Wirtschaftsunisystem

Die Wirtschaftsuni lässt mittlerweile auch die Institute der Hauptuni (Wer hat sich eigentlich diesen Namen einfallen lassen?) grüßen: Ein unmögliches Anmeldesystem, schlechtgelaunte Professoren, überfüllte Hörsäle und massig Tölpel from all over the world.

Sonntagsarabesken #2

Es mag kurioser Zeitvertreib sein, aber ich will ihn doch wagen (ohne einen Gedanken an das mit Sicherheit dräuende Missvergnügen zu verschwenden, welches ein Teil der Leserschaft einem solchen Versuch entgegenbringen wird): Den Vergleich von Liebe und Fußball.

Dragoner Gegenangriff

DT, der Mann der Superlative, ist in einem Punkt (wiedereinmal) widerlegt: Es gibt doch keine Straße, keine Gasse, keine Allee, keine Promenade oder was es sonst noch an Bezeichnungen für Verkehrswege gibt, die durch seinen Namen geschmückt wird.

Zeit: siehe Ort

Die Notiz „Zeit: siehe Ort“ ließ mich grübeln: Hat den Autor dieser Worte die Frage nach dem Wesen von Raum und Zeit gequält? Fand er nach langem Überlegen seine Lösung? Stellte er fest, dass Raum und Zeit Verhältnisse der Gegenstände sind, von denen sie abhängen?

Euroscheine

Bekanntlich haben sich ja einige Länder zu der wahnwitzigen Idee bekannt, Zwei- oder gar Eineuroscheine einzuführen. (Jeder, der die USA schon einmal besucht hat, weiß, was das bedeutet!) Bei einer Online-Umfrage auf derstandard.at

Sonntagsarabesken #1

Die Tröstungsmaschinerie des Lebens läuft auf Hochtouren. Und das ganz von selbst.

Wäre da draußen, in dem grellen Licht, das wir Welt nennen, nicht der Unterton des Glücks gegenwärtig… ja, was dann? Müsste man im Falle einer solchen Leere an der kalten Schulter emotionsloser Wesen zugrunde gehen?

Tanzschulgeschehen

Ein Gastbeitrag von John Stone.

Höflichkeit ist Klugheit, folglich ist Unhöflichkeit Dummheit.

Arthur Schopenhauer

Man könnte meinen, dass die Tore der Tanzschule Elmayer der Eingang zu einer besseren Welt sind, durch die man hindurchgehen kann, um in eine Gesellschaft flüchten zu können, deren Kennzeichen (im wahrsten Sinne des Wortes) das gute Benehmen ist.

Oktoberfest

Thomas S.-E., unser personifiziertes Lieblingsthema, blamiert sich und die Idee hinter seinem Unternehmen wieder einmal: Er hat vorgeschlagen, am 19.10. (und so wird es auch geschehen) ein Oktoberfest mit (allerdings alkoholfreiem) Freibier zu veranstalten.

Der intellektuelle Prolet 1

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12:00 Uhr
Aufstehen. (Evtl. Bier zum Frühstück).
12:30 Uhr
Mittagessen beim Chinesen. (Evtl. Treffen mit Kumpanen).
16:00 Uhr
I. vom Flughafen abholen. (Evtl. Toilette aufsuchen).
20:00 Uhr
L. besuchen. (Evtl. Toilette aufsuchen).
22:00 Uhr
L. um einen Espresso bitten. (Evtl. auch zwei).
01:30 Uhr
D. besuchen. (Evtl. baden).
02:00 Uhr
M. besuchen. (Evtl. Einnahme von alkoholhaltigen Getränken).
02:45 Uhr
Schlafen gehen. (Evtl. Bier für den Morgen herrichten).

Geschwätz

Der Mann mit der steinernen Miene hat mich wiedereinmal durch unnützes, besserwisserisches Geschwätz dorthin gebracht, wo seine Verwandtschaft Bananen pflückt.

Darum dieser Aufruf, der auch erklärt, worum es geht: Wer mir ein Bild eines österreichischen Dragoners in Steireranzug mit Degen/Schwert/etc.

Hochstapelei

Es gibt Menschen auf Erden, deren Hochstapelei schier grenzenlos zu sein scheint. Neuester Fall: Der Artikel „Zeitgeist: Kein Pardon im Salon“ (Profil, Nr. 39/03).

Von Jahr zu Jahr (teilweise sogar von Tag zu Tag) wächst die Qualifikation des Herrn mit der „steinernen Miene“ stark an.

Fuerteventura

Fuerteventura ist wirklich nicht mehr als ein Stück Wüste mitten im Atlantik. Um die Insel herum wird gesurft, gebadet und an den Stränden Geld für alkoholische Getränke ausgegeben. Mir war das alles von Anfang an zu blöd und der erste Task des gerade eben begonnenen Urlaubs lag darin, herauszufinden, was man denn außer Surfen, Saufen und Sex noch auf der Insel machen konnte.