Figur des Markuslöwen

Am Samstag, 25.2.2017, fand ein Flickrtreffen am Gelände des ehemaligen Südbahnhofs – nunmehr der Hauptbahnhof – mit anschließender Fototour durchs Sonnwendviertel statt. Flickrtreffen, das muss man vielleicht für diejenigen, denen „Flickr“ nichts sagt, kurz erklären: Menschen, die gerne fotografieren und ihre Fotos auf der Fotoplattform „Flickr“ teilen, treffen sich, spazieren herum, machen Fotos, unterhalten sich miteinander, diskutieren über die Fotografie im Allgemeinen und über Flickr im Besonderen. Weiterlesen...

Gestern habe ich die letzten meiner insgesamt mehr als 14.000 Fotos und Videos, die ich in den letzten 12 Jahren bei Flickr hochgeladen habe, endgültig gelöscht. Die Aktion hat sich über mehrere Wochen erstreckt, denn einen automatisierten Download für diese Bildmengen gibt es nicht, und fiel mir nicht leicht. Weiterlesen...

Eigentlich habe ich Flickr vor zwei Jahren gänzlich abgeschrieben. Aber der neue Uploader und ein pragmatischer Zugang in puncto Design machen den Service wieder attraktiv. Man kann sagen, was man will, aber Flickr war eine Zeit lang das innovativste und interessanteste soziale Netzwerk, das es je gab; Facebook hat die Qualität der Interaktion, wie es sie auf Flickr gegeben hat, nie erreichen können. Weiterlesen...

Ab heute lade ich Fotos und Videos bei SmugMug unter meiner eigenen Domain und in Originalqualität hoch. Flickr ist tot und weder Facebook noch das peinliche Instagram können ansetzen, wo Flickr aufgehört hatte. Bei SmugMug darf ich wenigstens noch für die erbrachte Leistung bezahlen1. Weiterlesen...

Flickr: Berechtigungen ändern

In den letzten acht Jahren habe ich bei Flickr 14.099 Fotos hochgeladen, von denen der Großteil für alle sichtbar, also öffentlich zugänglich war. Neben „öffentlich“ unterscheidet Flickr vier weitere Berechtigungsstufen: Familie und Freunde, nur Familie, nur Freunde und gänzlich privat. In der Theorie bietet so ein System sehr große Flexibilität in Bezug auf die individuellen Präferenzen der auf den Fotos eines Users abgebildeten Personen: „Nein, ich möchte nicht, dass dieses Bild jeder sehen kann, aber die Mitglieder einer Gruppe, die auf Schwarzweißfotografie spezialisiert ist, können es gerne kommentieren, ebenso wie die Personen, die du als Freunde definiert hast.“ – Solchen Interessen mit den vielschichtigen Berechtigungsmöglichkeiten bei Flickr gerecht zu werden, war – und ist – kein Problem. Weiterlesen...

Flickr ist tot, daran können wir uns alle schon einmal gewöhnen. Wenn Yahoo! nicht einmal kurz vor Weihnachten irgendwelche neuen Funktionen, Verbesserungen oder, ja, irgendwas auf Flickr erneuert, dann kann das nur bedeuten, dass der Konzern kein Interesse mehr am Forterhalt des Services hat. Weiterlesen...

Gestern wurde ich von der Zensur bei Flickr erfasst. Mein „Safety Level“, der für alle Fotos in meiner Flickr-Galerie gilt, wurde von „safe“ auf „moderate“ herabgesetzt. Laut Flickr bedeutet das, dass

  • ich einige meiner Bilder angeblich „falsch“ deklariert habe (jedes Mitglied kann jedem einzelnen Bild einen „Safety Level“ zuschreiben),
  • meine Bilder nicht mehr ohne Flickr-Mitgliedschaft zu sehen sind (siehe Screenshot),
  • meine Bilder – auch bei bestehender Flickr-Mitgliedschaft – in Indien, Hongkong, Singapur oder Korea nicht zu sehen sind,
  • meine Bilder bei bestehender Flickr-Mitgliedschaft außerhalb der oben genannten Länder nur dann zu sehen sind, wenn man in seinen Flickr-Suchfilter-Einstellungen die Funktion SafeSearch explizit auf „SafeSearch moderate“ oder „SafeSearch off“ gestellt hat.
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Wie recht doch Phil Hilfiker mit seinem Text zum Neujahrsbild hat, in dem er um die guten alten Zeiten bei Flickr trauert und die blinkenden Interestingness- und Weiß-der-Teufel-was-noch-Banner kritisiert.

The intimate family feeling of the first small generations of flickr users has long ago made way to an enormous jungle of never-ending uploads by camera-equipped users from all walks of life, many of which seem to spend their time vying for attention by any means necessary: silly blinking icons, one bigger and more absurd than the next as comments, and countless ‘award groups’ where submitting a picture is bound to the prerogative of handing out more silly awards to other users and filling up comment streams with these meaningless collections of little stamps and stickers.

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Wer sich hinter Logins versteckt, braucht sich nicht zu wundern, dass er dort auch nicht wieder herauskommt.

Neulich fiel mir auf, dass N., ein lieber Freund und angenehmer Zeitgenosse, all seine kreativen Werke – Text in Form von Blog-Artikeln und Fotografien/Illustrationen auf Flickr – entfernt hat. Weiterlesen...

Da entdecke ich mit fremder Hilfe auf Flickr den Photostream der SPÖ Presse und Kommunikation und wundere mich sogleich, was genau das soll, denn alles, was Web 2.0 ausmacht, ist deaktiviert.

In allen Galerien ist das Kommentieren gesperrt, kühle Beschreibungen sind unter die parteiösterreichischen Überschriften der langweiligen Bilder gesetzt. Weiterlesen...

Flickr hat soeben ein neues Feature vorgestellt: Places. Places zeigt dem Besucher der Seite alle mit Geotags ausgestatteten Fotos im geografischen Kontext an. Befindet man sich auf der Places-Seite „Wien“, so sieht man nicht nur die hier populärsten Stichwörter, eine Straßenkarte der Stadt, das aktuelle Wetter sowie Zeit und Datum, sondern auch noch interessante Bilder, eine Auswahl aller Flickr-Gruppen, die mit Wien zu tun haben, „Featured Photographers“ und ein Sucheingabefeld, das die Suche auf alle Fotos im Raum Wien begrenzt. Weiterlesen...

I'll give you

„I’ll give you“ von Guetoblaster: Nur mehr zu sehen, wenn die Standardeinstellungen bei Flickr manuell geändert werden.

Nachdem Flickr vor zehn Tagen Collections (Sets von Sets) eingeführt hat, wurden heute drei weitere Features eingeführt, die abermals weg vom Tagging, hin zur Kategorie führen, diesmal allerdings mit einer interessanten Zensurfunktion. Weiterlesen...

Gestern erschienen auf meiner Flickr-Galerie Kommentare eines User mit dem Namen „gräfin_larissa“, die beleidigend, verspottend und zum Teil rassistisch untersetzt waren. Im Unterschied zu so manch anderem Kommentar, der ab und an bei einem Bild auftaucht, waren diese Kommentare aber gezielt gegen eine auf den Fotos abgebildete Person gerichtet. Weiterlesen...

Zweites Flickrtreffen in Wien

Gestern fand (wieder) ein Flickrtreffen statt. In Wien, nicht in Shanghai, wie letztes Mal. Der Treffpunkt wurde mehrmals verschoben, vor allem, weil wir ursprünglich am Wienerberg bei den Twin Towers und dort auch den Wasserturm fotografieren wollten. Wie dem auch sei, das Treffen fand dann am Südbahnhof beim Lindwurm statt. Weiterlesen...

Flickr-Meetings sind sowas wie Speed-Datings von Personen, die man über ihre Bilder teilweise bereits zu kennen vermeint. Trifft man sich, so kann man sich sicher sein, dass jeder eines jeden Favoriten kennt, das Profil, die eventuell vorhandene Homepage durchsucht und sich zumindest die letzten paar Seiten der Galerie angesehen hat. Weiterlesen...

ramona dixon

Kurz, nachdem ich mich bei Flickr angemeldet habe, hat mich Ramona Dixon, ein bekanntes Flickr-Mitglied zu ihrer Freundesliste hinzugefügt. Der Kontakt wurde durch einige Kommentare, die sie auf ein Foto eines Heurigen in Wien geschrieben hatte, hergestellt; sie hatte denselben Heurigen auch in ihrer Galerie abgebildet. Weiterlesen...

Flickr-Treffen Wien. Gruppe 18.

Heute fand das erste Flickrtreffen in Wien statt. Es ist eh klar, dass sich die ganze Welt an Plätzen trifft wie Cafés, Bars oder Restaurant, aber wir Österreiche müssen natürlich weit darüber hinaus schießen und uns gleich am Zentralfriedhof in Wien treffen. Weiterlesen...

Seit heute bin ich auch bei Flickr anzutreffen. Mal sehen, was mir das wieder einbringen wird.

Update 15. April 2007

Mittlerweile sind es fast drei Jahre, dass ich bei Flickr bin und ich habe es nicht eine Sekunde bereut, die 20 Euro pro Jahr zu zahlen. Weiterlesen...

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