Google Ads sehen nun aus wie organische Ergebnisse. Anstelle des Favicons zeigt Google bei Werbungen ein Label – eben: Ad – an. Das stößt, verständlicher Weise, auf wenig Freude.

Google’s ads look just like the search results now.

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2019 war das erste Jahr in den USA, in dem Onlinemedien mehr Werbeeinnahmen generieren konnten als Radio, Fernsehen, Zeitungen und andere Zeitschriften zusammengenommen. Zu verlockend ist die Versprechung der großen Plattformen Google und Facebook, hochgradig personalisierte Werbung situationsgerecht und den Lebensumständen eines Individuums entsprechend auszuliefern. Weiterlesen

Und Wolfie Christl hat das wichtigste Zitat zum 2,1 Milliarden USD teuren Kauf gefunden: Google will die durch FitBit gesammelten Gesundheitsdaten niemals sofern möglich, eher nicht für die Personalisierung von Werbung nutzen. (Die Formatierung in diesem Blogpost ist wichtiger als der geschriebene Inhalt in Form von Worten.)

Microsoft gibt seine eigene Engine EdgeHTML auf und wechselt zu Chromium. Damit wird Googles Chromium-Projekt der neue de-facto Standard. Da ist ganz, ganz schlecht für das Web, argumentiert Chris Beard von Mozilla, der dann letzten, verbleibenden Alternative:

From a business point of view Microsoft’s decision may well make sense.

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Seit dem letzten Update von Google Chrome (Version 69) gibt es eine große Änderung in Bezug auf den Anmeldestatus innerhalb des Browsers. Konnte man ihn bislang im nicht angemeldeten Zustand problemlos nutzen, übernimmt er nun den Status der Anmeldung bei einem der zahlreichen Google Onlineservices. Weiterlesen

Um iCloud-Daten speichern zu können, benötigt Apple Server. Sehr viele Server. Und die hat sich der Konzern bis dato bei Amazon (über Amazons S3-Service) oder Microsoft (Azure) geholt, nunmehr nutzt Apple auch Google-Server.

iCloud stores a user’s contacts, calendars, photos, documents, and more and keeps the information up to date across all of their devices, automatically.

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