Der Wiener Mathematiker Karl Sigmund hat einen, zumindest subliminalen, Beitrag zum Namen „Google“ geleistet.

When the Brin family first came to Vienna from Russia, Sergei Brin was 3-years old. The family stayed with us at our apartment for some time. His father, a friend and colleague, is the mathematician Michael Brin […] The first thing we offered the Brins when they entered our home was a „Guglhupf „, the famous Austrian dessert… which greatly impressed the young Sergei.

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Die folgenden drei Nachrichten sind mir in der letzten Woche untergekommen.

  1. Google bastelt an einem Adblocker, mit dem zukünftig nervige Werbung automatisch ausgeblendet (oder gar deaktiviert) werden soll. Der Adblocker soll mit Google Chrome ausgeliefert werden und von Haus aus aktiviert sein.
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Um Attributionsmodelle zuverlässig anwenden zu können, ergänzt Google seine ohnedies schon genauen Daten um den ultimativen Beweis eines Kaufs: der Konzern verknüpft die Daten von Kreditkartenabrechnungen mit seinen Statistiktools.

Google has begun using billions of credit-card transaction records to prove that its online ads are prompting people to make purchases – even when they happen offline in brick-and-mortar stores, the company said Tuesday.

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Google hat vor wenigen Tagen seine CAPTCHA-Technologie verbessert. Für eindeutig menschliche Besucher einer Seite wird die Technologie unsichtbar, nicht eindeutig als Menschen identifizierbare und als Bots angenommene Besucher werden nach wie vor mit verschiedenen Aufgaben konfrontiert, um Mensch endgültig von Maschine unterscheiden zu können. Weiterlesen...

Alle, die verstehen wollen, wie Gmail funktioniert, lesen jetzt Jeff Goulds „The Natural History of Gmail Data Mining„. Keine Sorge, hier lamentiert niemand über das Offensichtliche. Vielmehr ist der Artikel ein Lehrbuchbeispiel für präzises Planen, strategisches Handeln und situationsgerechtes, weil faktenbasiertes, auf Argumentation und Abwägung aufbauendes Entscheiden. Weiterlesen...

Scott Galloway spricht über die „Four Horsemen: Amazon, Apple, Facebook and Google“, zeigt dabei in 16 Minuten knapp 90 Folien, deklariert Amazon als bereits am absteigenden Ast, Facebook als reinen Bauernfang, WhatsApp als besten und Tumblr als schlechtesten Kauf der Internetgeschichte, Googles Geschäftsmodell als überholt und Apple als trendigen Katalysator zur erfolgreichen Vermehrung. Weiterlesen...

Bruce Schneiers Beitrag zur „Überwachung als Geschäftsmodell“ zusammengefasst? „Kostenlos“ ist ein Wert, mit dem Menschen nichts anfangen können, weil sie über den Wert der Daten, die sie freiwillig hergeben, nicht bescheid wissen. Oder anders:

Google’s 2013 third quarter profits were nearly $3 billion; that profit is the difference between how much our privacy is worth and the cost of the services we receive in exchange for it.

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Es empfiehlt sich, die für 11. November 2013 angekündigten und wieder einmal geänderten Nutzungsbedingungen von Google durchzulesen.

Bei geteilten Empfehlungen in Anzeigen können Sie anhand der Einstellung für geteilte Empfehlungen entscheiden, ob Ihr Profilname und Foto verwendet werden darf. Wenn diese Einstellung nicht aktiviert ist, werden Ihr Profilname und Foto weder in der Anzeige für Ihre Lieblingsbäckerei noch in anderen Anzeigen verwendet.

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Was geschieht mit den Daten, die Google Glass aufzeichnet, und wem gehören sie?

Now imagine that millions of Americans walk around [with] a device capable of capturing video and audio recordings of everything that happens around them. And imagine that these devices upload the data to large-scale commercial enterprises that are able to collect the recordings from each and every American and integrate them together to form a minute-by-minute tracking of the activities of millions.

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In Frankreich überlegt man, eine Steuer aufs Sammeln und Verwerten persönlicher Daten einzuführen.

[Online services] gather vast reams of information about their users, harnessing it to tailor their services to individuals’ interests or to direct customized advertising to them. So extensive is the collection of personal details, and so promising the business opportunities linked to it, that the report described data as the “raw material” of the digital economy.

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Das Google Webprotokoll ist ein Protokoll aller Suchanfragen, die man jemals bei Google getätigt hat. Man kann dieses Webprotokoll zumindest für den externen Gebrauch löschen. Intern bleibt das Protokoll dennoch offenbar gespeichert und wird bei qualifizierten Anfragen (zB durch Gerichte) ausgehändigt. Weiterlesen...

Max Mansick über die Sicherheit von E-Mails per se als das eigentliche Problem.

There’s been some recent buzz about how it’s bad that Google is „reading“ the email of Gmail users. Google examines email algorithmically to power its targeted advertising in Gmail.

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John Grubers passende Antwort für alle, die Googles Kundenservice schon einmal telefonisch erreichen wollten und feststellen mussten, dass das gar nicht geht:

Why do people complain that Google doesn’t offer customer support via the phone? Of course they do. For their actual customers: advertisers.

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Heute wurde ich von Facebook mit einem „Walk-through“ zu den neuen Datenschutz- und Filterfunktionen begrüßt. Damit hat Facebook endgültig die meisten Funktionen von Google+ übernommen. Egal, wie man zu den beiden steht, es ist auf jeden Fall spannend zu beobachten, wie sich der Wettkampf der beiden Web-Supermächte entwickeln wird. Weiterlesen...

Facebook steigt in den Markt der Suchmaschinen ein und wird damit zu einem weiteren Player neben Google, Bing und Yahoo. Im Gegensatz zur vollautomatisierten und auf Wertungsalgorithmen basierenden Suche der drei letztgenannten Services will Facebook die Relevanz einer Website aus der sozialen Interaktion im eigenen Netzwerk über das (selbst entwickelte) Open Graph-Protokoll bestimmen, vulgo: Je mehr Leute den „Gefällt mir“-Button einer Website anklicken, desto relevanter wird sie von Facebook eingestuft. Weiterlesen...

Die Futurezone berichtet:

Google steht schon lange wegen seiner Datensammelwut in der Kritik. Nun verärgert auch Apple seine iPhone-Nutzer mit einer neuen Datensammelinitiative. […] Ein neuer Zusatz [in der Datenschutzrichtlinie] besagt, dass neben Apple auch „Partner und Lizenzinhaber“ die Standortdaten von iPhone-Nutzern – anonymisiert – sammeln und speichern dürfen.

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Was schreibt der ORF? Google verzichtet auf Windows – zugunsten von Linux und Mac OS X. Das wird den Damen und Herren dort hoffentlich helfen, auch designtechnisch einen deutlichen Schritt vorwärts zu machen.

Grund für den Umstieg sei der große Angriff mutmaßlicher chinesischer Krimineller auf die Systeme von Google.

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Wer es noch nicht mitgekriegt hat: Googles StreetView-Autos haben nicht nur Fotos von Straßen gemacht, sondern auch die Standorte, Namen (SSID) und eindeutigen Kennungen von Routern (MAC-Adresse) unverschlüsselter WLAN-Funknetze gespeichert. Zusätzlich ist es aber auch zu einer Datenpanne gekommen, bei der auch die über die offenen Funknetze transportierten Daten gespeichert wurden. Weiterlesen...

Google hat angekündigt, zukünftig auch Schritt-für-Schritt-Navigation auf mobilen Plattformen (zB iPhone) anzubieten und stößt damit die alteingesessenen Navigationsriesen (TomTom, Garmin, etc.) aus dem Rennen. Wie? Das komplette Navigationspaket von Google wird kostenlos erhältlich sein. Die Vermutung liegt nahe, dass eine andauernde Datenverbindung für die Verwendung von Google Maps nötig sein wird, dem ist aber nicht so:

Google Maps pre-caches the entire route, […].

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Google macht einen ernsthaften Schritt und stoppt die Zensur auf seiner chinesischen Website durch Umleitung der Domain google.cn (China) auf google.com.hk (Hongkong). Da man seitens Google Sperren seitens der Chinesischen Regierung erwartet, wurde eine Service-Website eingerichtet, auf der die Erreichbarkeit der Google-Services in der Volksrepublik dokumentiert wird. Weiterlesen...

Ein faszinierender Artikel über die Algorithmen, die hinter der Suche stecken.

This is the hard-won realization from inside the Google search engine, culled from the data generated by billions of searches: a rock is a rock. It’s also a stone, and it could be a boulder.

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Die Hilfe der NSA für Googles Cybersicherheit nach den Attacken durch chinesische Hacker wird vom Datenschutzexperten Bruce Schneier perfekt auf den Punkt gebracht und zusammengefasst: World’s Largest Data Collector Teams Up With Word’s Largest Data Collector.

Under an agreement that is still being finalized, the National Security Agency would help Google analyze a major corporate espionage attack that the firm said originated in China and targeted its computer networks, according to cybersecurity experts familiar with the matter.

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Punkt oder nicht Punkt, das macht einen großen Unterschied! Öffnen Sie im Browser einen neuen Tab und geben dort als URL http://wwwbing.com (also ohne Punkt nach dem „www“!) ein.

Update 23.12.2010

Ursprünglich hat die URL ohne Punkt direkt auf google.com weitergeleitet, mittlerweile leitet sie auf www.bing.com weiter. Weiterlesen...

Google kämpft in China mit massiven Problemen: Hackerangriffe gegen Googles Infrastruktur als auch gegen einzelne Benutzer von Gmail verleiten die Konzernspitze Überlegungen zu einem Rückzug aus diesem Markt anzustellen.

We have decided we are no longer willing to continue censoring our results on Google.cn, and so over the next few weeks we will be discussing with the Chinese government the basis on which we could operate an unfiltered search engine within the law, if at all.

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Kann sich ein einziger HTML-Tag auf der Website eines Unternehmens tatsächlich auf dessen Umsatz auswirken? Marissa Mayer erklärt am Beispiel Google, wie sehr die Antwort auf diese Frage mit einem Ja zu beantworten ist.

Google founders Sergey Brin and Larry Page asked Mayer to assess the impact of adding a column of text ads in the right-hand column of the results page.

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Offenbar hosted Google nicht nur, was man der Firma persönlich und direkt mitteilt (zB Gmail), sondern auch, zumindest in den USA, was man an Informationen an den Staat liefert oder liefern muss.

In other words, according to Google, United States state governments have literally handed over our public data to be held and managed by a private company which has well-publicized partnerships with other governments such as China.

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Wer sich gegenüber Personen, die willkürliche Identitätsüberprüfungen, die praktisch flächendeckende Installation von Überwachungskameras, das Anlegen von Datenbanken und ihre Auswertung durch Data Mining und andere groß angelegte Maßnahmen zur Überwachung gutheißen, für Datenschutz und für den Schutz der Privatsphäre einsetzt, bekommt auf seine Kritik an übertriebener Überwachung häufig den Satz zu hören: „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten!“

Neben sehr ausführlichen Statements zu dieser Formel, gibt es darauf auch einige clevere und markige Antworten, die die Aussage zwar rhetorisch, nicht jedoch in der Sache selbst umkehren: Datenschutz wird in ihnen lediglich als dem Verbergen von Verbotenem dienlich angesehen. Weiterlesen...

Der Spiegel Online hat ein kleines Tutorial veröffentlicht, wie man sich vor Google verstecken kann. Die Sache ist nicht unbedeutend, denn mit der Einführung der personalisierten Suchergebnisse auch für nicht bei Google angemeldete Benutzer, die man nur durch ein Opt-Out deaktivieren kann, ist Google einen großen Schritt in Richtung noch mehr Vernachlässigung des Datenschutzes gegangen. Weiterlesen...

Ein Artikel darüber, warum wir uns immer weniger merken und uns immer kürzer konzentrieren können, wieso Google daran schuld ist und warum unser Gehirn anders arbeitet als noch vor hundert Jahren. Der Artikel ist nicht nur Pflichtlektüre für alle, die schon einmal vom Internet gehört haben, sondern auch für all jene, die immer schon wussten, dass die Maschinen, die wir bauen, uns letztlich genauso beeinflussen wie wir sie: Is Google Making Us Stupid? Weiterlesen...

Heute hat mein Gmail-Konto mehrmals ausgesetzt. Zuerst ein 502-Fehler, dann immer wieder „Ooops.“-Fehler, die es schon lange nicht mehr gegeben hat und schlussendlich ein, allerdings nur sehr kurz aufgekommener, Fehler beim Versenden eines Mails. Was macht Google da?!?? Weiterlesen...

Die Google-Falle, ein äußerst empfehlenswertes Buch für all diejenigen, die Google oder einen von Googles Diensten (Gmail, YouTube, Blogger, Earth, Maps, Calender, Orkut, Picasa, Docs, etc.) benutzen und sich schon immer gefragt haben, um welchen Preis bei Google alles gratis ist. Weiterlesen...

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