Nutze doch KI dafür!
Auch der schönste Text, ob von uns oder einer Maschine geschrieben, kann Sprache ohne Leben sein.
Auch der schönste Text, ob von uns oder einer Maschine geschrieben, kann Sprache ohne Leben sein.
Wer zu viele RSS-Feeds abonniert hat, ist oft selbst schuld. Es hat wenig mit Digital Detox zu tun, wenn man sich selbst zum Bereinigungsalgorithmus macht. Man muss nur lernen, RSS richtig zu nutzen.
Sitzen, sich nicht bewegen, nicht reagieren und durchgängig schweigen. Das sind die Kosten für ein Licht ins Dunkel.
Mobys "Porcelain" erinnert an eine Zeit, in der man Flucht noch denken konnte. Heute bleibt uns nur noch die Sehnsucht nach Freiheit, die wir in gefällige Kommentare auf Plattformen verpacken, die längst der Werbung gehören.
Tyler Gaw versichert uns, das alte Internet sei noch da. Ich meine, wir müssen uns nur ein klein wenig bewegen, um es zu finden. Wir beide sind uns einig: es wartet auf uns.
Eine eigene Website ist peinlich und Blogbeiträge liest eh niemand. Alle sind auf Instagram und TikTok. Aber sind auch Berggipfel, Inseln und Urwälder peinlich, weil dort niemand ist?
Instagram-Chef Adam Mosseri hat einen fast schon panischen Ausblick auf die Zukunft des Social Media-Dienstes veröffentlicht. KI bedroht das Geschäftsmodell. Und ich bezweifle den Lösungsansatz, den Instagram verfolgen will.
Google prescht vor und kündigt Werbung unter und bald schon auch in von seiner KI generierten Antworten an. OpenAI hinkt ein wenig hinten nach, beschreitet aber den gleichen Weg.
Paris ist es gelungen, sich aus einer in Luftqualitätsmessungen tiefroten in eine grüne Stadt zu transformieren. Was das, global betrachtet, mit Égalité zu tun hat, habe ich auch erwähnt.
Zuckerberg macht einen Familienausflug, der die Menschheit pro Stunde 160.000 gefahrene Autokilometer kostet. Aber ich bringe brav meine Plastikflaschen zum Billa zurück.
Die Pay or Okay-Schranke des Standard hat weder vor der Datenschutzbehörde, noch vor dem Bundesverwaltungsgericht standgehalten. Ich bin gespannt, wie sich dieser Rückschlag für den Standard auf die Lösungen zur Monetarisierung von Journalismus online auswirken wird.
Meta kauft WhatsApp und gönnt sich nun den Return on Investment: WhatsApp erhält Werbung. Das ist das exakte Gegenteil von dem, was die Gründer noch 2012 in einem Blogbeitrag festgehalten haben.
WhatsApp, wer hätte sich das jemals vorstellen können, wird künftig Werbung anzeigen.
Ich habe mich nach mehr als einem Jahr wieder einmal bei Facebook angemeldet, um dort Einspruch einzulegen: Meine Daten sollen nicht für die Meta-KI genutzt werden.
OpenAIs Ghibli-Filter greift die Kunst an einer Stelle an, die sie nicht nur im besonderen Fall des japanischen Zeichentrickfilmstudios, sondern auch ganz allgemein, im Verständnis darüber, was Kunst nämlich ist, kann und soll, angreift. Und dieses Gimmick ist ja auch nur eines von vielen.
Technologie war Magie. Warum ist sie es nun nicht mehr, warum erleben wir keine Momente der Ehrfurcht mehr, keine Momente der Freude, keine Momente der Rastlosigkeit, die Neuerungen zu erforschen, sie auszuprobieren und mit ihnen zu spielen, wenn wir mit Technologie konfrontiert sind?
JD Vance attestiert Europa, die freie Meinungsäußerung nicht zuzulassen und politische Parteien von der Diskussion auszuschließen. Der Vorwurf wirkt auf mehrfache Art und Weise.
Jason Kottkes Blog macht einen Schwenk und ergänzt sein Programm maßgeblich um die Berichterstattung über die politischen Ereignisse in den USA, die Kottke einen Coup nennt.
Wer eine eigene Website hat, ist den Launen der Tech-Oligarchen nicht ausgesetzt und den Algorithmen der Social Media-Netzwerke nicht ausgeliefert. Hat man eine eigene Website, kann man tun und lassen, was man will.
Community Notes statt Faktenchecks auf den großen, meinungsbildenden Plattformen. Na das wird ein Spaß werden!
Facebook plant, seinen sterbenden Stream mit KI-Inhalten wieder attraktiv zu machen oder zumindest am Leben zu halten.
Teenager sind hüben wie drüben auf Youtube, Instagram, Tiktok und Snapchat. Soweit keine großen Neuigkeiten.
Ed Zitron, der gerne keinen Stein auf dem anderen lässt, über den Müll, der uns von Meta, Google und OpenAI vorgesetzt wird.
Edward Zitron über die äußerst problematische Eigenschaft vieler Medien, Zusammenhänge zwischen Erfolg und Persönlichkeit mächtiger Männer wie Zuckerberg oder Musk herstellen zu wollen.
Meta reiht sich in die Reihe derer ein, die die EU nun in Bezug auf Technologie nachrangig behandeln. Das neue, multimodale KI-Modell wird in der EU nicht eingeführt.
Die Räume von Computerspielen sind Freiräume, die Jugendliche nutzen können, während sie überall sonst unter permanenter Beobachtung und Überwachung stehen. Wer, also, ist Schuld daran, dass sie nicht "nach draußen" gehen?
Über das von Menschen für Menschen gemachte Internet, dem wir gegenwärtig beim Sterben zusehen können.
Sowohl Googles Gemini AI als auch sein völlig überzogener Einsatz als Kernprodukt des Unternehmens erinnern stark an Google Panikreaktion 2013, als Facebook plötzlich zu einem für Google gefährlichen Player wurde.
Vorsicht bei Datenschutz- und anderen Generatoren von Rechtstexten. Wer die Nutzungsbedingungen der Anbieter solcher Generatoren nicht einhält, erhält früher oder später unangenehme Post.
noyb, Max Schrems' Datenschutzorganisation, nimmt ChatGPT ob erfundener, nicht nachweis- und korrigierbarer Personendaten ins Visier.
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