Armin Wolf hat nun endlich einen eigenen Blog.

Meine Texte schreibe ich künftig hier im Blog. Das hat viele Vorteile, wie zum Beispiel, dass sie mir gehören und nicht Facebook. (In den Geschäftsbedingungen überlässt man FB ja jegliche Rechte an allen Texten, Fotos und Videos, die man hochlädt.) […] Es hat auch den Vorteil, dass keine Texte mehr plötzlich verschwinden.

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2 Minuten und 14 Sekunden von auf Instagram gefundenen Reiseklischees. Als ob Reisen das Erledigen des Auftrags zu solchen Bildern wäre. Dazu Oliver Kmia, der das Video erstellt hat:

I came up with this idea last year while traveling in Roma.

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Multiplikation ist wiederholte Addition, Division wiederholte Subtraktion. Null kann unendlich oft subtrahiert werden und wir kommen noch immer zu keiner Lösung; das ist das Problem. – Und ich stelle abermals entsetzt fest, dass ich mir den Ausschnitt einer Mathematikstunde in meiner Freizeit angesehen habe und dass es mich interessiert hat, was hier vorgetragen wurde. Weiterlesen...

Ich weiß nicht, worum es Adam Popescu in seinem Artikel über die Sucht nach dem Smartphone eigentlich geht, denn der Horizont, den er abdeckt, erstreckt sich von physischen Schmerzen („when we bend our neck to text or check Facebook, the gravitational pull on our head and the stress on our neck increases to as much as 60 pounds of pressure“) über asoziales Verhalten („that ‚always-on‘ behavior that smartphones contribute to causes us to remove ourselves from our reality“) bis hin zu den Problemen einer heranwachsenden Generation von Menschen („children now compete with their parents’ devices for attention, resulting in a generation afraid of the spontaneity of a phone call or face-to-face interaction“). Weiterlesen...

Ein Snowboarder gleitet durch einen Wald, im Hintergrund Claude Debussy’s Clair de Lune. Im Gegensatz zu den sonst hier geposteten Videos ist dieses entspannend und beruhigend zugleich. Vollbild, Kopfhörer und TGIF. Weiterlesen...

Vor einigen Tagen kam ich später als sonst nachhause und sah, dass ein blauer Zettel an der Wohnungstür montiert war. Für gewöhnlich ist das eine besonders kreative Idee irgendeiner Werbeagentur und man erhält einen Gutschein oder sonstwas, das ohnehin sofort im Altpapier landet. Weiterlesen...

Der „Monolog des Algorithmus“ der Panoptykon Foundation ist ein schauriger Einblick in die Verarbeitung eines Bruchteils der Daten, die Facebook nutzt, um seine Userinnen und User in Profit umzuwandeln. Die Frage „Welches Smartphone schläft neben welchem Smartphone?“ macht schon deutlich, wie aus ein paar wenigen Abstraktionen (Besitzer/Besitzerin des Smartphones + Geodaten = Beziehung) Facebook bereits auf konkrete Lebensumstände schließen kann. Weiterlesen...

Piwik ist jetzt Matomo

Das Webanalysepackage Piwik heißt ab sofort Matomo. Im Blogbeitrag versucht man den Namenswechsel zu erklären, aber die Erklärung ist dürftig. Matomo halt. Auch ok.

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