Smartphone aufladen kostet 1€/Jahr

Spannend und (für mich) irgendwie unerwartet: Das tägliche Aufladen eines Smartphones kostet (in Wien) ungefähr einen Euro im Jahr. Ich hätte mehr geschätzt, vor allem, weil ich mich an die Aussage „ein Smartphone verbraucht pro Jahr mehr Strom als ein Kühlschrank“ erinnern kann… Aber gut. Gut zu wissen.

Ich musste 3 Bezirke queren und die öffentlichen Verkehrsmittel waren eine nur mühsame Option. Zu kalt fürs Citybike, zu Fuß dauert es zu lange. Also habe ich mich für Bird und Tier angemeldet. (Lime nicht, weil man da seine Telefonnummer hergeben oder sich mit Facebook – LOL – anmelden muss.) Ich habe damit die Welt der E-Scooter in Wien betreten. Weiterlesen

Apple Music, das ich über die 3 Gratismonate hinaus noch zwei weitere probiert habe, ist hiermit dem gleichen Schicksal erlegen wie Netflix. Ich habe das Abonnement gekündigt.

Sofern die Qualität an Auswahl und Präsentation nicht an die von zB Ö1 herankommt, lass ich es bleiben. Weiterlesen

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Cryptomator 1.4.0

Cryptomator ist in der Version 1.4.0 erschienen und die Verschlüsselungssoftware arbeitet nun mit FUSE (unter macOS) und nicht mehr über das WebDAV-Protokoll. Wer sich noch an meinen Beitrag vom Juli erinnert, in dem ich darüber geschrieben habe, wie Cryptomator bei Last scheitert und Volumes „verliert“, der sollte jetzt aufatmen können. Das Problem sollte mit FUSE nicht mehr auftreten.

Ich werde das testen und hier berichten!

My daughter deleted an entire report because, after only using Google Docs previously, she had to use Word. She was completely befuddled by the idea of „save“, especially because she didn’t have a pre-existing folder for her class in the dialog.

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Tao Effect hat gestern Espionage 3.7 mit ein paar optischen Updates für macOS Mojave veröffentlicht.

Ich habe Espionage vor ein paar Jahren hier kurz erwähnt, bin aber nie näher darauf eingegangen. Espionage ist eine Menubar-Applikation, die, ähnlich 1Password, einen Tresor erstellt, der Schlüssel für vom Betriebssystem erstellte, verschlüsselte Container bereithält, die anstelle von Ordnern gemountet werden können. Weiterlesen

In weniger als einem Monat soll Gutenberg zum Standardeditor in WordPress 5.0 werden. Das Accessibility-Team hat vor zwei Tagen einen Report ausgestellt, in dem im Klartext empfohlen wird, Gutenberg nicht zu installieren und die Möglichkeit, den Classic-Editor einzusetzen, beizubehalten. Weiterlesen

Ich möchte allen danken, die wissen, dass es einen Unterschied gibt zwischen Büchern und Joghurt. Und sei es einfach der, dass Bücher in der Lage sind, einem Leser eine existentielle Erfahrung zu ermöglichen. Diese sind selten.

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Greg Schoppe, deklarierter Gutenberg-Skeptiker, hat am Wochenende ein paar Statistiken auf Twitter veröffentlicht. Nimmt man diese Zahlen ernst, sieht es für den neuen WordPress-Editor wirklich nicht gut aus. Das Rating des Editors liegt bei 2,3 Punkten, WordPress 5.0 (das Release, das den Gutenberg-Editor offiziell einführt) soll aber trotzdem in wenigen Wochen veröffentlicht werden. Weiterlesen