTPS-Verbindung.

In just 220 milliseconds, two endpoints on the Internet came together, provided enough credentials to trust each other, set up encryption algorithms, and started to send encrypted traffic.

Nicht abschrecken lassen, der Artikel ist verständlich!

Über was in unseren Referrerstatistiken nicht aufscheint#

Niemand sollte sich einreden lassen, dass soziale Online-Netzwerke erst mit Twitter und Facebook enstanden sind. Es gab sie in anderer Form schon lange davor und sie haben bis heute nicht an Relevanz verloren. Gemessen an diesen Zahlen, verkümmern Facebook und Twitter zur Spitze des „sozialen Eisbergs“. Alles unter Wasser ist Dark Social und das Bewusstsein darüber hat Auswirkungen.

If you think optimizing your Facebook page and Tweets is „optimizing for social,“ you’re only halfway (or maybe 30 percent) correct. The only real way to optimize for social spread is in the nature of the content itself. […] The social sites that arrived in the 2000s did not create the social web, but they did structure it. […] In large part, they made sharing on the Internet an act of publishing (!), with all the attendant changes that come with that switch. Publishing social interactions makes them more visible, searchable, and adds a lot of metadata to your simple link or photo post. There are some great things about this, but social networks also give a novel, permanent identity to your online persona. Your taste can be monetized, by you or (much more likely) the service itself.

„Dark Social“ ist der große Referal1-Wert, der in unseren Statistiken nicht aufscheint.

Was sich hinter Facebooks „Hervorheben“ verbirgt#

Betreiber von Facebook-Seiten können ihre Beiträge „hervorheben„. Was wie die Möglichkeit wirkt, die eigenen Beiträge bewerben und weiteren Nutzergruppen zugänglich machen zu können, scheint aber ein künstlich herbeigeführter Fehler im System zu sein.

Richard Metzger hat sich genauer angesehen, wo das Problem liegt und kommt zu dem Schluss: I want my friends back.

It wasn’t just the so-called “fan pages,” individual Facebook users were also starting to notice that they weren’t seeing much in their newsfeeds anymore from the various entities they “liked”—or even updates from their closest friends and family members. Something was amiss, but unless you had a larger “data set” to look at—or a formerly thriving online business that was now getting creamed—it probably wasn’t something that you noticed or paid that much attention to.

Sein Vergleich hat es auch in sich:

For online publishers who depend on “page views” to sell advertising against—and who have invested considerable time and effort courting Facebook fans—the company’s new policies are particularly galling: Imagine losing 85% of your inventory and then being asked to pay a daily king’s ransom—more than it’s even worth to you—to get it back!

Ich bin sowieso dagegen, das, was eigentlich eine Website sein sollte, auf Facebook auszulagern. Letzten Endes verliert man doppelt: Einerseits erreicht man Kunden, die Facebook ablehnen, nicht, andererseits wird man seine Seite früher oder später auf jeden Fall von Facebook wieder abziehen und ganz neu beginnen müssen.