Aus einem Patent wurde bekannt, dass Facebook hochgeladene Fotos scannen, die darin abgebildeten Produkte erkennen, und diese Informationen verwerten will.

If a Facebook user snaps a selfie sipping a unicorn frap at Starbucks and then shares that selfie on Facebook or Facebook-owned Instagram, Facebook’s newly patented technology can theoretically scan the photo and spot the Starbucks cup […] Facebook can then sell that info to Starbucks, presumably alerting the coffee giant to the fact that you like its product, so it will buy ads on Facebook to sell you more Starbucks.

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Tom Goodwin bringt in drei Tweets auf den Punkt, wofür es ganze Lehrgänge gibt.

I, like everyone on the planet, have clicked on an ad maybe twice ever. And I buy a tonne of stuff & more expensive stuff, because of the Brand.

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Nur, um das den Skeptikern als Bestätigung und den Optimisten als Abkühlung einmal vorzuhalten: Gilt, was Scott McNealy (Mitgründer von Sun Microsystems) vor 2 Jahren zu sagen hatte, heute immer noch?

It was in the mid-90s AT&T did the first digital banner ad, and they had a 43 percent click-through rate […] Now, the click-through rates are under 1 percent.

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Durch die genauere Betrachtung der Werbung auf Social-Media-Plattformen seitens der Bundeswahlkommission der USA wird klar, dass sich Facebook in eine unangenehme Zwickmühle manövriert hat, die sein nach außen kommuniziertes Werbemodell direkt angreift:

100.000 Dollar hat das nun entdeckte Netzwerk aus 470 Fake-Accounts investiert und über zwei Jahre die Plattform massiv mit Fehlinformationen bestückt – nach Berechnungen von US-Medien könnten die Botschaften bis zu bis zu 70 Millionen Amerikaner erreicht haben.

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Die folgenden drei Nachrichten sind mir in der letzten Woche untergekommen.

  1. Google bastelt an einem Adblocker, mit dem zukünftig nervige Werbung automatisch ausgeblendet (oder gar deaktiviert) werden soll. Der Adblocker soll mit Google Chrome ausgeliefert werden und von Haus aus aktiviert sein.
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Um Attributionsmodelle zuverlässig anwenden zu können, ergänzt Google seine ohnedies schon genauen Daten um den ultimativen Beweis eines Kaufs: der Konzern verknüpft die Daten von Kreditkartenabrechnungen mit seinen Statistiktools.

Google has begun using billions of credit-card transaction records to prove that its online ads are prompting people to make purchases – even when they happen offline in brick-and-mortar stores, the company said Tuesday.

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Das Werbenetzwerk „The Deck“, das seine dezenten Anzeigen hauptsächlich auf Blogs auslieferte, hört auf.

We started The Deck in 2006 and for the first couple years it struggled. By 2008, it was an OK business and by 2009, it was a pretty good business.

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