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  • Pizza Bizi

    Für alle Kenner des selbigen Restaurants: Es gibt eine (mittlerweile nicht mehr so) neue Filiale in der Goldschmiedgasse 4, in der man tatsächlich noch (Betonung auf „noch“!) essen kann, ohne gleich nach verbranntem Fett zu stinken. Außerdem wird dort noch von Anfängern gekocht, was zumindest die Tortellini alla Panna wesentlich feiner schmecken lässt als in…

  • John Stone geht

    Ein Gastbeitrag von John Stone. Was John Stone nicht tötet, macht ihn stark: Deutschwald – Wien: ca 18 km Gehzeit: 2 Stunden 30 Minuten Temperatur: – 2 Grad Weltrekord, darum: Wählt John Stone!

  • Stillstand

    Und es gibt Leute, die sehen das anders, verweilen auf ihrem Weg und bewegen sich keinen Schritt mehr weiter, da sie denken am Ziel angelangt zu sein. Anstatt diesen Fehler anzuerkennen, den sie selbst begangen haben, und unauffällig zu verweilen, spotten sie lauthals und verfluchen Ausflüchte, kompromittieren diejenigen, die sich neue Wege suchen und nicht…

  • Links

    Bin erfreut, wieder daheim zu sein – obwohl mir schlecht ist – und das Blog zu erweitern. Einerseits möchte ich auf den neuen Link auf das Archäologieforum verweisen: Hier geht es ganz bestimmt nicht nur um Archäologisches. So sind, bspw., die Sonntagsarabesken auch hier nachzulesen, allerdings immer verspätet, da die Exklusivzusage und -veröffentlichung an Michael’s Remarks erfolgt ist. (Wie…

  • Nimbusgasttauglichkeit

    Zeitaktueller Eintrag (JPontormo): Ein Hoch auf die Ritter des schlechten Geschmacks! Obwohl: In puncto Alkohol scheinen sie ja ganz gut bedient zu sein… Wie auch immer: Der Lotse weist den Weg auf den Zebrastreifen des Grauens, mit ca. 3 Promill in die Ewigkeit, booma yeah Burschen! Im Vordergrund der ewig lauernde Triebtäter mit dem Fetisch seiner…

  • Weihnachtsessen

    Weihnachtsessen mit Kollegen aus der Firma sind ja prinzipiell nicht abzulehnen. Meist zahlt der Chef und die Stimmung ist ausgelassen bis ganz verrückt. Zum ersten Mal habe ich an einem Weihnachtsessen teilgenommen, welches nicht, wie sonst immer, in der Creperie, sondern im Restaurant Drei Husaren stattfand. Naja. Die Stimmung war steif, da man uns auf zwei große Tische…

  • Sonntagsarabesken #12

    An der Oberfläche einer polierten Marmorkugel hängen wie Honigfäden die dünnen Schlieren des Morgentaus. Das Gesicht dessen, der hineinblickt in die Eingeweide des Steins, wird in grotesker Krümmung verzerrt. Die zerrinnenden Tropfen tragen seine Haut, sein Fleisch mit sich. Das ist der Abgrund der hoffnungsvollen Neugierde. Sie zeigt uns, was wir sehen wollen; und doch:…

  • Doktortitel

    Leute mit Problemen haben es nötig, sich ausschließlich durch Erworbenes auszuzeichnen. Da ist kein Unterschied zwischen dem Porsche fahrenden Maurer und dem Titel tragenden Trottel (wobei ich den Maurer jetzt nicht als Mensch mit Problemen ansehe…). In irgendeiner Form besser werden sie dadurch allerdings nicht. Eigentlich ein Maturathema, oder besser, ein Thema der Maturität.

  • Sankt Markt

    Sankt Markt hat, vertreten durch seinen Messias, erklärt, die Pragmatisierung müsse weg. Und zwar für alle. Beamte sind sowieso nur auf Privilegien aus und Richter, wozu brauchen die Pragmatisierungen. Der Messias bekämpft nun die Privilegien (politische Unabhängigkeit, neutrale Verwaltung, neutrale Richter) mit diesem Argument: Pragmatisierung braucht man nicht für die Exekutive, auch nicht für einen Richter, für…

  • Ironie der Geschichte

    Hier war ein Bild zu sehen, auf dem Donald Rumsfeld dem irakischen Diktator Saddam Hussein die Hand schüttelte. Die meisten Blogs, die dieses Bild zeigen, kommentieren es nicht. „Ohne Worte…“ kann man da lesen, doch frage ich mich, wo hier die Pointe liegen soll? Nimmt man es genau, so muss man ja davon ausgehen, dass…

  • George W.

    George W. erklärt ganz klar, was er will. Die NZZ berichtet hier: „Saddam Hussein sei ein verabscheuungswürdiger Tyrann, der Gerechtigkeit verdient, die höchste Gerechtigkeit. Aber darüber wird nicht vom Präsidenten der Vereinigten Staaten, sondern von den Bürgern Iraks in der einen oder anderen Form entschieden“, hiess es in einer von ABC veröffentlichten Abschrift von Bushs Äusserungen.…

  • Sonntagsarabesken #11

    Schatten rüsten sich zur Schlacht, und die Erde donnert unter ihrem luftleichten Marschtritt. Ein Tag und eine Nacht reichen oft aus, den Lauf der Welt zu ändern; und wenn schon die Planeten nicht aus ihren Bahnen geworfen werden können, so bewegt sich zwischen zwei Sonnenaufgängen doch immerhin das Leben der staunend Getroffenen, die ihr Glück…

  • Dummheit

    Wie soll es Lernen und Fortbildung geben, wenn es Menschen gibt, die einfach zu blöd sind, über ihr eigenes Handeln nachzudenken? Wie Tiere leben sie, ihrem Instinkt folgend, vernunftlos und nicht selbstreflexiv. Oftmals leben sie zu Lasten ihrer Umwelt, parasitär. Und doch hat sich die Umwelt, ehrlich aber unbarmherzig, an ihnen gerächt: Sie hat sie…

  • Das Maß aller Dinge

    Die eigene Meinung, sofern überhaupt existent, bildet sich, so sehe ich das, aus einem gewissen Maß an Vorurteil, Erfahrung und Aktion. Vorurteile sind sowieso andauernd vorhanden, da braucht man nicht lange zu erklären, Erfahrungen mit dem Objekt muss man erst machen (und da gibt es bereits die ersten Probleme) und eine Prüfung der Meinung durch…

  • Manfred Deix zeigt den Stinkefinger

    Wie ich bereits einigen von euch erzählt habe, hat Manfred Deix beim Besuch des Musikantenstadls im Oktober (2003) eine Großtat vollbracht. Wie jeder deutschsprachige Fernsehbesitzer weiß, gibt es am Schluss der Stadl-Sendung das berühmte „Servus, pfiat‘ Gott und auf Wiedersehen!“, das zehntausende Seniorenherzen höher schlagen lässt. Diesmal hat einer der Gäste, nämlich Manfred Deix, der…

  • Sonntagsarabesken #10

    Wie gehen Geschichten aus, die keinen richtigen Anfang hatten? Entweder gar nicht oder tragisch – oder beides. Nur hat in einem solchen Fall weder das tragische noch das fehlende Ende einen besonderen Reiz. Langweilig und schal schmeckt eine derartige Mischung, und es fällt leicht, den Mißmut der Kritiker nachzuvollziehen, die – allesamt Leute von verfeinerter…

  • Sonntagsarabesken #9

    Ein Fremder. – sagt sie, mit kurzem Blick herüber, und lächelt. Tatsächlich. Ein Fremder. Es ist die Wahrheit, gesteht sich der abendliche Besucher später im kalten Wind auf der Gasse ein, wir sind uns fremd geworden. Er macht einige zaghafte Schritte, obwohl er es eigentlich eilig haben müßte, denn er hat noch eine Verabredung im…

  • Unerreichbare Liebe

    Die unerreichbare Liebe ist die wohl radikalste Ausdrucksform dieses Gefühls. Der Liebende, ebenso sehr in die Idee der Frau seiner Vorstellung wie in die der reellen Frau verliebt, erlangt – selbst wenn er davon träumt, die, die er liebt, zu sehen und zu berühren – Befriedigung in einem sublimen, absolut reinen Begehren. Er schöpft aus…

  • Outlook – oder – mit dem Muldenkipper eine Semmel kaufen

    Jedem wohl bekannt ist Microsofts Programm Outlook. Ich für meinen Teil habe das Programm insgesamt eine Woche lang benutzt und habe festgestellt, dass Outlook zu E-Mail und Terminkoordination für meine Zwecke – und ich habe durchaus viele Termine und einen regen E-Mail-Verkehr – absolut zu schwerfällig ist. Outlook Express/Mail ist für Mails optimal geeignet, die…

  • Freier Wille, etc.

    Freier Wille, von der Materie unabhängiger Geist, keine Zusammenhänge zwischen Geist und Körper… Vor etwa sechs Jahren hatte ich eine Diskussion mit einer Kollegin bezüglich der chemischen „Steuerung“ unserer Gedanken. Ihr Argument, Gedanken sind frei!, wurde von mir entschieden verneint. Im damaligen Gespräch habe ich ausgesagt, dass es irgendwann Pillen oder eine andere Art der…

  • Nimbuistische Aktualisierung

    Nimbus4DM hat es endlich getan: Textron.org wurde um den Eintrag „Nimbus4DM beim Zivildienst“ aktualisiert. Der Meister gibt preis, womit er sich den ganzen Tag beschäftigt, bzw. womit er den ganzen – oder, wenn’s nach Nimbus geht: den halben – Tag beschäftigt wird. Wie der Job auch immer sein mag – so oft und so regelmäßig…

  • Spam-Killer

    Wie der Standard in seiner heutigen Ausgabe berichtet, werden US-Bürger doch noch Vorbilder für Europäer, Asiaten und alle anderen Mitglieder der Menschengemeinschaft: Berichtet wird über einen Amerikaner, der, genervt vom täglichen Spam-Müll in seinem Posteingang ganz einfach den Spieß auf seine Art und Weise umgedreht hat. Brooker, so sein Name, hat der Spam versendenden Firma ganz…

  • Sonntagsarabesken #8

    Die Alte Welt ist hinter dem Horizont verschwunden. Der Ozean umgibt uns. Noch leben wir. Wie lange noch? Die Unbescheidenheit trieb uns hinaus aufs Meer, angelockt von flackernden Lichtern am Rand der sichtbaren Welt. Kleine Glühwürmchen in einer stürmischen Nacht, fast verlöschend, dann wieder hoch empor lodernd, geisterhafte Flammen im Nichts. Abreise in das gefährlich…

  • Go Wok

    Ich habe mich heute in das neu eröffnete Wok-Restaurant „Go Wok“ begeben und mich an einem Cola, einer Veg Roll (auszusprechen „wegroll“) und einem Lemon Grass Chicken (Hühnerbrust gegrillt, mit Karotten, grünem Paprika und Pfefferoni, im Wok gebraten. Bestreut mit Zitronengras, Chili-Schoten, Knoblauch und Minze. Mit Reis.) erfreut. An sich bin ich mit den Speisen zufrieden…

  • Sonntagsarabesken #7

    Auf einer fernen Insel sitzt das Grauen und leckt sich die Lippen. Ihr wollt wissen wie es aussieht? Ob es tatsächlich blaue Fingernägel und aschgraue Wimpern hat, und ob sein dreifach flammender Drachenschwanz wirklich mit giftig goldenen Schuppen geschmückt ist? Nun, ich weiß es nicht. Ehrlich gesagt, nicht einmal die Gestalt der besagten Insel kann…

  • Finanzielle Freiheit

    Das eigene Verdienst ist der erste Schritt zur Unabhängigkeit. Manche arbeiten bereits in der Schulzeit, andere fangen in der Studienzeit an, aber eigentlich weigert sich niemand, bis auf einige Idealisten, prinzipiell, zu arbeiten. Es gibt allerdings Ausnahmen. Es gibt ein weibliches Wesen in meinem nähesten Umfeld, dass sich dauer- und standhaft weigert zu arbeiten. Es…

  • Kritik des aktuellen Zynismus

    Frage ich mich heute tatsächlich nach der Substanz oder gar nach der „Wahrheit“ unserer Zeit? Ja. Ich frage mich, welcher Zug diesen Raum, den ich mit meiner Existenz auszufüllen glaube, charakterisiert, welche Eigentümlichkeiten er aufweist und welche Probleme immer und immer wieder in ihm geboren werden. Unsere Zeit, wenn man das im moralinsauren Ton des…

  • Sonntagsarabesken #6

    Schreiben für Dich, die Du es nicht lesen wirst. Ich bin nicht verzweifelt oder gedemütigt oder verletzt zurück gelaufen in die sichere Festung alter Bindungen, wenn Du das glaubst. Ich habe mir nicht aus Bequemlichkeit das Leben verbaut. Ich habe keineswegs irrational oder überstürzt oder impulsiv gehandelt. Eine einfache Entscheidung (ein kleiner Schnitt in das…

  • Der Bachelor

    Es gibt einen, dessen Verhalten mir schlichtweg unverständlich ist. Auf der einen Seite sind seine Aussagen über seine Beziehung mit der Frau Doktor durchwegs positiv, auf der anderen Seite extrem negativ. Einerseits beklagt er, was geschieht, andererseits lobt er es. Er redet nicht schlecht über sie und doch verachtet er sie. Der Mann muss in…

  • Matrix 3

    Forget it.

  • Halloween

    Ist es dem werten Leser nicht auch schon aufgefallen? Jede Website, jedes Geschäft, das Radio, das Fernsehen… überall spuken dämliche Kürbisfratzen herum. Wo man hinsieht, welchen Sender man aufdreht – die idiotischen Fressen sind omnipräsent! Und nicht nur das! Bei Metro/AGM grinsen einen die bladen Weihnachtsmänner aus ihren Coca-Cola-Kostümen an, Kürbisse sowieso, an manchen Verkaufsständen…

  • Sonntagsarabesken #5

    Diesmal werde ich keine Geschichte erzählen; das verspreche ich. Vielleicht ist wieder die Zeit gekommen, in Selbstmitleid zu baden, aber auch dies soll heimlich und ganz im Stillen geschehen, und meine Lippen werden sich nicht verziehen im trockenen Stöhnen eines ruhelosen Gewissens; das verspreche ich. Soll ich über die Liebe schreiben? Bitte nicht! werden sich…

  • geizleich.at

    Fast alle Bereiche im Leben eines Menschen sind bereits von der Wirtschaft durchdrungen. Warum sollte demnach nicht auch der Bereich nach dem Leben von der Wirtschaft erobert werden? Ein Beispiel dafür gibt es ja bereits: privatwirtschaftliche Bestattungsunternehmen. – Sie bieten nahezu alles: die klassische Erd- oder Feuerbestattung, aber auch See- und Weltraumbestattungen sind möglich. Klassische…

  • Sonntagsarabesken #4

    Das Rascheln hunderter Fächer, blitzende Colliers, rauschende Roben; die Logen gut gefüllt mit Mailands bester Gesellschaft. Im gedämpften Honiglicht der Bühnenkerzen bewegen sich die dunklen Silhouetten der Sänger, der Maestro steht weiter vorne, auf das Klavier gestützt. Das Drama nähert sich seinem Ende, dem Höhepunkt, und während La Pasta, die Primadonna, in der Garderobe noch…

  • Sonntagsarabesken #3

    Vor einem Monat scheint sich gewissermaßen alles auf den Kopf gestellt zu haben; vor einem Monat war alles ganz anders, im Nachhinein betrachtet: fremd und unwirklich, und doch das, was ich mittlerweile Realität zu nennen gelernt habe. Bis etwa 20:30 jenes damaligen Tages, eines zu schnell und doch quälend langsam verstrichenen Tages, im Übrigen –…

  • Wirtschaftsunisystem

    Die Wirtschaftsuni lässt mittlerweile auch die Institute der Hauptuni (Wer hat sich eigentlich diesen Namen einfallen lassen?) grüßen: Ein unmögliches Anmeldesystem, schlechtgelaunte Professoren, überfüllte Hörsäle und massig Tölpel from all over the world. Als durch Zufallsprinzip Hundertvierundzwanzigster von 170 bei 30 Plätzen und 10 Gnadenplätzen fühlt man sich… nicht gut! Da ich glücklicherweise nahezu alle…

  • Sonntagsarabesken #2

    Es mag kurioser Zeitvertreib sein, aber ich will ihn doch wagen (ohne einen Gedanken an das mit Sicherheit dräuende Missvergnügen zu verschwenden, welches ein Teil der Leserschaft einem solchen Versuch entgegenbringen wird): Den Vergleich von Liebe und Fußball. Um das Ganze auf eine methodisch korrekte Basis zu stellen, sollen die Aussagen zu beiden Themenkreisen bewußt…

  • Dragoner Gegenangriff

    DT, der Mann der Superlative, ist in einem Punkt (wiedereinmal) widerlegt: Es gibt doch keine Straße, keine Gasse, keine Allee, keine Promenade oder was es sonst noch an Bezeichnungen für Verkehrswege gibt, die durch seinen Namen geschmückt wird. Den Beweis kann der werte Leser gerne hier selbst „durchführen“: Verzeichnisse – Straßen – Unter „Gesuchte Straße“ den dementsprechenden…

  • Zeit: siehe Ort

    Die Notiz „Zeit: siehe Ort“ ließ mich grübeln: Hat den Autor dieser Worte die Frage nach dem Wesen von Raum und Zeit gequält? Fand er nach langem Überlegen seine Lösung? Stellte er fest, dass Raum und Zeit Verhältnisse der Gegenstände sind, von denen sie abhängen? Überlegte er, ob diese Verhältnisse ohne Gegenstände nichts wären oder…

  • Euroscheine

    Bekanntlich haben sich ja einige Länder zu der wahnwitzigen Idee bekannt, Zwei- oder gar Eineuroscheine einzuführen. (Jeder, der die USA schon einmal besucht hat, weiß, was das bedeutet!) Bei einer Online-Umfrage auf derstandard.at hat sich natürlich die illustre Forumsgesellschaft zusammengefunden und regen Ideenaustausch betrieben. Unter anderem auch, wie denn die neuen Scheine aussehen sollten: Momentan…

  • Sonntagsarabesken #1

    Die Tröstungsmaschinerie des Lebens läuft auf Hochtouren. Und das ganz von selbst. Wäre da draußen, in dem grellen Licht, das wir Welt nennen, nicht der Unterton des Glücks gegenwärtig… ja, was dann? Müsste man im Falle einer solchen Leere an der kalten Schulter emotionsloser Wesen zugrunde gehen? Oder, viel schlimmer, weiter vegetieren in der Hoffnung…

  • Tanzschulgeschehen

    Ein Gastbeitrag von John Stone. Höflichkeit ist Klugheit, folglich ist Unhöflichkeit Dummheit. Arthur Schopenhauer Man könnte meinen, dass die Tore der Tanzschule Elmayer der Eingang zu einer besseren Welt sind, durch die man hindurchgehen kann, um in eine Gesellschaft flüchten zu können, deren Kennzeichen (im wahrsten Sinne des Wortes) das gute Benehmen ist. Doch leider…

  • Oktoberfest

    Thomas S.-E., unser personifiziertes Lieblingsthema, blamiert sich und die Idee hinter seinem Unternehmen wieder einmal: Er hat vorgeschlagen, am 19.10. (und so wird es auch geschehen) ein Oktoberfest mit (allerdings alkoholfreiem) Freibier zu veranstalten. Das Event-Team muss natürlich herhalten und wurde eingeteilt, das Fest zu organisieren. Kleidungsvorschrift: Lederhosen, Steireranzug (oh je, der Herr Projektleiter und…