Suchergebnisseiten ohne Klick

Wir wenden unseren Blick auf Google und andere Suchmaschinen und lesen einen Teil des Abstracts eines Papers von Aleksandr Chuklin und Maarten de Rijke. Unser Fokus liegt dabei nicht auf ihren zwei Fragen, sondern auf der Voraussetzung für die zwei Fragen.

Modern search engine result pages often provide immediate value to users and organize information in such a way that it is easy to navigate. The core ranking function contributes to this and so do result snippets, smart organization of result blocks and extensive use of one-box answers or side panels. While they are useful to the user and help search engines to stand out, such features present two big challenges for evaluation. First, the presence of such elements on a search engine result page (SERP) may lead to the absence of clicks, which is, however, not related to dissatisfaction, so-called “good abandonments.” Second, the non-linear layout and visual difference of SERP items may lead to non-trivial patterns of user attention, which is not captured by existing evaluation metrics.

Das ist schon eine interessante Sache: Mit dem „Nutzen für die User“ rechtfertigen Suchmaschinen, Suchergebnisseiten so aufzubereiten, dass sie weiteres Klicken de facto unnötig machen. Gleichzeitig versuchen die Websites derjenigen, die die Quellen für die angezeigten Informationen ausliefern, eben jenen Klick zu erlangen, der in weiterer Folge womöglich zu irgendeiner Conversion führt. Fehlt aber eben jener Klick, dann wird plötzlich die Argumentation für oder wider das Leistungsschutzrecht interessant, denn dort wird er in beiden Fällen vorausgesetzt.

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