Wahrscheinlich kennt ohnehin jeder schon das Comic von 2012, in dem Joel Watson das neue iPad Pro (mit Tastatur in der Hülle und einem überdimensionierten Stift im empfohlenen Lieferumfang) ohne davon zu wissen auf die Schaufel nimmt. Wenn nicht, hier entlang! Weiterlesen...

1984 strahlte Apple einen Werbespot aus, der den neuen Macintosh-Computer ankündigte. Die Szenerie stellte George Orwells „1984“ dar: Menschen sitzen in einem kahlen Raum auf Bänken und nehmen die Kommandos des Großen Bruders entgegen, der aus einem riesigen Monitor zu ihnen spricht. Weiterlesen...

Die beiden Systeme ResearchKit und HealthKit verarbeiten Gesundheitsdaten von Nutzern diverser Apple-Produkte. IBM monetarisiert diese Daten.

[Gesundheitsdaten] kommen (…) von Hunderttausenden Nutzern, für viel weniger Geld, als die klassische Suche nach Probanden kosten würde. Der Vorteil für die Nutzer: Sie bekommen Anwendungen von angesehenen medizinischen Einrichtungen, mit denen sie ihren Gesundheits- oder Fitnesszustand testen und überwachen können.

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Scott Galloway spricht über die „Four Horsemen: Amazon, Apple, Facebook and Google“, zeigt dabei in 16 Minuten knapp 90 Folien, deklariert Amazon als bereits am absteigenden Ast, Facebook als reinen Bauernfang, WhatsApp als besten und Tumblr als schlechtesten Kauf der Internetgeschichte, Googles Geschäftsmodell als überholt und Apple als trendigen Katalysator zur erfolgreichen Vermehrung. Weiterlesen...

Letzten Freitag wurde eine Sicherheitslücke in praktisch allen gegenwärtigen Apple-Betriebssystemen bekannt, die ohne zu übertreiben als Desaster bezeichnet werden kann: iOS und OS X akzeptierten verschlüsselte Verbindungen ohne die Gegenstelle zu prüfen.

Mittlerweile ist die Lücke geschlossen, das Problem aber nicht behoben, denn…

If you have ever accessed a network with any of these [operating systems] on any of your devices, or used a service served by one of the affected systems […] the impact is that all passwords and authentication keys […] that have been transferred at least once should be considered compromised.

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Aus Apples Datenschutzrichtlinie unter dem Punkt „Cookies und andere Technologien“.

Wenn du keine nach Relevanz ausgewählte Werbungen auf deinem Mobilgerät erhalten möchtest, kannst du dich abmelden, indem du auf den folgenden Link auf deinem Gerät zugreifst: http://oo.apple.com. Wenn du dich abmeldest, wirst du die gleiche Anzahl von mobilen Werbungen erhalten; diese können jedoch weniger relevant sein, da sie nicht auf deinen Interessen basieren.

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Als ich meinen Artikel übers Einrichten von iCloud auf einem iPhone 3G veröffentlicht habe, war eine der am häufigsten gestellten Frage, ob man denn iCloud auch unter Snow Leopard benutzen könne. Die Antwort: Ja, man kann seine Kalender synchronisieren lassen und das iCloud-Mailkonto benutzen, ein Abgleich der Adressbuchdaten ist jedoch nicht möglich. Weiterlesen...

Obwohl der Screenshot dieser Dialogbox vom Hersteller von SuperDuper! auf Twitter gepostet und mit „You simply closed the lid of your Mac, and we have lost all your data. Have a nice day!“ übersetzt wurde, sollte jedem allein die Möglichkeit einer solchen Mitteilung zu denken geben. Weiterlesen...

Wer ein iPhone 3G besitzt und sich vom Freundes- und Bekanntenkreis nicht einreden lassen will, dass es veraltet sei, der kann das Gerät problemlos so konfigurieren, dass es die iCloud-Dienste E-Mail, Kalender, Kontakte und iPhone finden unterstützt. Da alle iCloud-Services über Standardprotokolle synchronisiert werden, ist das auch ziemlich einfach einzurichten. Weiterlesen...

Die Futurezone berichtet:

Google steht schon lange wegen seiner Datensammelwut in der Kritik. Nun verärgert auch Apple seine iPhone-Nutzer mit einer neuen Datensammelinitiative. […] Ein neuer Zusatz [in der Datenschutzrichtlinie] besagt, dass neben Apple auch „Partner und Lizenzinhaber“ die Standortdaten von iPhone-Nutzern – anonymisiert – sammeln und speichern dürfen.

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Safari 5 wartet mit einem Segen auf: Reader. Ein Klick auf den Reader-Button entfernt alle nicht notwendigen Elemente einer Website (Werbung, Navigationszeilen, etc.), damit man sich völlig auf den Inhalt konzentrieren kann. Zusätzlich lädt die Funktion den gesamten Artikel einer Website, selbst wenn er auf mehrere Seiten aufgeteilt präsentiert wird. Weiterlesen...

Rob Foster berichtet darüber, wie das Ausblenden des Dateisystems auf Apple-Computern (vom iMac bis zum iPhone) den Nutzen der Geräte erhöht.

Apple is […] essentially omitting features that people once took for granted in a typical computer. And one of the biggest things they’ve omitted is the visual file system.

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Gestern wurde das iPad von Apple vorgestellt. Steve Jobs hat mit seiner Präsentation jedoch nicht nur ein „Ding“ zwischen iPhone und Notebook gesetzt, er hat damit auch das Ende der PC-Ära und den hardwareseitigen Beginn des Cloud-Computing eingeleitet: Alltägliche Software ist vorinstalliert, Software als (Web-) Service wird wohl der Grund für den superschnellen Prozessor und den hervorragenden Browser sein. Weiterlesen...

Wie sehr Microsoft und seine Hardware-Vertragspartner ums Überleben am Markt für Mobiltelefone und mobile Datendienste kämpfen, war mir so nicht klar.

Der Tiefschlag kam ohne Ansage: „Dies ist eine Microsoft-Veranstaltung“, wies ein Manager einen Fachjournalisten barsch zurecht. „Hier haben Apple-Produkte nichts verloren.“ Als in die Stille am Tisch […] verlegene Lacher ob des Scherzes aufzukommen drohten, setzt er nach: „Das meine ich ernst.“

Das Vergehen: Der Journalist hatte beim Dinnertalk gewagt zu erwähnen, dass er noch nie ein so einfach zu bedienendes Telefon besessen habe wie sein iPhone.

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iTunes verwaltet Musik ganz wunderbar. Dennoch wird es irgendwann nötig, die iTunes-Bibliothek aufzuräumen und zu sortieren: Fehlende Cover, Duplikate von Musikdateien, fehlende oder falsche Tags, kein Jahresangaben, falsche oder keine Genres und keinerlei Bewertungs- und Sortierkriterien, die gute von weniger guten oder gar schlechten Tracks unterscheiden… spätestens bei der Zusammenstellung der Musikliste für einen netten Abend oder die nächste Autofahrt rächt sich das. Weiterlesen...

So. Der Mac ist dann mal in der Reparaturwerkstatt meines Vertrauens. Heute wollte er gar nicht erst weiter als bis zum Startbildschirm, er blieb im Single-User-Mode hängen wie auch beim Ausführen des Festplattendienstprogramms als auch beim Booten von DVD. Eine Neuinstallation des Betriebssystems (Windows lässt – horribile dictu – grüßen!) führte zu einem Freeze beim Auswählen des Installationslaufwerks. Weiterlesen...

Mac friert einfach so ein. Wäre es Windows, würde ich Bluescreen sagen. Beim Mac ist das aber alles anders. Sehr, sehr eigenartig. Erste Vermutung: Arbeitsspeicher, doch Memtest sagt nach vier Testreihen, dass alles in Ordnung sei. Vielleicht die Festplatte. Da kommen so eigenartige Geräusche hinter dem Bildschirm hervor… Weiterlesen...

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