Nach wie vor: keine kostenlosen Serviceleistungen!

Vor mehr als 10 Jahren habe ich mich in einem Beitrag darüber ausgelassen, warum ich Services nicht mehr gratis leiste. Die Kernaussage meines damals auf den Unterschied zwischen Windows- und Mac-Geräten basierenden Artikels, lautete:

Eine Preisfrage? Okay, aber dann bitte ich euch, meine Arbeitszeit, die ich euch bislang geschenkt habe, in den Preis eines Windows-Geräts mit einzuberechnen! Wenn euch die Mehrausgabe von ein paar hundert Euro für ein ordentlich konfiguriertes Gerät nicht wert ist, bezahlt ihr sie in Zukunft für meine Hilfe.

Ich bleibe dabei, auch jetzt, mehr als zehn Jahre später. Nur wird die Situation noch verschärft, denn ich erweitere meinen Zugang auf, nun ja: alles.

Wer etwas kauft und sich dabei den Spaß macht, „ein Schnäppchen“ zu ergattern, dabei aber nicht berücksichtigt, dass die Funktionalität dieses Produkts oder dieser Leistung eingeschränkt ist und davon ausgeht, dass ihm oder ihr ohnehin jemand helfen wird, diese Probleme zu beheben, zahlt. Und zwar ohne „Freundschaftsrabatt“ oder sonstige Ermäßigung. Server und sonstige Hardware, Software/Apps, you name it, you pay!