Häufige Themen auf mkln.org

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Minecraft Acid Interstate V3
Minecraft Acid Interstate von MiningGodBruce

Ich weiß nicht, was das ist, ich weiß nicht, wer der Autor/die Autorin ist, aber ich habe der Beschreibung auf YouTube entnommen, dass hier mehr als 250 Arbeitsstunden in die Umsetzung dieser… ja, wie soll ich es nennen, „Fahrt“ eingeflossen sind und ich habe gemerkt, dass die Wirkung dieses Videos (zumindest auf mich) sehr entspannend ist. Weiterlesen

An den Dude gestern neben mir am Crosstrainer, der (1) verschnupft am Gerät stand und sich (2) immer wieder Papierhandtücher aus der Toilette holte, um sich schnäuzen zu können, (3) der so laut Musik hörte, dass ich sie durch meine Kopfhörer hindurch hören konnte, der – offenbar Student – (4) seine Lernunterlagen sehr instabil am Monitor des Geräts ausbreitete, (5) das Smartphone mit aktivem Screen so in die Ablage zwängte, dass er WhatsApp mitverfolgen konnte, wo er auch (6) aktiv an einem Chat teilnahm, und mit (7) einem Puls von weit über 150 trainierte: So wird das nichts. Weiterlesen

Screenshot: Virtueller Badge November Challenge 2018

Seitdem ich die Apple Watch besitze, nehme ich an den sportlichen Herausforderungen teil, die in der Aktivitäts-App Monat für Monat angeboten werden. Diese „Herausforderungen“ sind meist nicht viel mehr als das Erfüllen bzw. Schließen der drei Aktivitätsringe, auf denen das gesamte Sportprogramm des Systems aufgebaut ist. Weiterlesen

Da mich nun schon so viele danach gefragt haben, hier meine Empfehlungen für das Wochenende von Black Friday bis Cyber Monday.

  • 1Password hat eine Aktion für alle, die ein aktives Konto haben: Sie können nämlich 1 Jahr 1Password verschenken.
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Smartphone aufladen kostet 1€/Jahr

Spannend und (für mich) irgendwie unerwartet: Das tägliche Aufladen eines Smartphones kostet (in Wien) ungefähr einen Euro im Jahr. Ich hätte mehr geschätzt, vor allem, weil ich mich an die Aussage „ein Smartphone verbraucht pro Jahr mehr Strom als ein Kühlschrank“ erinnern kann… Aber gut. Gut zu wissen.

Ich musste 3 Bezirke queren und die öffentlichen Verkehrsmittel waren eine nur mühsame Option. Zu kalt fürs Citybike, zu Fuß dauert es zu lange. Also habe ich mich für Bird und Tier angemeldet. (Lime nicht, weil man da seine Telefonnummer hergeben oder sich mit Facebook – LOL – anmelden muss.) Ich habe damit die Welt der E-Scooter in Wien betreten. Weiterlesen

Apple Music, das ich über die 3 Gratismonate hinaus noch zwei weitere probiert habe, ist hiermit dem gleichen Schicksal erlegen wie Netflix. Ich habe das Abonnement gekündigt.

Sofern die Qualität an Auswahl und Präsentation nicht an die von zB Ö1 herankommt, lass ich es bleiben. Weiterlesen

Cryptomator 1.4.0

Cryptomator ist in der Version 1.4.0 erschienen und die Verschlüsselungssoftware arbeitet nun mit FUSE (unter macOS) und nicht mehr über das WebDAV-Protokoll. Wer sich noch an meinen Beitrag vom Juli erinnert, in dem ich darüber geschrieben habe, wie Cryptomator bei Last scheitert und Volumes „verliert“, der sollte jetzt aufatmen können. Das Problem sollte mit FUSE nicht mehr auftreten.

Ich werde das testen und hier berichten!

My daughter deleted an entire report because, after only using Google Docs previously, she had to use Word. She was completely befuddled by the idea of „save“, especially because she didn’t have a pre-existing folder for her class in the dialog.

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Tao Effect hat gestern Espionage 3.7 mit ein paar optischen Updates für macOS Mojave veröffentlicht.

Ich habe Espionage vor ein paar Jahren hier kurz erwähnt, bin aber nie näher darauf eingegangen. Espionage ist eine Menubar-Applikation, die, ähnlich 1Password, einen Tresor erstellt, der Schlüssel für vom Betriebssystem erstellte, verschlüsselte Container bereithält, die anstelle von Ordnern gemountet werden können. Weiterlesen

In weniger als einem Monat soll Gutenberg zum Standardeditor in WordPress 5.0 werden. Das Accessibility-Team hat vor zwei Tagen einen Report ausgestellt, in dem im Klartext empfohlen wird, Gutenberg nicht zu installieren und die Möglichkeit, den Classic-Editor einzusetzen, beizubehalten. Weiterlesen

Ich möchte allen danken, die wissen, dass es einen Unterschied gibt zwischen Büchern und Joghurt. Und sei es einfach der, dass Bücher in der Lage sind, einem Leser eine existentielle Erfahrung zu ermöglichen. Diese sind selten.

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Greg Schoppe, deklarierter Gutenberg-Skeptiker, hat am Wochenende ein paar Statistiken auf Twitter veröffentlicht. Nimmt man diese Zahlen ernst, sieht es für den neuen WordPress-Editor wirklich nicht gut aus. Das Rating des Editors liegt bei 2,3 Punkten, WordPress 5.0 (das Release, das den Gutenberg-Editor offiziell einführt) soll aber trotzdem in wenigen Wochen veröffentlicht werden. Weiterlesen

Seit dem letzten Update von Google Chrome (Version 69) gibt es eine große Änderung in Bezug auf den Anmeldestatus innerhalb des Browsers. Konnte man ihn bislang im nicht angemeldeten Zustand problemlos nutzen, übernimmt er nun den Status der Anmeldung bei einem der zahlreichen Google Onlineservices. Weiterlesen

Zusätzlich zu vielen offenen Fragen, die unverschlüsselte Daten eo ipso auf Cloudspeichern hervorrufen, gibt es noch einen Grund mehr für die Verschlüsselung eben dieser Daten. Gehen sie verloren, entfällt, wenn ich den Text richtig interpretiere, die Benachrichtigungspflicht; keine Anrufe mit Entschuldigungen, keine E-Mails mit Erklärungen… Das kann – man denke an Anwaltskanzleien, Ärzte, Versicherungsunternehmen udgl. Weiterlesen

Medium nur mehr ohne eigene Domains

Medium hat die Funktion, eigene Domains mit dem Dienst zu koppeln, aus seinem Angebot entfernt. Damit sind alle, die auf Medium publizieren wollen, gezwungen, eine medium.com-URL zu nutzen. Mein Blog wäre, hätte ich ihn auf Medium gehostet, somit nicht unter mkln.org, sondern unter medium.com/mkln erreichbar.

Das ist nicht gut, gar nicht gut. Auf Domains trifft nämlich das gleiche zu wie auf E-Mailadressen: Man sollte seine eigene haben.

Die New York Times berichtet über eine Studie, in der ein Zusammenhang in der Nutzung von Facebook und der tätlichen Gewalt in einer deutschen Kleinstadt hergestellt werden konnte. 

We show that right-wing anti-refugee sentiment on Facebook predicts violent crimes against refugees in otherwise similar municipalities with higher social media usage.

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Ich habe vier Tage in Berlin verbracht, es waren schöne vier Tage. Ich habe Kaffee getrunken und gut gegessen, war viel unterwegs und habe die Hitze in der Stadt genossen. Es gibt keine Highlights und keine Erlebnisse. Weiterlesen

„Irgendwas“ gibt nun mehr her

Ich habe die erstaunlich oft benutzte „Zeig mir irgendwas„-Funktion in der Fußzeile überarbeitet. Anstelle eines einzigen Zufallsartikels (wie bisher), wird nun eine ganze Seite mit zufällig ermittelten Beiträgen generiert und beim Neuladen wieder neu generiert und dann wieder neu generiert und neu generiert und so weiter. Das macht mehr Sinn und vermittelt besser, worüber ich hier schreibe.

Diesmal plädiert Simon Hurtz in der SZ für die RSS-Technologie und spart dabei nicht mit Kritik an der algorithmischen Sortierung von Nachrichten in sozialen Netzwerken.

Das Versprechen sozialer Netzwerke lautet: […] Wir nehmen dir alle Entscheidungen ab und sortieren die Inhalte für dich.

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