Harter Kampf um Werbung auf mobilen Endgeräten

Es hat Google sicherlich geschmerzt, im neuesten Public Policy Blogeintrag „Apple’s acquisition of Quattro: more proof of mobile advertising competition“ ganz cool hinzuschreiben:

Today’s news that Apple is acquiring one of AdMob’s competitors, Quattro Wireless, is further proof that the mobile advertising space continues to be competitive. And with more investments and acquisitions in the space, including from established players like Apple and Google, that’s a sign that vigorous growth and competition will continue. That’s ultimately great for users, advertisers and publishers alike. #

Wir iPhone-Geiseln#

Für diejenigen, die davon noch nicht gelesen haben, hier eine Zusammenfassung der Zeit Online. Der Einleitungstext des Artikel „Wir iPhone-Geiseln“ spricht Bände:

Das iPhone ist nicht so toll, wie alle sagen, so eine Studie. Dennoch werde es verbissen verteidigt – wie von Geiseln, die am Stockholmsyndrom leiden.

Bei Amazon einkaufen und mkln.org unterstützen!

Es gibt Websitebetreiber, die aufdringlich mit Werbung umgehen. Quietschbunte Banner überall, Pop-Ups, PayPal-Spendebuttons, Amazon-Wunschlisten, Werbung im Newsfeed, etc., etc. Davon halte ich nichts, daher verzichte ich auf meiner Website auf all das. Es gibt lediglich einen einzigen kontextsensitiven Werbebanner in der Seitenleiste, den ich zwar sichtbar, aber, so denke ich, keinesfalls störend positioniert habe.

Interview mit deutschem Search Quality Team#

Google geht seit einigen Monaten gegen bezahlte Links vor. Seit Oktober wird der angezeigte PageRank von erkannten Linkverkäufern herabgesetzt, was empfiehlt Google Betreibern dieser Seiten?

Google: Natürlich gehen wir nur gegen bezahlte Links vor, die PageRank vererben (siehe unseren Blogpost zum Thema). Wir bitten alle Webmaster, daran zu denken, dass der PageRank ein Statement von Google ist, mit dem wir zeigen, wie sehr wir ihren Websites vertrauen und dass wir uns auf Links verlassen, die von dort kommen. Es wäre schade, wenn dieses Vertrauen missbraucht würde. Usern und Suchmaschinen gegenüber fair wäre es, bezahlte Links auch als solche zu kennzeichnen und mit dem nofollow-Attribut zu versehen.

AI: Waiting for the Guards

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Waiting for the Guards, ein brutales und erschreckendes Video für die Unsubscribe-Kampagne von Amnesty International.

Bezahlte und getauschte Links#

Das Upload-Magazin schreibt über „Bezahlte und getauschte Links: Der Stand der Dinge“ (und setzt eine kleine LinkLift-Werbung gleich daneben).

Wenn eine Website von vielen branchenrelevanten Portalen, vertikalen Online-Medien und Web-Verzeichnissen verlinkt wird, zeigt das Suchmaschinen wie Google an, dass die verlinkte Website relevant sein muss. Häufig aber helfen Website-Betreiber bei der Verlinkung nach und (…) tauschen Links oder kaufen sogar Links bei Blogs oder Portalen ein. Gerade gegen Linktausch und das Kaufen von Links hat sich Google vor einiger Zeit ausgesprochen und damit für viel Aufruhr und Verwirrung gesorgt.

Für Geld oder doch nicht?

Seit einiger Zeit schon gibt es unter Bloggern die Diskussion, ob man Blogs, die auch kommerziell Bloggen, also Artikel für Unternehmen oder deren Produkte gegen Bezahlung schreiben, kennzeichnen, wenn nicht gar brandmarken sollte.

Mit Blogs Geld verdienen: AdSense, Text-Link-Ads, ReviewMe & Co.

Kann man mit Werbung auf Blogs und durch Bloggen Geld verdienen? Ja, ein wenig. Und das auch nur, wenn man einen zumindest halbwegs erfolgreichen Blog betreibt. Es ist nicht viel, was man durch die diversen Werbeprogramme und Affiliate-Links einnehmen kann, ein kleines Taschengeld ist es aber allemal, das man am besten gleich weiter ins Bloggen investieren sollte (Server, das eine oder andere Premium-Plugin, etc.),

Honda-Werbung: Chor

https://www.youtube.com/watch?v=gjyWP2LfbyQ

In dieser Werbung imitiert ein Chor die Fahr- und Straßengeräusche des neuen Honda Civic. Was gute Regie, Bildkomposition und Dramaturgie ist, sieht man währenddessen in schön orchestrierten Aufnahmen, vor allem aber am Schluss des Spots – nach dem Überholvorgang.

Kreative politische Werbung

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Sieht man sich in Österreich momentan um (oder erinnert sich an diverse Wahlkämpfe), stellt man problemlos fest, dass die Aufmachung der Wahlkämpfe hierzulande langweilig, inhaltslos und größtenteils primitiv und anspruchslos sind. Vor allem fehlt es an Design- und Anspruchselementen, die für die meisten halbwegs gebildeten Bürger dieses Landes schon zum täglichen Brot gehören. Hört man politische Werbungen im Radio oder sieht man sie im Fernsehen und schaltet nicht zwischendurch weg, so fragt man sich immer wieder, ob denn hier nicht eine Nähe zu Sektensprech besteht (vielleicht dieselbe NLP-Agentur?)… Außerdem sind diese Werbungen langweilig.

Ganz anders diese hier, die für den Argentinier Ricardo López Murphy im Fernsehen ausgestrahlt wird. Sie ist nicht nur komplett anders, sondern sie ist eine politische Werbung, die interessant ist, einen zuhören und mitlesen lässt, die optisch ansprechend ist und einen hohen Wiedererkennungswert aufweist. Außerdem ist sie kreativ, äußerst kreativ und damit nicht langweilig.

Webtropia

Diese Frau kam heute via E-Mail. Sie heißt Nina L. und ist 26 Jahre alt.

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