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ChatGPT bekommt Werbung

ChatGPT bekommt Werbung. Mal sehen, wo das wieder hinführt. Aber ich habe da so eine Idee.

Interface ist Antwort und Marketing in einem

OpenAI bewirbt das neue ChatGPT-Update mit "Wärme" und "Gesprächigkeit". Warum aber investiert ein Unternehmen Millionen, um eine KI sympathischer zu machen? Weil der Output einer KI ihre einzige Werbefläche ist und sie sich in jeder Antwort selbst bewerben muss.

Wie geht’s eigentlich OpenAI? Nicht so gut, offenbar.

OpenAI kommt nicht und nicht in die Gewinnzone, benötigt aber, um sie je erreichen zu können, noch viel höhere Ausgaben als bisher angenommen. Adaption und Nutzung von ChatGPT haben in einigen Regionen bereits ein Plateau erreicht oder sinken schon wieder. Aua.

Werbung in von einer KI generierten Antworten

Google prescht vor und kündigt Werbung unter und bald schon auch in von seiner KI generierten Antworten an. OpenAI hinkt ein wenig hinten nach, beschreitet aber den gleichen Weg.

ChatGPT Atlas 🕵️💼🧑‍🦽

OpenAI hat ChatGPT Atlas, einen Browser-Layer für sein Kernprodukt ChatGPT, veröffentlicht. Relevante Keywords für diesen Beitrag: Personalisierung, agentisches Browsen, macOS zuerst und ein positives Signal für Barrierefreiheit.

Die OpenAI-Jobbörse ist das LinkedIn, um alle LinkedIns zu beenden

OpenAI will eine Jobbörse entwickeln, die auf KI-spezifische Jobs optimiert ist und gleichzeitig ein Zertifizierungsprogramm für KI-Jobs anbietet, das, natürlich, mit KI geschaffen wurde. Eine Jobbörse, sozusagen, um die Notwendigkeit aller Jobbörsen ein für alle Mal zu beenden.

Was kostet die Welt über OpenAI

Warum OpenAI kein Geld verdient - in 20 Minuten schnell und heruntergebrochen, aber ausführlich genug erklärt. Das "Was kostet die Welt"-Format, eben.

io-Bromance

Wenn Unternehmen mit viel Emotion arbeiten, dann geht es oftmals ums genaue Gegenteil. Wenn Jony Ive und Sam Altman von Freundschaft und einer Form von Altruismus sprechen, dann geht es wohl auch eher ums Gegenteil.

Was bedeutet „AI first“?

"AI first" ist mittlerweile zu einem FOMO-Argument geworden. Was die meisten übersehen: AI first bedeutet, dass das, was auch immer bislang "first" war, nun nicht mehr "first" ist. Und dass Sinnloses noch schneller und effizienter zur Anwendung kommt.

OpenAIs Ghibli-Slop, eine vulgäre Machtdemonstration

OpenAIs Ghibli-Filter greift die Kunst an einer Stelle an, die sie nicht nur im besonderen Fall des japanischen Zeichentrickfilmstudios, sondern auch ganz allgemein, im Verständnis darüber, was Kunst nämlich ist, kann und soll, angreift. Und dieses Gimmick ist ja auch nur eines von vielen.

Nicht Goldgräber, Schaufeln!

Microsoft stellt DeepSeek seine Azure Cloud-Infrastruktur zur Verfügung. Das ist für den Hauptinvestor bei OpenAI schon ein starkes, aber verständliches, Stück.

DeepSeek und OpenAI, es fäult

Es ist etwas faul in der westlichen Innovationskraft. Und DeepSeek führt uns diese Erniedrigung brutal vor Augen.

Apple und externe Anbieter von KI-Funktionen

Apple geht praktisch kein finanzielles Risiko ein, in dem es KI-Funktionalitäten externer Anbieter in sein Betriebssystem integriert. Schlägt's ein, profitiert Apple, schläft's ein, hat Apple kaum etwas verloren.

noyb nimmt ChatGPT ins Visier

noyb, Max Schrems' Datenschutzorganisation, nimmt ChatGPT ob erfundener, nicht nachweis- und korrigierbarer Personendaten ins Visier.

„Kreativität existiert nicht“

Über einen biografischen Artikel über Sam Altman im NY Magazine, wie er zum Schluss kommt, dass Kreativität eigentlich gar nicht existiert, und mir das mediale Hochstilisieren irgendwelcher Gedankengebäude immer und immer wieder sauer aufstößt.