Wenn endlich Freitag ist

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Dieser von der Bild- und Tonqualität her fürchterliche Clip ist eine Ausnahmeerscheinung in der Welt der Memes. Er wird immer und immer wieder zitiert, modifiziert und verlängert, bleibt aber im Kern ein Lebensfreude vermittelndes Video, in dem Szenen verschiedener Personen, die sich beim Tanzen gehen lassen, halbwegs passend zu Tame Impalas „The less I know the better“ collagiert wurden.

There’s something about this melody and collage-videos usually featuring this song. They tend to present a kind of distant, nostalgic setting of non-context joy and happiness; people you’ll never see, dancing. People having lived and died long ago, dancing. Poor people, rich people, dancing. People dancing professionally, idiot-friends fooling around – I don’t know, but I’ve noticed this feeling – it’s certainly a unique amalgamation of sonic and visual art that appears to have a unique effect by itself.

dramaticpurple auf 9GAG

Die Perfektion liegt in der Imperfektion, das Geniale in seiner Beiläufigkeit! (Und bald ist dieser Mai vorbei!)

Wien am 6. Dezember 2020, 23:35 Uhr

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Thanks, Smokey!

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Thanks, Smokey! von Patrick Scott

Nahezu alle Kurzvideos von Patrick Scott (Zoochosis) sind in gewisser Weise verstörend in unübersehbar quietschbunter Hülle. Sie sind mal brutal, meist hart an der Grenze, NSFW zu sein, oder, wenn er will, purer Horror; aber keines von ihnen hat einen so eindringlichen Soundtrack wie Thanks, Smokey! Die Melodie fährt rein und bleibt hängen.

Ach ja, worum geht es in Thanks, Smokey!? Nun ja, die IMDB gibt Antwort und aufmerksam Lesenden wird schnell klar werden, dass das, was hier zu erwarten ist, unter Umständen NSFW sein kann:

Condoning bestiality by using comparable visual stimuli for the desired effect of empathy. So it would seem.

Beschreibung zu Thanks, Smokey! in der IMDB

Zoochosis wirbt – sogar in einem eigenen Trailer – mit dem Slogan: Entertainment just right for a world so wrong.

Jedes Facebook-Video, ever!

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Nahezu jedes Facebook-Video ist eine Kopie dessen, was noch vor 10 Jahren die per Mail versendeten, „lustigen“ PowerPoint-Präsentationen waren: Crap. Es hat sich nichts geändert, außer, dass Zuckerberg dran verdient. (Und dennoch ist die Tatsache, dass so viele Videos bei Facebook hochgeladen werden, relevant.)

Was geschieht in einem Verbrennungsmotor?

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Uns ist allen theoretisch bewusst, dass es in einem Verbrennungsmotor zu kleinen Explosionen kommt, die einen Kolben durch einen Zylinder drücken, der sich dadurch auf- und abbewegt. Dass das ziemlich genial aussieht, hat nie wer gesagt.

Knapp vorbei…

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Man muss schon ein ruhiges Gemüt haben, um bei dieser Sammlung aus „Knapp vorbei…“-Situationen ruhig zu bleiben. Wer aber schon soweit ist, kann sich der genussvollen Unzufriedenheit hingeben.

„Impact“ – ein Film im Hochformat

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Zuerst lachen sie darüber, wie unfähig man sein muss, um ein Video im Hochformat aufzunehmen. Und dann kommen Vertical Films und der Regisseur Jean-Charles Granjon daher, überlegen sich etwas und drehen einen hochformatigen Kurzfilm, den man unbedingt am Mobiltelefon ansehen sollte.

Zapatous „Best of Web“ 2015

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Zapatou, das ist der Herr, der schon 71 Coverversionen von Adeles „Rolling in the deep“ ansehbar gemacht hat, hat die besten 506 YouTube-Videos aus 2015 in einen Jahresrückblick verpackt. Und diese zwanzig Minuten anzusehen, lohnt sich. Wie immer wird viel gesprungen, gefallen, fotografiert, getanzt und musiziert.
Was also sehe ich da? Alles das, was ich gerne getan hätte. Ich bin halt „nicht dazugekommen“. Wie jedes Jahr. Und ihr so?

3 Sekunden bedeuten „gesehen“, 99,9% aller Views bedeuten „früh genug“

Ein Facebook-Nutzer lädt ein Video von YouTube herunter und bei Facebook (unrechtmäßig) wieder hoch. Da Facebook den eigenen Player gegenüber externen Playern algorithmisch bevorzugt, verlieren die Produzenten des Videos Werbeeinnahmen, Facebook profitiert jedoch vom illegal hochgeladenen Video – behauptet zumindest Hank Green in Theft, Lies, and Facebook Video. Weiterlesen

Hyperlapse-Videos

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Bei Microsoft Research hat man darüber nachgedacht, wie man langweilige, von Helmkameras und dergleichen aufgenommene Landschaftsaufnahmen interessant und (im wahrsten Sinne des Wortes) ansehnlich machen kann. Das Resultat: Hyperlapse-Videos.

Die technische Erklärung dazu ist nicht minder interessant anzusehen.

Immersionsflug in New York

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Team Black Sheep at its best: Helm drauf, Fluggerät in die Luft und los geht’s! (Nebenbei: Die Immersionsflüge in „Thailand“ sind auch nicht schlecht.)

1000fps mit einer Canon 7D

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Die Canon 7D wartet mit einem Videomodus auf, den man, im Gegensatz zu vielen anderen Fotokameras mit Videofunktion, tatsächlich nutzen kann. Hat man jedoch keinerlei Filmerfahrung wird die Sache schnell langweilig. Jeder „Film,“ den man mit dieser Kamera macht, sieht billig aus.

Es gibt aber kreative Köpfe wie Oton Bačar, die sowohl das Potential der 7D ausnützen können und die Resultate mit professioneller Filmbearbeitungssoftware noch besser machen. Dann entstehen Videos wie dieses hier. Chapeau!