Das Google Webprotokoll ist ein Protokoll aller Suchanfragen, die man jemals bei Google getätigt hat. Man kann dieses Webprotokoll zumindest für den externen Gebrauch löschen. Intern bleibt das Protokoll dennoch offenbar gespeichert und wird bei qualifizierten Anfragen (zB durch Gerichte) ausgehändigt. Weiterlesen

Max Mansick über die Sicherheit von E-Mails per se als das eigentliche Problem.

There’s been some recent buzz about how it’s bad that Google is „reading“ the email of Gmail users. Google examines email algorithmically to power its targeted advertising in Gmail.

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John Grubers passende Antwort für alle, die Googles Kundenservice schon einmal telefonisch erreichen wollten und feststellen mussten, dass das gar nicht geht:

Why do people complain that Google doesn’t offer customer support via the phone? Of course they do.

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Heute wurde ich von Facebook mit einem „Walk-through“ zu den neuen Datenschutz- und Filterfunktionen begrüßt. Damit hat Facebook endgültig die meisten Funktionen von Google+ übernommen. Egal, wie man zu den beiden steht, es ist auf jeden Fall spannend zu beobachten, wie sich der Wettkampf der beiden Web-Supermächte entwickeln wird. Weiterlesen

Facebook steigt in den Markt der Suchmaschinen ein und wird damit zu einem weiteren Player neben Google, Bing und Yahoo. Im Gegensatz zur vollautomatisierten und auf Wertungsalgorithmen basierenden Suche der drei letztgenannten Services will Facebook die Relevanz einer Website aus der sozialen Interaktion im eigenen Netzwerk über das (selbst entwickelte) Open Graph-Protokoll bestimmen, vulgo: Je mehr Leute den „Gefällt mir“-Button einer Website anklicken, desto relevanter wird sie von Facebook eingestuft. Weiterlesen

Die Futurezone berichtet:

Google steht schon lange wegen seiner Datensammelwut in der Kritik. Nun verärgert auch Apple seine iPhone-Nutzer mit einer neuen Datensammelinitiative. […] Ein neuer Zusatz [in der Datenschutzrichtlinie] besagt, dass neben Apple auch „Partner und Lizenzinhaber“ die Standortdaten von iPhone-Nutzern – anonymisiert – sammeln und speichern dürfen.

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Was schreibt der ORF? Google verzichtet auf Windows – zugunsten von Linux und Mac OS X. Das wird den Damen und Herren dort hoffentlich helfen, auch designtechnisch einen deutlichen Schritt vorwärts zu machen.

Grund für den Umstieg sei der große Angriff mutmaßlicher chinesischer Krimineller auf die Systeme von Google.

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Wer es noch nicht mitgekriegt hat: Googles StreetView-Autos haben nicht nur Fotos von Straßen gemacht, sondern auch die Standorte, Namen (SSID) und eindeutigen Kennungen von Routern (MAC-Adresse) unverschlüsselter WLAN-Funknetze gespeichert. Zusätzlich ist es aber auch zu einer Datenpanne gekommen, bei der auch die über die offenen Funknetze transportierten Daten gespeichert wurden. Weiterlesen

Google hat angekündigt, zukünftig auch Schritt-für-Schritt-Navigation auf mobilen Plattformen (zB iPhone) anzubieten und stößt damit die alteingesessenen Navigationsriesen (TomTom, Garmin, etc.) aus dem Rennen. Wie? Das komplette Navigationspaket von Google wird kostenlos erhältlich sein. Die Vermutung liegt nahe, dass eine andauernde Datenverbindung für die Verwendung von Google Maps nötig sein wird, dem ist aber nicht so:

Google Maps pre-caches the entire route, […].

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Google macht einen ernsthaften Schritt und stoppt die Zensur auf seiner chinesischen Website durch Umleitung der Domain google.cn (China) auf google.com.hk (Hongkong). Da man seitens Google Sperren seitens der Chinesischen Regierung erwartet, wurde eine Service-Website eingerichtet, auf der die Erreichbarkeit der Google-Services in der Volksrepublik dokumentiert wird. Weiterlesen

Ein faszinierender Artikel über die Algorithmen, die hinter der Suche stecken.

This is the hard-won realization from inside the Google search engine, culled from the data generated by billions of searches: a rock is a rock.

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Punkt oder nicht Punkt, das macht einen großen Unterschied! Öffnen Sie im Browser einen neuen Tab und geben dort als URL http://wwwbing.com (also ohne Punkt nach dem „www“!) ein.

Update 23.12.2010

Ursprünglich hat die URL ohne Punkt direkt auf google.com weitergeleitet, mittlerweile leitet sie auf www.bing.com weiter.

Google kämpft in China mit massiven Problemen: Hackerangriffe gegen Googles Infrastruktur als auch gegen einzelne Benutzer von Gmail verleiten die Konzernspitze Überlegungen zu einem Rückzug aus diesem Markt anzustellen.

We have decided we are no longer willing to continue censoring our results on Google.cn, and so over the next few weeks we will be discussing with the Chinese government the basis on which we could operate an unfiltered search engine within the law, if at all.

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