Ladezeit – offline verdeutlicht

Google verdeutlicht in einem Video, wie man die Ladezeit bzw. Geschwindigkeit einer Website verstehen soll – und zwar an Beispielen aus dem alltäglichen Leben (offline). Meine Güte, ich habe alles erlebt, was da gezeigt wird.

Lichtgeschwindigkeit ist gar nicht so schnell

Der NASA-Wissenschaftler James O’Donoghue hat drei Animationen erstellt, die die Lichtgeschwindigkeit (1 Mrd. Kilometer pro Stunde) in Relation zu den unendlichen Weiten des Weltalls stellen.

Zuerst eine Animation, die Licht die Erde umkreisend darstellt. Hier gelingt es dem Licht, in 1 Sekunde 7,5 Mal um die Erde herum zu kreisen.

Das wirkt noch recht schnell. Es sieht aber schon ganz anders aus, wenn man das Licht auf seiner Reise von der Erde zum Mond betrachtet. Das dauert etwas über eine Sekunde.

Und so richtig, richtig langsam wird es, wenn man dem Licht am Weg von der Erde zum Mars zusieht. Die Reise von etwa 54 Millionen Kilometern dauert mehr als 3 Minuten!

…und daweil ist der Mars doch recht nah.

Geschwindigkeitsbeschränkung, weil Fehler auch anderen passieren

https://www.youtube.com/watch?v=bvLaTupw-hk

Der häufigste Kommentar, den man im Freundes- und Bekanntenkreis hören oder aber auch auf Facebook zu einem Strafmandat oder einer Anonymverfügung lesen kann, lautet abstrahiert in etwa so:

Ja, ich gebe es zu, ich bin zu schnell gefahren. Aber ich verstehe nicht, warum ich in der [hier Straßenname einsetzen] nur [hier Geschwindigkeitsbeschränkung einsetzen] fahren soll? Das Tempo ist dort völlig sinnlos, weil [hier Negation des Gefahrenpotentials einsetzen] und dient nur der Abzocke. Wahrscheinlich müssen’s wieder das Stadtbudget mit unserem Geld sanieren. Außerdem beherrsche ich mein Fahrzeug, kenne die Gegend wie meine Westentasche und [hier Differenz zwischen tatsächlich gefahrener und maximal erlaubter Geschwindigkeit einsetzen] sind doch bitte noch innerhalb der Toleranzgrenze!

Gefolgt werden solche Kommentare von allerlei Gedöhns, das mit Priorisierungen von Polizeiarbeit beginnt („Haben die nichts Besseres zu tun?“) und mit Beschimpfungen gegen [hier Name einer Politikern/eines Politikers einsetzen] endet. Die ganz Blöden fotografieren die Strafzettel und Anonymverfügungen auch noch ab und stellen sie auf Facebook online…

Ich frage mich, ob eine Werbung, wie die in Neuseeland von der New Zealand Transport Agency in Auftrag gegebene, in Österreich auf Verständnis (nicht im Sinne von Akzeptanz, sondern im Sinne von Verstehen) stoßen würde. Ist es hierzulande in wenigen Sekunden vermittelbar, dass „leicht überhöhte Geschwindigkeit“ eben nicht nur als „Toleranzgrenze“ verstanden werden darf, sondern als tatsächliche Gefahr, deren tödliche Konsequenz in genau der Extremsituation, mit der man nicht gerechnet hat, auftritt? Dass die Selbsteinschätzung nur Resultat eines erlernten Fahrgefühls ist, welches auf Basis technisch gefilterter Wahrnehmung physikalischer Gegebenheiten und Abläufe entsteht? Dass es unmöglich ist, mögliche Fehler anderer Verkehrsteilnehmer gänzlich berücksichtigen zu können? Oder sind wir wirklich noch so wenig fortgeschritten, dass KFZ-Lenkern das Verbot von Alkohol am Steuer – wenn auch drastisch – klargemacht werden muss?

Googles neuer Indizierungsalgorithmus: Caffeine #

#Google indiziert noch schneller.

Our old index had several layers, some of which were refreshed at a faster rate than others; the main layer would update every couple of weeks. To refresh a layer of the old index, we would analyze the entire web, which meant there was a significant delay between when we found a page and made it available to you.

With Caffeine, we analyze the web in small portions and update our search index on a continuous basis, globally. As we find new pages, or new information on existing pages, we can add these straight to the index. That means you can find fresher information than ever before—no matter when or where it was published.

Bugatti Veyron mit etwas über 407 km/h

Top Gear lotet Geschwindigkeiten jenseits der 400 km/h mit einem Bugatti Veyron aus.

This engine is sucking in as much air in a minute as I breath in four days. … Getting close to the maximum, which means the tires will only last for about 15 minutes, but it’s okay, because the fuel runs out in 12 minutes.

Ein religiöser Moment.