Amazon hat einen Offline-Buchladen eröffnet, in dem Bücher nicht nach kuratierten Listen, Autoren oder Themen sortiert sind, sondern nach von Nutzern gewonnenen Daten, wie zB „mit mehr als 4 Sternen bewertet“ oder „Personen, die Buch X gelesen haben, haben auch Buch Y gelesen“. Weiterlesen...

Scott Galloway spricht über die „Four Horsemen: Amazon, Apple, Facebook and Google“, zeigt dabei in 16 Minuten knapp 90 Folien, deklariert Amazon als bereits am absteigenden Ast, Facebook als reinen Bauernfang, WhatsApp als besten und Tumblr als schlechtesten Kauf der Internetgeschichte, Googles Geschäftsmodell als überholt und Apple als trendigen Katalysator zur erfolgreichen Vermehrung. Weiterlesen...

Amazon stellt „Prime Air“ vor. Wählt man diese Zustellmethode, werden die online gekauften Produkte mithilfe von Drohnen in maximal 30 Minuten zugestellt. Das Programm ist momentan in der Testphase, Amazon ist aber zuversichtlich, dass die Transportdrohnen im Jahr 2015 zum gewöhnlichen Straßenbild gehören werden. Weiterlesen...

Es gibt Websitebetreiber, die aufdringlich mit Werbung umgehen. Quietschbunte Banner überall, Pop-Ups, PayPal-Spendebuttons, Amazon-Wunschlisten, Werbung im Newsfeed, etc., etc. Davon halte ich nichts, daher verzichte ich auf meiner Website auf all das. Es gibt lediglich einen einzigen kontextsensitiven Werbebanner in der Seitenleiste, den ich zwar sichtbar, aber, so denke ich, keinesfalls störend positioniert habe. Weiterlesen...

Genial einfach, einfach genial: Auf der Unterseite von Coca Cola-Verschlusskappen bei Dosen und Flaschen gibt es Codes, die man auf mycokemusic.at gegen allerlei wenig Nützliches, aber eben auch gegen iTunes-Gutscheine einlösen kann. Ein Cola-Code ist zwischen 1 und 120 Punkte wert, einen iTunes-Gutschein erhält man für 99 Punkte. Weiterlesen...

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