Das Webanalysepackage Piwik heißt ab sofort Matomo. Im Blogbeitrag versucht man den Namenswechsel zu erklären, aber die Erklärung ist dürftig. Matomo halt. Auch ok.
Wie immer, wenn Komfort und Produktivität steigen, profitiert jemand davon. Wer diesen Vorteil nutzen will, zahlt. Und hier geht eine Schere auf, meint Bèr Kessels: Softwareentwicklung war bislang nahezu kostenfrei erlernbar; mit KI entscheidet allerdings nicht mehr nur das Wissen, sondern auch der Preis darüber, wer mithalten kann und wer nicht.
Andreas Bullings Studierende nutzen ChatGPT falsch, meine auch. Das Problem ist aber nicht KI, sondern die selbstgewählte Inkompetenz: Die Studierenden erkaufen sich gegenwärtige Leistungsfähigkeit mit zukünftig fehlender Eigenkompetenz.
ChatGPT Atlas ist dahin, den Comet Browser habe ich ohnehin nie benutzt und Arc wird nicht mehr weiterentwickelt. Also bleibt Dia. Immerhin handwerklich schön.
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