Drei Wissenschaftler haben im Harvard Business Review einen Beitrag über die Effektivität der Zusammenarbeit von Teams auf Dropbox veröffentlicht. So weit, so gut, wenn ich diesen Absatz nicht ungläubig hätte zwei Mal lesen müssen:

Dropbox gave us access to project-folder-related data, which we aggregated and anonymized, for all the scientists using its platform over the period from May 2015 to May 2017 — a group that represented 1,000 universities.

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Screenshot Dropbox-Website

Dropbox, der Onlinespeicherservice, der bis dato durch Zurückhaltung und die implizite Maxime it just works aufgefallen ist, will nun auch anders auffallen und hat sein Logo und die Website einem Redesign unterzogen.

Screenshot Dropbox-Logos

Wie es dazu gekommen ist und was die Idee hinter dem bunten Design ist, hat Dropbox auf einer Microsite – dropbox.design – erklärt. Weiterlesen

Dropbox, der umstrittene und gleichzeitig nahezu unverzichtbare Inbegriff von Cloud-Hosting und Datensynchronisation, betreibt seit August 2014 seine eigene Infrastruktur und hostet seit einiger Zeit auch etwa 90% der Nutzerdaten darauf. (Bis dahin hat sich Dropbox auf die S3-Plattform von Amazon gestützt.) Seit November 2016 betreibt Dropbox auch ein Netzwerk an „Points of Presence“ in Europa, Asien und in den USA, um die Datenübertragung zwischen Client und Server noch einmal zu beschleunigen. Weiterlesen

Dropbox hat eine Filiale in Hamburg eröffnet. Fun Fact:

Users in the DACH region (Germany, Austria, and Switzerland) love working with Dropbox. One in three internet users in DACH are now on Dropbox, and they’ve created over 163 million connections to date by sharing documents and folders.

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Ich habe mich unlängst mit Philipp über die Notwendigkeit eines Containerprogramms wie BoxCryptor zur Verschlüsselung von Dateien in Cloudspeicherdiensten (insbesondere dem weit verbreiteten Dropbox) unterhalten. Dabei hat sich herausgestellt, dass Philipp die iOS-Funktionalitäten von BoxCryptor überhaupt nicht benötigt und Dropbox hauptsächlich alleine zu Zwecken der Datensicherheit (im Sinne von „kontinuierliches Backup“) benutzt: wichtige Projektdateien sollen bei einem Festplattencrash in einem sicheren Onlinespeicher überleben. Weiterlesen

Googles Dropbox ist online.

Sie wird es allerdings sehr schwer haben, denn der Platzhirsch Dropbox ist so dermaßen gut verankert, weit genutzt und präsent, dass auch die stärkste Konkurrenz (Google!) innovative und offene Technologien einsetzen wird müssen, um hier mithalten zu können. Weiterlesen

Calepin ist wohl die einfachste, sicherste und reduzierteste Art des Bloggens. Calepin ist ein Generator, der aus in Dropbox gespeicherten Markdown-Dokumenten eine Website erstellt und sie auf den Hochleistungsservern von Amazon veröffentlicht.

Der Kopf hinter Calepin, Jökull Sólberg Auðunsson, ermöglicht es dem User dabei bewusst nicht, mehr als nur Inhalte bereitzustellen. Weiterlesen

Dropbox bietet Schülern und Studenten doppelte Speichermengen für Empfehlungen an. Man muss lediglich seine Universitäts-E-Mailadresse registrieren (.edu, aber auch zB. .ac.at) und die Speicherplatzmengen werden nachträglich aufgebessert. Das funktioniert auch, wenn man bereits mit einer anderen E-Mailadresse angemeldet ist. Weiterlesen

Dropbox erstellt im lokalen Dateisystem einen Ordner, der den Dropbox-Server repräsentiert. Alles, was man dorthin abspeichert, wird sofort mit dem Server abgeglichen. 2GB Speicherplatz sind bei jedem Gratiskonto dabei, wer mehr Speicherplatz benötigt, kann sich 50GB/USD 99/Jahr bzw. Weiterlesen

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