Schlagwort: schreiben

  • Was Gruber dachte, sagen zu wollen

    John Gruber hat Cotypist ausprobiert und wirkt irritiert. Die App sei „zu gut“, sie formuliert Gedanken, bevor sie vollständig gedacht sind. Damit stellt sich eine unangenehme Frage: Wer ist eigentlich der Urheber eines solchen Gedankens?

  • Predige nicht mit KI 🐹☔

    Ich bin in die Antiqua et nova gefallen, habe den Papst als Aufhänger genutzt, und plädiere, mittlerweile etwas relativiert und entspannter, für die Anerkennung von Prozessen, auch wenn die Versuchung gerade darin besteht, Ergebnisse ohne sie zu erhalten.

  • Kein Original? Kein Interesse!

    Geoff Graham geht die Sache mit von KIs geschriebenen Beiträgen äußerst pragmatisch an.

  • Zeig mir lieber gleich deinen Prompt

    Lassen wir den Umweg des Mittelteils doch besser aus und konzentrieren wir uns gleich auf die Bewertung, Kritik oder Wahrnehmung von Prompts, die Texte, Bilder, Videos oder andere Formen generieren. Das ist nicht nur menschlicher, sondern auch effizienter und deutlich weniger enttäuschend.

  • Schwächelnde Lesekompetenz, schwächelnde Demokratie

    Weniger lesen, immer schlechter schreiben, Demokratie nicht verstehen, Führer wählen. Das fasst so in etwa das gesellschaftliche Heute zusammen.

  • Die überwältigend negative und demoralisierende Kraft Künstliche Intelligenz

    Wir Fans der KI übersehen, wie demoralisierend und negativ sich die Technologie auf die Arbeit auswirkt, die ohnehin bei uns verbleiben wird, egal, wie sehr wir KI auch zur Anwendung bringen können.

  • Joost über die Konsequenzen von Yoast SEO 🚦✅

    Joost, Erfinder von Yoast SEO, entschuldigt sich für zu viele und zu sehr für Maschinen optimierte Inhalte im Web. Er macht ein Feature seines SEO-Plugins, nämlich die einer Ampel ähnlichen Indikatoren, für den vielen inhaltlichen Müll verantwortlich, der heute im Web kursiert.

  • KI ist die Pille gegen unsere Angst vor Inhalten

    Je mehr KI für Inhalte eingesetzt wird, umso mehr beschleicht mich die Sorge, dass uns die Beurteilungskriterien für qualitativ hochwertige Arbeiten verloren gegangen sind.

  • Google Chrome „Help me write“

    Google bringt eine „Hilf mir schreiben“-KI-Funktion in seine nächste Browser-Generation. Wann macht so eine Funktion eigentlich Sinn?

  • ChatGPT schreibt alles

    Matt Diggity meint, Ende 2024 wird eh ChatGPT alles schreiben und menschliche Autoren wird man nur noch für spezielle Aufgaben benötigen.

  • Die wahre Gefahr von ChatGPT

    Schreiben (die Tätigkeit) bildet unsere Persönlichkeit. Wenn das Schreiben aber an eine Maschine übergeben wird, werden wir von Erschaffenden zu Bearbeitern degradiert. Hierin liegt die wahre Gefahr von ChatGPT, meint Evan Puschak.

  • Ein Satz pro Zeile

    Derek Sievers argumentiert, ein Satz pro Zeile verbessere unsere Art, schriftlich zu kommunizieren. Mal sehen.

  • Warum bloggen?

    Bloggen ist Seven of Nine, Social Media ist Borg.

  • Kein Üben von (Schrift-) Zeichen mehr

    Victor Mair berichtet im Language Log über eine chinesische Studentin, die anprangert, dass westliche Studierende das Schreiben chinesischer Schriftzeichen nicht mehr üben. Stattdessen würde das Schreiben nahezu ausschließlich durch Eingabe von Pinyin (der Umschrift ins Lateinische) auf Computern erfolgen. I told the student that this is indeed a fact of life, and that current teaching…

  • Schreiben verlernen

    Schreiben hat bei Siobhan Bamber (aber nicht nur bei ihr!) therapeutische und der geistigen Selbstheilung dienende Kräfte. Die Erkenntnis der Abhängigkeit zur Tätigkeit, nichts anderes als die Bewusstwerdung, dass man sich für die schönste Art der Kultivierung und Verarbeitung gedanklichen Wildwuchses entschieden hat, wird, leidet man unter einer wie auch immer motivierten Schreibblockade, zur Last.…

  • 5x mehr schreiben, aber 5x kürzer

    Mike Crittenden argumentiert dafür 5x mehr zu schreiben, dafür aber 5x kürzer. Meine Asides hier sind genau das: Kurze Notizen, die niedergeschrieben und veröffentlicht gehören, aber eben keine vollständig ausformulierten und durchdachten Beiträge sind. Und mit den positiven Auswirkungen und Effekten solcher „Asides“ hat sich die Blogosphäre 2007 schon beschäftigt.

  • Musik. Dann ein Crescendo. Wie allein die Satzlänge unsere Wahrnehmung bestimmt.

    Gary Provost gelingt es, einzig durch die Variation von Satzlängen, Gänsehaut zu verursachen.