Ein entkoffeinierter Beitrag zum Tag des Kaffees

Ein braver und pflichtbewusster Artikel zum Tag des Kaffees über Georg Branny, Robert Gruber, Filterkaffee, Mokkakanne, AeroPress und das obligate Glas Wasser. Gähn.

Ich weiß nicht, was dieser Artikel in der Futurezone (Netzpolitik, Digital Life, …) verloren hat, wo er doch eigentlich in den Kurier gehört.

Es ist so schwer, Specialty Coffee zu servieren

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Rückkehr der Röster#

Der Standard schreibt über die Rückkehr der Kaffeeröster und nennt dabei Tobias Radingers Kaffeefabrik, Georg Brannys CaffèCouture und Ilker Amurabens Caffè A Casa, von dem ich noch nie gehört habe.

Und wie auch auf meiner Guter Kaffee in Wien-Seite wird Tobias Radingers Wissen und Auskunftsfreudigkeit um die Herkunft der Bohnen und Georg Brannys Kunst der Zubereitung genannt.

Gaggia goes CaffeCouture

Seit Wochen schon habe ich mich mit dem Besitzer des CaffeCouture, Georg Branny, über die Notwendigkeit einer guten (und meist sehr teuren) Kaffeemaschine unterhalten, wenn man einen feinen Espresso zubereiten möchte. Er konnte mich nicht davon überzeugen, dass nahezu jede, selbst die billigste Kaffeemaschine, guten Kaffee machen kann, sofern die Mühle die dementsprechende Vorarbeit leistet.