Kate O’Neill bleibt skeptisch und spielt mit der Idee, dass die #10YearChallenge eine gezielte Aktion von Facebook sein könnte, um den Gesichtserkennungsalgorithmus auf das Thema „Altern“ hin zu trainieren. (Facebook streitet das ab.)

Imagine that you wanted to train a facial recognition algorithm on age-related characteristics and, more specifically, on age progression […] Ideally, you’d want a broad and rigorous dataset with lots of people’s pictures.

Weiterlesen

Der „Monolog des Algorithmus“ der Panoptykon Foundation ist ein schauriger Einblick in die Verarbeitung eines Bruchteils der Daten, die Facebook nutzt, um seine Userinnen und User in Profit umzuwandeln. Die Frage „Welches Smartphone schläft neben welchem Smartphone?“ macht schon deutlich, wie aus ein paar wenigen Abstraktionen (Besitzer/Besitzerin des Smartphones + Geodaten = Beziehung) Facebook bereits auf konkrete Lebensumstände schließen kann. Weiterlesen

Cathy O’Neil über den Marketing-Trick „Algorithmus“ und seine falschen Versprechungen, objektive und neutrale Ergebnisse zu liefern.

Algorithms are opinions embedded in code. It’s really different from what you think most people think of algorithms. They think algorithms are objective and true and scientific.

Weiterlesen
The Problem With Facebook

Welche Beiträge Anderer ein Facebook-Nutzer sieht, wird nicht durch natürliche Faktoren (wie Zeit oder die Onlinepräsenz von Freunden), sondern von einem Facebook-Algorithmus bestimmt. Die Mathematik dahinter ist sogar nachvollziehbar: Ein User wäre, wenn er sich ein Mal pro Tag bei Facebook anmeldet, im Schnitt mehr als 1.500 neuen Beiträgen ausgesetzt – viel zu viel Input, den ein User verarbeiten müsste. Weiterlesen

Ein faszinierender Artikel über die Algorithmen, die hinter der Suche stecken.

This is the hard-won realization from inside the Google search engine, culled from the data generated by billions of searches: a rock is a rock.

Weiterlesen