Um iCloud-Daten speichern zu können, benötigt Apple Server. Sehr viele Server. Und die hat sich der Konzern bis dato bei Amazon (über Amazons S3-Service) oder Microsoft (Azure) geholt, nunmehr nutzt Apple auch Google-Server.

iCloud stores a user’s contacts, calendars, photos, documents, and more and keeps the information up to date across all of their devices, automatically.

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Mit iCloud kann man ganz einfach einen Kalender erstellen, den 2 oder mehrere Personen gemeinsam nützen können. Um so einen Kalender zu konfigurieren, benötigt man entweder einen Mac (iPad, iPhone oder iPod allein reichen nicht) oder man benutzt die Website icloud.com dafür. Weiterlesen

Als ich meinen Artikel übers Einrichten von iCloud auf einem iPhone 3G veröffentlicht habe, war eine der am häufigsten gestellten Frage, ob man denn iCloud auch unter Snow Leopard benutzen könne. Die Antwort: Ja, man kann seine Kalender synchronisieren lassen und das iCloud-Mailkonto benutzen, ein Abgleich der Adressbuchdaten ist jedoch nicht möglich. Weiterlesen

Wer ein iPhone 3G besitzt und sich vom Freundes- und Bekanntenkreis nicht einreden lassen will, dass es veraltet sei, der kann das Gerät problemlos so konfigurieren, dass es die iCloud-Dienste E-Mail, Kalender, Kontakte und iPhone finden unterstützt. Weiterlesen

iCloud: Maximale Accountanzahl erreicht 1

Das fängt ja gut an: Nach insgesamt 1,6GB Update-Downloads lässt mich Apples iCloud nicht anmelden. Anscheinend ist meine schon so oft gebrauchte Apple-ID plötzlich nicht mehr gültig („Apple-ID oder Kennwort sind unbekannt“) und ich habe meine „Maximale Accountanzahl erreicht“, weshalb ich „für dieses Gerät keine Apple-ID mehr erstellen“ kann. Weiterlesen