Die folgenden drei Nachrichten sind mir in der letzten Woche untergekommen.

  1. Google bastelt an einem Adblocker, mit dem zukünftig nervige Werbung automatisch ausgeblendet (oder gar deaktiviert) werden soll. Der Adblocker soll mit Google Chrome ausgeliefert werden und von Haus aus aktiviert sein.
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Um Attributionsmodelle zuverlässig anwenden zu können, ergänzt Google seine ohnedies schon genauen Daten um den ultimativen Beweis eines Kaufs: der Konzern verknüpft die Daten von Kreditkartenabrechnungen mit seinen Statistiktools.

Google has begun using billions of credit-card transaction records to prove that its online ads are prompting people to make purchases – even when they happen offline in brick-and-mortar stores, the company said Tuesday.

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Google hat vor wenigen Tagen seine CAPTCHA-Technologie verbessert. Für eindeutig menschliche Besucher einer Seite wird die Technologie unsichtbar, nicht eindeutig als Menschen identifizierbare und als Bots angenommene Besucher werden nach wie vor mit verschiedenen Aufgaben konfrontiert, um Mensch endgültig von Maschine unterscheiden zu können. Weiterlesen...

Alle, die verstehen wollen, wie Gmail funktioniert, lesen jetzt Jeff Goulds „The Natural History of Gmail Data Mining„. Keine Sorge, hier lamentiert niemand über das Offensichtliche. Vielmehr ist der Artikel ein Lehrbuchbeispiel für präzises Planen, strategisches Handeln und situationsgerechtes, weil faktenbasiertes, auf Argumentation und Abwägung aufbauendes Entscheiden. Weiterlesen...

Scott Galloway spricht über die „Four Horsemen: Amazon, Apple, Facebook and Google“, zeigt dabei in 16 Minuten knapp 90 Folien, deklariert Amazon als bereits am absteigenden Ast, Facebook als reinen Bauernfang, WhatsApp als besten und Tumblr als schlechtesten Kauf der Internetgeschichte, Googles Geschäftsmodell als überholt und Apple als trendigen Katalysator zur erfolgreichen Vermehrung. Weiterlesen...

Bruce Schneiers Beitrag zur „Überwachung als Geschäftsmodell“ zusammengefasst? „Kostenlos“ ist ein Wert, mit dem Menschen nichts anfangen können, weil sie über den Wert der Daten, die sie freiwillig hergeben, nicht bescheid wissen. Oder anders:

Google’s 2013 third quarter profits were nearly $3 billion; that profit is the difference between how much our privacy is worth and the cost of the services we receive in exchange for it.

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Es empfiehlt sich, die für 11. November 2013 angekündigten und wieder einmal geänderten Nutzungsbedingungen von Google durchzulesen.

Bei geteilten Empfehlungen in Anzeigen können Sie anhand der Einstellung für geteilte Empfehlungen entscheiden, ob Ihr Profilname und Foto verwendet werden darf. Wenn diese Einstellung nicht aktiviert ist, werden Ihr Profilname und Foto weder in der Anzeige für Ihre Lieblingsbäckerei noch in anderen Anzeigen verwendet.

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Was geschieht mit den Daten, die Google Glass aufzeichnet, und wem gehören sie?

Now imagine that millions of Americans walk around [with] a device capable of capturing video and audio recordings of everything that happens around them. And imagine that these devices upload the data to large-scale commercial enterprises that are able to collect the recordings from each and every American and integrate them together to form a minute-by-minute tracking of the activities of millions.

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In Frankreich überlegt man, eine Steuer aufs Sammeln und Verwerten persönlicher Daten einzuführen.

[Online services] gather vast reams of information about their users, harnessing it to tailor their services to individuals’ interests or to direct customized advertising to them. So extensive is the collection of personal details, and so promising the business opportunities linked to it, that the report described data as the “raw material” of the digital economy.

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Das Google Webprotokoll ist ein Protokoll aller Suchanfragen, die man jemals bei Google getätigt hat. Man kann dieses Webprotokoll zumindest für den externen Gebrauch löschen. Intern bleibt das Protokoll dennoch offenbar gespeichert und wird bei qualifizierten Anfragen (zB durch Gerichte) ausgehändigt. Weiterlesen...

Max Mansick über die Sicherheit von E-Mails per se als das eigentliche Problem.

There’s been some recent buzz about how it’s bad that Google is „reading“ the email of Gmail users. Google examines email algorithmically to power its targeted advertising in Gmail.

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John Grubers passende Antwort für alle, die Googles Kundenservice schon einmal telefonisch erreichen wollten und feststellen mussten, dass das gar nicht geht:

Why do people complain that Google doesn’t offer customer support via the phone? Of course they do. For their actual customers: advertisers.

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Heute wurde ich von Facebook mit einem „Walk-through“ zu den neuen Datenschutz- und Filterfunktionen begrüßt. Damit hat Facebook endgültig die meisten Funktionen von Google+ übernommen. Egal, wie man zu den beiden steht, es ist auf jeden Fall spannend zu beobachten, wie sich der Wettkampf der beiden Web-Supermächte entwickeln wird. Weiterlesen...

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