Blog

  • Verhinderte Phase 3

    Aus dem Umsiedlungsplan: Phase 3 konnte gestern nicht durchgeführt werden, da mir ein viertel Kilo Rindfleisch, Tomaten, Salat, etc., Nimbus und eine Runde ins Burgenland im Weg standen. Ich werde versuchen, mich diesem Kapitel heute zu widmen, da mich aber Tasev wiedereinmal bis 20:30 Uhr blockiert, kann es sich auf Montag hinauszögern…

  • Sonntagsarabesken #22

    Mondgesicht, schönes, geheimnisvolles. Mit wiegenden Schritten stolziert sie die Straße hinab; die dünnen Kirschbäume stehen Wache (noch keine Blüten auf ihren kugeligen Häuptern, die Jahreszeit ist noch zu kalt, der letzte Schnee noch nicht vergessen). Sie dreht sich nach den Scheinwerfern um, die langsam näherkommen, zu dem gedämpften Brummen eines Motors, besser gesagt: sie dreht…

  • Phase 3

    Phase 3 meines Umsiedlungsprojekts: MT muss konfiguriert, das Design angepasst, die Kategorien erstellt, die Einträge importiert und alles stimmig gemacht werden. (Und das alles kann ich wegen Tasev erst nach 22:30 Uhr machen!)

  • 24

    Da sieht man’s wieder: 24 Stunden sind angekündigt, weniger als drei Stunden hat’s letztlich gedauert. Willkommen auf Michael’s Remarks – auf dem eigenen Server. Nächste Phase: Installation von Movable Type, dann geht’s wie gewohnt weiter…

  • Neue Bookmarks!

    Bitte Bookmarks ändern: michaelsremarks.blogspot.com → michaelsremarks.com. Benutzer von Blogrolling.com können hier klicken, um die korrekte URL in ihre Blogroll aufzunehmen.

  • Lächerlich

    Eine einjährige .Mac Mitgliedschaft umfasst: […] Den erstklassigen E-Mail-Dienst, den Mac Benutzer für Mac Benutzer entwickelt haben. Mail umfasst einen Speicherbereich von sage und schreibe 15MB und den Web-Zugriff von jedem Mac oder Windows Computer aus. Apple .Mac Irgendwie lächerlich, oder? Update: Ein Angebot eines Lesers hat zum Umzug von Michael’s Remarks geführt. Danke an…

  • Steuerfragen

    Es ist nicht unmoralisch, hohe Steuer zu hinterziehen. Silvio Berlusconi (derstandard.at)

  • Interessante Aussage?

    Nur das Begehren ist interessant, den Rest einer Begegnung kennt man schon. Passagier zitiert Catherine Breillat

  • Michael’s Remarks heißt Michael’s Remarks

    Michael’s Remarks heißt Michael’s Remarks und nicht Michaels Remarks oder gar Michael’s Remark’s! Auch MR als Bezeichnung für Michael’s Remarks ist nicht korrekt!

  • Verfolgungswahn

    Ich geb’s zu, ich leide unter Verfolgungswahn. Und zwar genau seit heute, etwa 13:30 Uhr. Auf der Wienzeile unterwegs, sehe ich schon wieder: die Werbung der Perikles-Bestattung. Die Plakate/Werbetafeln tauchen überall in Wien auf und, wie auch schon die Homepage des Unternehmens sagt: Unerwartet und unvorbereitet kommt man in eine Situation, die nur schwer begreifbar ist. Aktualisierung:…

  • Perikles-Bestattung

    Meiner morbiden Ader frönend, habe ich mir einmal diese Seite angesehen und habe meinen Augen nicht getraut. Dem Thema Begräbnis wird hier mit einem Link zum ersten privaten Bestattungsunternehmen begegnet, einem virtuellen Friedhof und der – ohne Zweifel – coolsten PC-Illusion, die uns je untergekommen ist (sic!). Naja. Was es momentan an privaten Bestattungsunternehmen gibt, ist ja…

  • Wechsel

    Mein Umzug hat sich durchaus nicht allzu einfach gestaltet. Auch die verschiedenen Erfahrungen, die ich gemacht habe, waren … besonders. Mittlerweile habe ich mich an mich gewöhnt und kann damit ganz gut leben. Eine gewisse Routine (der Nichtroutine) ist etabliert, bestimmte Dinge gefallen, andere nicht. Das Leben eines Dieners ist nun am Anbeginn seines Endes.

  • Unmöglichkeit?

    Nahezu unmöglich scheint es zu sein, aber ich habe den Dragoner wirklich freundlich, unaufdringlich und ruhig erlebt, als ich mir von ihm ein paar CDs ausgeborgt habe. Er hat mir keinen Vortrag gehalten (was weiß ich worüber er gesprochen hätte!?!!), war ganz comodo, kaum zu glauben… Vielleicht lag’s aber auch an der majestätischen Präsenz des Großmeisters…

  • Einsame Ideen

    Veränderung und Entwicklung sind erst möglich, wenn das Unbekannte das Bekannte ersetzt.

  • Klartext

    Every last one of you. You’re all latte-sipping, iMac-using, suburban-living tertiary-industry-working WASPs who offer absolutely no new insights on anything whatsoever apart from maybe one specialist field if we’re lucky. Most of you think that you’re writing original content and that you’re making a contribution by licensing your spewings under Creative Commons ‚Some Rights Reserved‘ licences, just…

  • Der intellektuelle Prolet 3

    09:30 Uhr Der intellektuelle Prolet (in Folge: IP) erbricht sich über den Bettrand. 10:10 Uhr Der IP denkt laut über die Vorteile von Gummisandalen nach. 10:15 Uhr Fußwaschung. 11:00 Uhr Arbeit am Manuskript zur „Theosophie der Moderne“. 13:00 Uhr 1,2 Promille. 13:20 Uhr Aufnahme fester Nahrung in Erwägung gezogen. 13:21 Uhr Gedanke verworfen. 14:00 Uhr…

  • Sonntagsarabesken #21

    Gestern war er noch glücklich gewesen. Und jetzt? Gespenster, überall. Sie tauchten zwischen den Laken auf, aus den Falten, in denen noch die Wärme ihres Körpers knisterte, sie grinsten ihm entgegen von dem verlassenen Stuhl, der ihre luftleichte Gestalt zu tragen schien, erhoben sich aus den Zeilen ihrer Briefe und wirbelten mit dem Duft ihres…

  • Nowotnula

    Ich wurde heute durch einen Wolf Jahre in die Vergangenheit gerissen. Während ich mir damals nichts dabei dachte und einfach das Schicksal auf mich zukommen ließ, würde ich heute die Situation mit anderen Maßstäben beurteilen: Strafanzeige und Ehrenbeleidigung. (Hugh!) – Nowolfny, never come back again!

  • Kaffeesieder

    D bittet mich um einen Gefallen, den ich nur unter Zuhilfenahme (diese Wortwahl bildet die Wirklichkeit noch am besten ab!) eines DT erfüllen kann, der bei TSE ja immer seine Finger im Spiel hat. (DT musste ich auswählen, da TSE nicht gewillt war zu helfen!) DT, der alte Dragoner, ist jedoch zu gut gelaunt und…

  • Hans-Peter Martin

    Wer mehr wissen will, dem empfehle ich diesen Standard-Artikel. Und doch muss einfach nur eines gesagt werden: Der Mann kommt aus Bregenz und in jüngster Vergangenheit machen Vorarlberger des öfteren Schwierigkeiten…

  • Elitemänner

    Wir sind Elitemänner: Wir haben guten Samen, sind gesund, haben was im Hirn, sind liebevoll, ehrlich, offen, zärtlich, spontan, kurzum: nimbuistisch. Nimbus4DM’s Blog

  • Wider den Methodenzwang

    Da gibt’s doch tatsächlich noch andere, die Paul Feyerabends „Wider den Methodenzwang“ lesen oder gelesen haben…

  • Anführungszeichen

    Da sowieso niemand auf den kleinen pikanten „Fehler“ in Dominiks letzter Sonntagsarabeske gekommen ist, gibt es hier einen Hinweis.

  • Französische Machart

    Ich habe mir heute einen Bodum Kaffeekocher gekauft – dem Kaffee nach französischer Machart steht also nichts mehr im Wege. Kaffee, heißes Wasser, 4 Minuten, pressen, einschenken, fertig! Wo wir gerade bei Frankreich sind, da fällt mir doch auch gleich der Nachrichtenblock auf EuroNews von heute Morgen wieder ein: Das Laizitäts-Gesetz soll kommen. Hoffentlich.

  • Nimbusblogismus

    Nimbus hat sein Blog einer kleinen kosmetischen Korrektur unterzogen und ein menschliches Wesen namens „.deRElict.“ findet es „einfach nur zum abspritzen“. Ich kann meine Physis einzig aufgrund eines neuen Layouts nicht dermaßen strapazieren und hoffe, werter Nimbus, du verstehst das! Ich finde es einfach nur gelungen. Wo wir gerade bei Designs sind: Auch Karins Pocket-Blog scheint nun fertig zu sein. Ich…

  • Natürliche Schwankungen

    Meine werten Leser, seid nicht verwirrt: Michael’s Remarks ist nicht untergegangen und wird es wohl hoffentlich auch nicht so bald. Michael’s Remarks lebt und ist daher – wie heißt es so schön auf den Tetrapacks der naturtrüben Apfelsäfte – „natürlichen Schwankungen“ unterworfen. Wenn ich also beschäftigt bin und mich lediglich dem Inhalt dieser Seite widme,…

  • Sonntagsarabesken #20

    Eine Macht stampft über den Ozean; sie ebnet breite Wege durch das blühende Kulturland, durch die Wüsteneien und über eisbedeckte Bergeshöhen; flackernd in euren Fernsehschirmen, eingefroren im Lächeln eurer Moderatoren, bedeckt von Ketchup und Barbecue-Sauce eurer zerfallenden Fastfoodrestaurants, so bietet sie sich da, die große Macht des Geldes und des Wahnsinns, des Handels und der…

  • Protest-/Gruß-SMS aus Dubai

    Nachdem mir sogar Dominik eine Protest/Gruß-SMS aus Dubai geschickt hat, habe ich beschlossen: Back to german. Leider sind durch diese Umstellung nicht nur die vier, fünf Einträge verschwunden, sondern auch die verschiedenen Kommentare, die sich hier angesammelt haben. Da ich aber Dominik nicht in einem Schlägertrupp à la Mader wiedersehen will, beuge ich mich seinem…

  • Sonntagsarabesken #19

    Y todo a media luz – que es un brujo el amor… Gedämpftes Licht. Was verbirgst Du? Was versprichst Du? Entkleidet sind alle Wahrheiten, wenn Du Dämmriges und Halbseidenes auf Deinen Thron gestiegen bist, unter dem Gurren biegsamer Mädchen, die den Sonnenaufgang mit Verachtung strafen. Alle Küsse und Beteuerungen überziehst Du mit goldener Schönheit, und…

  • Sonntagsarabesken #18

    Schnee legt sich über die Stadt; narbenübersäter Asphalt, festlich gekleidet (zur Hochzeit, sozusagen). Dampfender Atem, in Wölkchen ausgestoßen, eilt den hastenden Fußgängern voraus. Er blickt aus dem Fenster, die Hände in den Hosentaschen vergraben, und folgt den dunkel gekleideten Menschen mit den Augen. So könnte man beginnen. Oder auch: Die drückende Schwüle erreicht ihren Höhepunkt.…

  • Sonntagsarabesken #17

    Ein Abschiedslied für die, die sich taub stellt. Ein Abschiedsbrief für die, die sich als Blinde ausgibt. Ein letztes Anstürmen gegen das hoch aufragende Eis, hinter dem der schweigende schöne Mund in ewigem Lächeln eingefroren scheint. Non habrá ninguna igual, no habrá ninguna, ninguna con tu piel ni con tu voz. Tu piel, magnolia que…

  • Sonntagsarabesken #16

    Kaskaden blauen Zigarettenrauches wirbeln zwischen den geflochtenen Blättern des Ventilators. Und die Welt ist in ihrer Mitte gefangen, solange die Musik nicht aussetzt. Gedämpftes Licht, ein Zimmer, dessen Fenster auf den Hinterhof hinausgeht, und zwischen einem abgewetzten Diwan und dem Beistelltisch umschlingen sich zwei Körper in bewegter Trauer. Oder ist es Lust? Wer mag das…

  • Die wahre Geschichte auf Klassik Radio

    Sie glauben, Bescheid zu wissen? Ich erzähle Ihnen nun die Wahre Geschichte. Mein Name ist Friedrich Epenstein. – Klassik Radio-Hörer spitzen bei dieser Einleitung immer schon die Ohren und hören hin, denn die Geschichten, die Friedrich Epenstein (nein, nicht Ebenstein!) hier erzählt, sind nicht nur wahr, sondern auch mitreissend und spannend aufbereitet. Zweimal am Tag (kurz…

  • Ausparken

    Ausgangssituation: Auto steht, parallel zur Straße, mit der Beifahrerseite zum Straßenrand. Rund ums Auto: Schneeansammlungen (teilweise gefroren). Ich steige ein, starte den Motor, ärgere mich über das kalte Lenkrad. Ich schlage voll nach rechts ein, um das Auto in eine Stellung zu bringen, in der man aus der Parklücke rauskommt. Rückwärtsgang, langsames Anfahren. Hinten angekommen,…

  • Der intellektuelle Prolet 2

    10:00 Uhr Der intellektuelle Prolet (in Folge: IP) erhebt sich taumelnd. 10:05 Uhr Das Badezimmer bedarf einer Reinigung. 11:00 Uhr Morgensport, Entfernung der Bierflaschen vom Schreibtisch. 12:00 Uhr Arbeit am Manuskript zur „Theosophie der Moderne“. 14:00 Uhr 1,5 Promille. 15:20 Uhr Nummer geschoben (bis 15:30 Uhr), Abbruch wegen akuter Rückenschmerzen. 17:00 Uhr Arbeit an der…

  • Ausparkarbeit

    Die werten Stadtbewohner kennen dieses Problem sicherlich, den ebenso geschätzten Landbewohnern bringe dieser Beitrag das Stadtleben näher: Stadtbewohner leben grundsätzlich abgehoben von der Natur. Für sie gibt es keine langen Fußmärsche, denn es gibt U-Bahnen, der Regen spielt keine Rolle, da fast überall Taxis herumstehen, Winter ist für uns Stadtbewohner die Zeit des Raunzens und…

  • Rechtschreibung in Michael’s Remarks

    Nicht nur bin ich nun im stolzen Weblogverzeichnis eingetragen, sondern auch um ein Problem reicher, wobei ich dazu sagen muss, dass ich mir darüber auch schon früher den Kopf zerbrochen habe. Es geht um den Titel dieses Blogs, „Michael’s Remarks“. Christian hat mich in einer E-Mail gefragt, ob der Apostroph in „Michael’s Remarks“ absichtlich wäre. Denn wenn…

  • Sonntagsarabesken #15

    So viele Lieder auf die Erinnerung. Erstickt in der heftigen Glut einer plötzlichen Eruption, wenn die Wirklichkeit in das Gedankenleben einbricht. Tränen, die auf einer viel strapazierten Tastatur trocknen; es sind die Tränen derjenigen, die gelesen hat, was sie vielleicht nie hätte lesen sollen. Vor den Kopf gestoßen von einer Geschichte, deren Anfang und Ende…

  • Sonntagsarabesken #14

    Noch überzieht der Geschmack nach Torf und verbrannten Gräsern Jakobs Gaumen. Er greift nach dem Glasteller mit der dunklen Schokolade, nimmt ein Stück, steckt es gedankenverloren in den Mund. Bittere Süße explodiert zwischen seinen Lippen. Das ist der Moment. Der richtige Moment. Jakob beugt sich zu Elena hinüber, bis er die Wärme ihrer Schulter ganz…

  • 2004

    Es ist 2004. Nichts hat sich geändert.

  • Arnold Schwarzenegger in japanischer Werbung

    „Japander“ nennt man westliche Stars, die ihren Ruhm nutzen, um durch Werbung in Japan in kurzer Zeit viel Geld zu machen. Dabei machen sie häufig Werbung für Produkte, die sie selbst niemals nutzen würden. Ein Japander ist Arnold Schwarzenegger, der sich ja wirklich keine Peinlichkeit ausnimmt. Arnie wirbt für Arinam V: „Arinamin V is a…

  • Hunde

    Sanfte Grüße! Zurückgekehrt vom Lehrerjob bin ich wieder einmal – richtig – hundemüde. Was mich aufregt, und zwar durchaus, ist, dass Bezahlung Höflichkeit zwar erwartet (wirklich?) aber auf keinen Fall entgegenbringt. Wenn man sich für 17:00 Uhr ankündigt, dann soll man auch um 17:00 Uhr da sein. Ist man’s nicht, dann ruft man gefälligst vorher…

  • Meerschweinchen…

    Habe mich heute mit dem Meerschweinchen unterhalten und festgestellt, dass sogar ein Meerschweinchen manchmal zur Wildsau wird. Ich bin schwer beeindruckt, liebes Meerschweinchen, und hoffe, dass man deinen Anforderungen gerecht wird und dich zufriedenstellt. Wird schwierig, aber ist möglich. Sag ich mal.