Es geht weiter mit dem WordPress-Projekt „Gutenberg“. Nachdem Gregory Schoppe in Gutenberg den fortwährenden Verlust strukturierter Daten herannahen sieht, hat er nun eine „Wie wäre es besser“-Replik auf verschiedene Rückfragen von Leserinnen und Lesern geschrieben. In die Gegenrichtung argumentiert in der Zwischenzeit Tom Nowell. Angesprochen auf strukturierte Daten und Gutenberg, gibt er (in den Kommentaren) klare Antworten, die Gutenberg als neue UI, nicht aber als einen Zwang für ein bestimmtes Datenformat bezeichnen. Weiterlesen...

Gregory Schoppe spricht in seiner äußerst kritischen Replik auf Matt Mullenwegs Lobeshymne auf das WordPress-Projekt „Gutenberg“ einen wesentlichen Punkt an: Mullenweg will in Gutenberg eine Chance (und einen Vorteil) für Programmierer und Agenturen sehen, die Schoppe aber überhaupt nicht sehen kann. Ganz im Gegenteil. So, wie Mullenweg Gutenberg beschreibt, würde WordPress vieles von dem, was das System für so viele so attraktiv macht, verlieren. Weiterlesen...

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