Verdienst nur durch Beteiligungskapital? #

Ein kleiner Nachsatz zum Artikel über Marco Arments Verweigerung, für Instapaper Beteiligungskapital entgegenzunehmen, der auf das generelle Problem nahezu aller Web 2.0-Services hinweist. (Gefunden auf Marcos Seite).

And therein lies the real problem of web 2.0 — whether it takes the form of SEO-driven “news” or crowd-sourced accommodation. To make money — real money — at this game you have to attract millions, or tens of millions, of users. And when you’re dealing with those kinds of numbers, it’s literally impossible not to treat your users as pieces of data. It’s ironic, but depressingly unsurprising, that web 2.0 is using faux socialization and democratization to create a world where everyone is reduced to a number on a spreadsheet.

Welt 2.0

Gerhard Loub begrüßt uns im Jahr 2010 mit einem schönen Statement zum Web 2.0 in der Welt 2.0 und bringt in einem Absatz auf den Punkt, was so viele, die damit zu tun haben, nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Weiterlesen

Wohin mit all dem? Das Web 2.0-Problem

Mit Jon Tangerines Artikel uber die Grundidee hinter Denna Jones’ Website, das virtuelle Leben der Künstlerin, das sich auf mehrere Onlinedienste wie Flickr, Tumblr, Ma.gnolia, Twitter, Upcoming und Technorati verteilt, auf einer einzigen Seite zusammenzufassen und dafür auch noch web 2.0-taugliche Services wie FeedBurner für die Newsfeeds und Google für die Suche zu verwenden, bin ich mir dieses „Web 2.0-Problems“ erst richtig bewusst geworden: Wie kann ich all die Dienste, die ich nutze, an einem Ort zusammenfassen und präsentieren? Weiterlesen