Sonntagsarabesken #3

Vor einem Monat scheint sich gewissermaßen alles auf den Kopf gestellt zu haben; vor einem Monat war alles ganz anders, im Nachhinein betrachtet: fremd und unwirklich, und doch das, was ich mittlerweile Realität zu nennen gelernt habe. Weiterlesen

Wirtschaftsunisystem

Die Wirtschaftsuni lässt mittlerweile auch die Institute der Hauptuni (Wer hat sich eigentlich diesen Namen einfallen lassen?) grüßen: Ein unmögliches Anmeldesystem, schlechtgelaunte Professoren, überfüllte Hörsäle und massig Tölpel from all over the world. Weiterlesen

Sonntagsarabesken #2

Es mag kurioser Zeitvertreib sein, aber ich will ihn doch wagen (ohne einen Gedanken an das mit Sicherheit dräuende Missvergnügen zu verschwenden, welches ein Teil der Leserschaft einem solchen Versuch entgegenbringen wird): Den Vergleich von Liebe und Fußball. Weiterlesen

Dragoner Gegenangriff

DT, der Mann der Superlative, ist in einem Punkt (wiedereinmal) widerlegt: Es gibt doch keine Straße, keine Gasse, keine Allee, keine Promenade oder was es sonst noch an Bezeichnungen für Verkehrswege gibt, die durch seinen Namen geschmückt wird. Weiterlesen

Zeit: siehe Ort

Die Notiz „Zeit: siehe Ort“ ließ mich grübeln: Hat den Autor dieser Worte die Frage nach dem Wesen von Raum und Zeit gequält? Fand er nach langem Überlegen seine Lösung? Stellte er fest, dass Raum und Zeit Verhältnisse der Gegenstände sind, von denen sie abhängen? Weiterlesen

Euroscheine

Bekanntlich haben sich ja einige Länder zu der wahnwitzigen Idee bekannt, Zwei- oder gar Eineuroscheine einzuführen. (Jeder, der die USA schon einmal besucht hat, weiß, was das bedeutet!) Bei einer Online-Umfrage auf derstandard.at Weiterlesen

Sonntagsarabesken #1

Die Tröstungsmaschinerie des Lebens läuft auf Hochtouren. Und das ganz von selbst.

Wäre da draußen, in dem grellen Licht, das wir Welt nennen, nicht der Unterton des Glücks gegenwärtig… ja, was dann? Müsste man im Falle einer solchen Leere an der kalten Schulter emotionsloser Wesen zugrunde gehen? Weiterlesen

Tanzschulgeschehen

Ein Gastbeitrag von John Stone.

Höflichkeit ist Klugheit, folglich ist Unhöflichkeit Dummheit.

Arthur Schopenhauer

Man könnte meinen, dass die Tore der Tanzschule Elmayer der Eingang zu einer besseren Welt sind, durch die man hindurchgehen kann, um in eine Gesellschaft flüchten zu können, deren Kennzeichen (im wahrsten Sinne des Wortes) das gute Benehmen ist. Weiterlesen

Oktoberfest

Thomas S.-E., unser personifiziertes Lieblingsthema, blamiert sich und die Idee hinter seinem Unternehmen wieder einmal: Er hat vorgeschlagen, am 19.10. (und so wird es auch geschehen) ein Oktoberfest mit (allerdings alkoholfreiem) Freibier zu veranstalten. Weiterlesen

Der intellektuelle Prolet 1

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12:00 Uhr
Aufstehen. (Evtl. Bier zum Frühstück).
12:30 Uhr
Mittagessen beim Chinesen. (Evtl. Treffen mit Kumpanen).
16:00 Uhr
I. vom Flughafen abholen. (Evtl. Toilette aufsuchen).
20:00 Uhr
L. besuchen. (Evtl. Toilette aufsuchen).
22:00 Uhr
L. um einen Espresso bitten. (Evtl. auch zwei).
01:30 Uhr
D. besuchen. (Evtl. baden).
02:00 Uhr
M. besuchen. (Evtl. Einnahme von alkoholhaltigen Getränken).
02:45 Uhr
Schlafen gehen. (Evtl. Bier für den Morgen herrichten).

Geschwätz

Der Mann mit der steinernen Miene hat mich wiedereinmal durch unnützes, besserwisserisches Geschwätz dorthin gebracht, wo seine Verwandtschaft Bananen pflückt.

Darum dieser Aufruf, der auch erklärt, worum es geht: Wer mir ein Bild eines österreichischen Dragoners in Steireranzug mit Degen/Schwert/etc. Weiterlesen