Fastmail-Redesign

Fastmail, mein E-Mail-Anbieter of choice, hat seine Website und das Logo überarbeitet. Das Logo, pfuh, daran muss ich mich erst gewöhnen, die Website ist wirklich freundlich geworden. Das Mailservice ist jedenfalls topp und hier ist ein Referrer-Link (-10% fürs erste Jahr), falls sich jemand von euch überlegt, auch dahin zu wechseln. Ich habe, seitdem ich zu Fastmail gewechselt bin, nie wieder zurückgeblickt.#

Von Gmail zu FastMail#

Adrien Di Pasquale hat geschrieben, was bei mir unter dem Titel „Wir verlassen Gmail“ erschienen wäre. Er ist mit seinen E-Mails von Gmail zu FastMail gewechselt.

In exchange for free mails, would you let your postman open your letters, read them, and insert ads related to their contents?

Eingangsstatement zu Leave Gmail in 10 steps

Ich habe den Wechsel von Gmail zu FastMail schon vor langer Zeit durchgeführt und habe es nie bereut. (Das ändert nichts daran, dass mir Access and Assistance gar nicht schmeckt und ja, natürlich hätte ich lieber einen europäischen Anbieter mit gleichem Angebot und Funktionsumfang.)

Wann Google nutzen? Und wann nicht?

Wie eruiert man die Nützlichkeit diverser Google-Angebote angesichts des Verkaufs persönlicher Daten? Und: Sind Googles Angebot tatsächlich die besten am Markt? Im UPGRADE-Podcast diskutieren Jason Snell und Myke Hurley genau diese Fragen. Das Zwischenergebnis eines Vergleichs zwischen Google Mail, Docs und Maps mit den Konkurrenzprodukten von Apple ergibt ein klares Ja zu Googles Gunsten.

FastMail: Australische Firma mit Serverstandort USA#

Der in Australien registrierte Emailservice FastMail leidet offenbar unter dem Serverstandort USA.

It has been pointed out to us that since we have our servers in the US, we are under US jurisdiction. We do not believe this to be the case. We do not have a legal presence in the US, no company incorporated in the US, no staff in the US, and no one in the US with login access to any servers located in the US. Even if a US court were to serve us with a court order, subpoena or other instruction to hand over user data, Australian communications and privacy law explicitly forbids us from doing so. […] There are of course other avenues available to obtain your data. Our colocation providers could be compelled to give physical access to our servers. Network capturing devices could be installed. And in the worst case an attacker could simply force their way into the datacentre and physically remove our servers.

Ich habe den Beitrag zweimal gelesen und weiß bis jetzt nicht, ob ich ihn als Warnung oder als Versuch zur Beruhigung lesen soll.