Schlagwort: facebook

Niemand braucht es, jeder hat es, keiner schätzt, was es macht, und doch löscht niemand sein oder ihr Konto. Alle Artikel zum Thema Facebook.

Über Facebooks Umgang mit dem Anschlag in Christchurch

Kate Klonick hat im New Yorker einen detaillierten und die Komplexität der Situation darstellenden Bericht über das Team veröffentlicht, welches bei Facebook mit dem Anschlag in Christchurch konfrontiert war. Man erfährt dabei nicht nur, wie absurd Contentmoderation sein kann (das Spektrum reicht von „teen-agers reporting pictures in which they think they look fat“ bishin zu „a beheading by a Mexican drug cartel“), sondern man staunt durchgängig über die perverse Lust am Teilen (im Sinne von online sharing) von Gewaltdarstellungen. Weiterlesen

John Gruber über Facebook

Wenn jemand (außer mir) Facebook wirklich nicht mag, dann John Gruber. Seine Posts zum Thema sind bissig, besonders im letzten Absatz. Ich habe hier ein paar dieser Beiträge zusammengestellt.

One day, traffic from Facebook suddenly dropped by 90 percent, and for four weeks it stayed there.

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Produktscanner für bei Facebook hochgeladene Fotos

Aus einem Patent wurde bekannt, dass Facebook hochgeladene Fotos scannen, die darin abgebildeten Produkte erkennen, und diese Informationen verwerten will.

If a Facebook user snaps a selfie sipping a unicorn frap at Starbucks and then shares that selfie on Facebook or Facebook-owned Instagram, Facebook’s newly patented technology can theoretically scan the photo and spot the Starbucks cup […] Facebook can then sell that info to Starbucks, presumably alerting the coffee giant to the fact that you like its product, so it will buy ads on Facebook to sell you more Starbucks.

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Kein Social Media-Konto haben bringt auch nichts

Nun endlich auch bestätigt: Man braucht nicht einmal ein Konto auf Twitter oder Facebook zu haben, um von von den Social Media-Diensten so behandelt zu werden wie wenn man eines hätte. Die Aktionen und Interaktionen von Freunden – man braucht ihrer lediglich acht – reichen aus, um mit 95% Wahrscheinlichkeit sagen zu können, was man gepostet hätte:

Even if you’ve never posted to either platform, it just takes between eight and nine of your friends to build a profile of your likes, interests and personality on social media.

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Grundsätzliche Skepsis ist angebracht

Kate O’Neill bleibt skeptisch und spielt mit der Idee, dass die #10YearChallenge eine gezielte Aktion von Facebook sein könnte, um den Gesichtserkennungsalgorithmus auf das Thema „Altern“ hin zu trainieren. (Facebook streitet das ab.)

Imagine that you wanted to train a facial recognition algorithm on age-related characteristics and, more specifically, on age progression […] Ideally, you’d want a broad and rigorous dataset with lots of people’s pictures.

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