Das Film about Coffee-Event

A FILM ABOUT COFFEE // THEATRICAL TRAILER

Im Rahmen einer konzertierten Aktion des neu gegründeten Kollektivs „Independent Coffee Vienna“ fand heute nicht nur eine (kostenlose) Kaffeeverkostung, sondern auch eine (kostenpflichtige) Filmvorführung des „Film about Coffee“ im Stadtkino statt. Praktisch alle, die auch auf meiner Guter Kaffee in Wien-Liste sind, waren vertreten: Das Kaffeemodul (Boris Ortner und Valentin Freyler), Balthasar (Otto Bayer), Zåmm Coffee Collective (Max Huber), CaffèCouture (Georg Branny), die Coffee Pirates (Evelyn Priesch und Werner Savernik), Süssmund (Nikolaus Hartmann), die Baristarie (Christian Kring), die Rösterin (Johanna Wechselberger) und Kaffeemik (Simon Huber) präsentierten ihre Kaffees in den Zubereitungsarten Cold Brew, Syphon, Filter und Espresso. Im Anschluss wurde zur Filmvorführung geladen. Organisiert wurde das Verkostungs-, Filmvorführungs- und Fingerfood-Event von Amar Cavic, der eine kurze Einleitung, die das Wort zum Film gab und das Ziel des Independent Coffee Vienna-Kollektivs – vereinfacht: wir machen Workshops, damit die Menschen mehr guten Kaffee trinken – erklärte.

„A Film about Coffee“ ist genau der Film, den man erwartet. Baristi und Personen, die mit dem Vertrieb und Verkauf von Kaffee reich geworden sind, sprechen über „Specialty Coffee“ und erklären rückständigen Kaffeebauern, wie man mit Kaffee (das Naturprodukt, nicht das Getränk) umzugehen hat. Oder anders, in den Worten der Website zum Film:

A Film About Coffee is a love letter to, and meditation on, specialty coffee. It examines what it takes, and what it means, for coffee to be defined as “specialty.” The film whisks audiences on a trip around the world, from farms in Honduras and Rwanda to coffee shops in Tokyo, Portland, Seattle, San Francisco and New York. Through the eyes and experiences of farmers and baristas, the film offers a unique overview of all the elements—the processes, preferences and preparations; traditions old and new—that come together to create the best cups. This is a film that bridges gaps both intellectual and geographical, evoking flavor and pleasure, and providing both as well.

Ja. Eh.