Alternative Betrachtung der Handlung in „Passengers“

Evan Puschak (der Nerdwriter, der schon einen genialen Essay über „Arrival als Antwort auf schlechte Filme“ gemacht hat), hat sich nun des mit großen Hoffnungen erwarteten, aber letztlich leider nur mäßigen Science Fiction-Films „Passengers“ angenommen. Diesmal benötigt es keinerlei Kunstgriffe und keinerlei Special Effects, sondern nur einer zeitversetzten Betrachtungsweise des Handlungsbogens, um aus Sympathieträgern Bösewichte und aus Opfern Helden zu machen. Aus der ursprünglich hoffnungsvollen Begegnung von Aurora Lane mit Jim Preston kann da schon eine Szene werden, bei der es einem kalt über den Rücken läuft.

Wie immer gelingt es Evan Puschak all das in knappen 9 Minuten zu erläutern, zu argumentieren und zu zeigen. Gebt ihm bitte ein Budget und lasst ihn Filme machen!

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