BBEdit 14: Notizen 😍

Es gibt eine App, die ich seit meinem Umstieg von Windows auf Mac (und das ist schon etwas länger her, wir sprechen da von Windows XP!) immer installiert hatte: BBEdit. Fancy Texteditoren (TextMate, Atom, und wie sie alle heißen) kommen und gehen, BBEdit bleibt. Weiterlesen

Wenn es um große Dateien geht: BBEdit #

Matt Birchler hat geläufige Mac-Texteditoren verglichen, in dem er die Zeit gemessen hat, die sie benötigen, um eine große Datei (> 1 GB) zu öffnen. BBEdit – eine native App (und nicht der „wir lassen alles plattformübergreifend de facto im Browser laufen“-Crap!) – hat gewonnen. – Ich nutze BBEdit, seitdem ich Macs nutze. Wer den Editor nicht kaufen will, kann ihn, mit Einschränkungen, nach der Probephase kostenlos nutzen.

Gutenberg? Noch immer: nein. #

Alexander Kunz mag den Gutenberg-Editor in WordPress immer noch nicht. Sein größtes Problem ist mein größtes Problem: Gutenberg eignet sich absolut nicht, um Texte zu verfassen, die über 1 oder 2 Absätze hinausgehen. Kunz hilft sich hier mit dem Classic-Editor.

In an attempt to not go crazy while drafting, I inserted a “Classic Editor” block to write all my text in it as one piece, and then maybe, at the end when I think I’m done writing, convert it into paragraph-blocks, for the sake of using them. […] For my regular text, the Gutenberg blocks are of absolutely no use to me. I much prefer it that all text “sticks together” as one unit, in the Classic Editor. What I’m writing is one visual piece, and not fragmented into tiny blocks with flickering UI elements.

Und etwas später dann im Beitrag bringt er auf den Punkt, was ich mir jedes Mal denke, wenn ich damit arbeiten muss:

For the mundane everyday task of just writing, [Gutenberg] is a flickering, confusing, dysfunctional click-orgy.

Es ist schon beachtlich, was da bei WordPress passiert ist. Habe ich früher oft und gerne im (Classic-) Editor Texte verfasst, so schreibe ich heute nahezu alles in MarsEdit, lade es als Entwurf in WordPress hoch, konvertiere den als „Classic“ gespeicherten Text in Gutenberg-Blöcke und veröffentliche dann.

Reintext statt .dotx #

David Sparks zum Thema Reintext. Zusammengefasst geht es darum, dass man Reintext, also Text, der ohne jegliche Formatierung (wie fett, kursiv, etc.) und Zusätze (Tabellen, Grafiken, Bilder, etc.) geschrieben wird, im Gegensatz zu mit Text- und Layouteditoren geschriebenen Inhalten, immer und auf jeder Plattform wird lesen können. (via Der Linzer)

Although modern word processing programs can do some amazing things … there’s one thing they can’t do: Guarantee that the words I write today will be readable ten years from now.

That’s just one of the reasons I prefer to work in plain text: It’s timeless. … But that’s not plain text’s only advantage. Text files are multi-platform: I can bounce them among my Mac, iPad, iPhone, and Windows PC without breaking a sweat.