Vor etwa einem Jahr hat Matt Mullenweg am WordCamp Europe über den Wechsel einiger Publikationen von WordPress zu Medium berichtet und dabei mehr als deutlich auf die von Medium gesetzten Anreize verwiesen: „They’re paying those people to switch.“

Heute lese ich, dass die meisten dieser Publikationen entweder wieder zu WordPress zurückgekehrt sind (zB The Awl, Billfold, Film School Rejects, ThinkProgress), in andere Publikationen eingegliedert wurden oder nun ihre eigenen, proprietären Systeme betreiben. Weiterlesen...

Der ehemals techniklastige New York Times Open-Blog wurde einem Relaunch unterzogen, inhaltlich um alle „digitalen Produkte“ erweitert, und ist nun auf Medium zu finden. Die Entscheidung, den Open-Blog nicht auf der eigenen Infrastruktur zu errichten, ist eigenartig, aber man stützt sich auf die übliche Begründung:

While it may seem strange for us, a publisher, to post on Medium rather than our own platform, we are here for a simple reason: the community.

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Einige Wochen, nachdem man sich bei Medium die Frage gestellt hat, womit man Geld verdienen will, gibt es  Feedback zum wenige Tage später vorgestellten Abonnement-Modell. Und es fasst zusammen, was ich mir im Moment der Ankündigung schon gedacht habe:

It’s an interesting about face, moving away from ads & sponsorships to a pay-for-content service.

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