Gerade jetzt wechselt die New York Times zu Gmail

Momentan ist die Gefahr, die von Hackerangriffen ausgeht, größer als das Risiko, einen Informanten zu verraten. Das meint die New York Times und vollzieht einen gerade jetzt fast schon wahnwitzig anmutenden Schritt.

„There’s so much evidence now that journalists are being targeted, that our communications are vulnerable and, mostly, that our sources are being put in jail.“

It’s in this context that The New York Times decided to outsource its email to Google. […] Before the switch, Times emails were stored on servers it owned; now those messages are in Google’s digital filing cabinet.

Mittels Gag-Order wüsste niemand bei der NY Times, dass gerade jemand bei Google an den Daten hantiert. Beim eigenen, im Haus stehenden Mailserver hingegen schon. Und was das alles für Informanten bedeutet, möchte ich mir gar nicht ausmalen.

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