Es geht weiter mit dem WordPress-Projekt „Gutenberg“. Nachdem Gregory Schoppe in Gutenberg den fortwährenden Verlust strukturierter Daten herannahen sieht, hat er nun eine „Wie wäre es besser“-Replik auf verschiedene Rückfragen von Leserinnen und Lesern geschrieben. In die Gegenrichtung argumentiert in der Zwischenzeit Tom Nowell. Weiterlesen

Vor etwa einem Jahr hat Matt Mullenweg am WordCamp Europe über den Wechsel einiger Publikationen von WordPress zu Medium berichtet und dabei mehr als deutlich auf die von Medium gesetzten Anreize verwiesen: „They’re paying those people to switch.“

Heute lese ich, dass die meisten dieser Publikationen entweder wieder zu WordPress zurückgekehrt sind (zB The Awl, Billfold, Film School Rejects, ThinkProgress), in andere Publikationen eingegliedert wurden oder nun ihre eigenen, proprietären Systeme betreiben. Weiterlesen

Verteilung der Antworten auf die Frage: How often do you use the Customizer on your existing sites?

Seitdem WordPress die Voransicht-Funktion samt „Customizer“ eingeführt hat, kann ich nichts damit anfangen. Der Customizer ist zu viel, um eine Art Speicherplatz für Optionen zu sein, aber gleichzeitig zu wenig, um zB Site-Builder-Frameworks zu ersetzen. Weiterlesen

Über Jahre hinweg hatten die Entwickler bei roots.io das mittlerweile zum Standard gewordene SEO-Plugin „Yoast SEO“ im Einsatz. Yoast SEO ist zum SEO-Plugin-Synonym geworden und gehört bei den meisten zur WordPress-Standardinstallation dazu; dass es aber technisch immer wieder schwächelt, ist ebenso nervig, wie die nicht gerade subtile Werbung, die es mit jedem Update innerhalb der WordPress-Oberfläche anzeigt. Weiterlesen

Die Verbindung muss erst einmal hergestellt werden und doch gibt es sie: WordPress soll mit dem Datenleck bei Mossack Fonseca zu tun haben. Auf Twitter kursieren diesbezügliche Meldungen, diverse Online-Magazine und Zeitungen haben ihre Schlagzeilen darauf abgestimmt, denn ja, WordPress wird von sehr vielen Unternehmen als CMS eingesetzt. Weiterlesen

Leider hat WordPress einen Schwenk gemacht als es um die Implementierung von Beitragsformaten ging. Das bei Tumblr so erfolgreiche Konzept von dedizierten Formaten für Text-, Link-, Bild-, Galerie-, Audio-, Video- und Chat-Beiträgen wurde seitens WordPress nur halbherzig (und mit für mich nicht nachvollziehbaren Logiken) umgesetzt. Weiterlesen

Der Beitrag im BruteProtect-Blog über den „Jetpack Bloat Myth“ in drei Absätzen erklärt:

BruteProtect ist ein Plugin, das mithilfe zentralisierter IP-Sperrlisten Brute-Force Angriffe auf das CMS WordPress blockiert. Entwickelt und programmiert wird das Plugin von der Parka, LLC, die im August 2014 von Automattic, der Firma hinter WordPress und WordPress.com, gekauft wurde. Weiterlesen

Ein Follow-Up zu einem Thema, das längst vergessen schien: WordPress Beitragsformate. Ja, nein, in welcher Form? Und war die Entwicklung der (10) Formate ein Fehler?

The problem with post formats is that they have no standard user interface and there is no intuitive standard for how themes should implement storage for post format data, beyond a general recommendation that everything should be stored in the post_content.

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Gegen die ursprüngliche Intention arbeiten bringt nichts.

Bootstrap was created at Twitter as a tool for back-end developers to easily create interfaces for their applications. […] It was created so that developers could focus on back-end code and quickly iterate without having to worry about the front-end.

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Alle Jahre wieder stelle ich mir die Frage, ob es wieder einmal an der Zeit wäre, WordPress fallen zu lassen und einen Umstieg auf Tumblr zu wagen. Meine Beiträge sind sowohl hier als auch dort verfügbar, eine Weiterleitung ist kein Problem und seitdem WordPress.com über eine die Konkurrenz das Fürchten lehrende Importfunktion verfügt, kann ja ohnehin nichts schiefgehen. Weiterlesen

WordPress ist langweilig, meint James Farmer.

Yet more confirmation that while Medium is reinventing how we publish online, people are freaking out about Ghost purely because it offers a nice, simple experience and third party platforms like Squarespace are ripping it up… WordPress continues to persist with an interface that looks like a database application from 2005, with some quasi-modern color changes.

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Als ich meine Domain und meine Permalinkstruktur nach längerer Zeit geändert habe, war mir besonders wichtig, dass alle alten und nunmehr falschen URLs an die korrekten neuen weitergeleitet werden. Bei einer Änderung in allen Ebenen (ich habe die Hauptdomain geändert, die Kategorie-URLs, die Schlagwort-URLs und die Permalinkstruktur der Beiträge) sollten die Weiterleitungen (Redirects) suchmaschinenfreundlich, schnell und so früh als möglich stattfinden. Weiterlesen

Om Malik und Matt Mullenweg unterhalten sich auf der Le Web 2012 über geschlossene soziale Netzwerke und die Offenheit von WordPress als Gegenpol dazu; über die Transport- und Distributionsfunktion von Facebook, Tumblr, Twitter, usw. und den Datenursprung in WordPress- (und anderen) Blogs; über den Benutzer als Produkt und über das eigene Zuhause im Netz. Weiterlesen

Als mir Dieter vor mehreren Jahren einmal die Frage stellte, was die Intention der Programmierer hinter WordPress sei, wusste ich nicht, was er damit meinte oder worauf er damit abzielte.

Ich ging davon aus, dass WordPress, wie viele andere Programme auch, das Resultat von Unzufriedenheit war. Weiterlesen

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