Wie Social Cooling durch die immerwährende Analyse von Daten funktioniert. Eine wirklich gut gemachte Zusammenfassung auf nur einer einzigen Page anschaulich erklärt: socialcooling.com.

Matt Birchler hat sich angesehen, welcher Cloudspeicher am meisten bietet. Das Resultat ist mehr als klar.

iCloud wins almost every time. It’s the cheapest if you need 50GB, 200GB, or 2TB of storage. They’re only bested by Google at the 100GB level, and OneDrive at 1TB. OneDrive is actually the cheapest option for 1TB at just $7. iCloud is the best at the 2TB mark, offering that obscene amount of storage for $10. OneDrive has a 2TB option too that works out to $10 a month as well, but you have to pay for the whole year ($120) up front.

Im Vergleichstest wurde nur das Verhältnis von Kosten zu gebotener Speichermenge getestet, keine zusätzlichen Funktionen (wie der Zugriff von außen, usw.). Wem es also nur um günstigen Speicher geht, der weiß jetzt, wohin.

In einem bemerkenswerten Artikel, in dem der Philosoph Konrad Paul Liessman zum Vorhaben, alle Schüler mit Tablets auszustatten, Stellung nimmt (und dabei die Auslagerung des Wissens in digitale Archive kritisiert), kommt er auch auf die Renaissance des Lehrers zu sprechen, den er als einen Navigator durch eine von Unsicherheit geprägte Welt sieht. Ich sehe in seinem Beispiel zwar noch keine Qualifikation, die über die Kompetenz, ein bestimmtes Alter überschritten zu haben, hinausgeht, kann aber die Stoßrichtung seines Arguments gut nachvollziehen.

Wenn man nicht mehr weiß, nach welchen Algorithmen Informationen gefiltert, […] ob Nachrichten digital gefälscht oder manipuliert wurden, dann steigt die Bedeutung des menschlichen Faktors. Plötzlich sind Menschen interessant, die mit solchen Fragen umgehen können, weil sie ein bisschen nachgedacht, geforscht und ein paar Bücher gelesen haben, weil sie zum Beispiel historische Kenntnisse haben. Wie oft werde ich mit der Frage konfrontiert: Ist es nicht entsetzlich, dass plötzlich an Qualitätsmedien gezweifelt wird und es diese Kritik an der sogenannten Lügenpresse gibt? Früher war das doch ganz anders. Ich kann mich nur wundern über diese Geschichtsvergessenheit. Ich wuchs auf in einer Zeit, in der es von der anderen Seite, von links, selbstverständlich war, dass alle bürgerlichen Zeitungen für Lügenpresse gehalten wurden – weil im Dienste des Imperialismus und Kapitalismus stehend. Allein dieses Wissen würde uns davor bewahren, jeder Dummheit, jedem Hype, jeder Empörung und jedem Fake auf den Leim zu gehen. Dazu brauchte es aber auch mutige und fachlich qualifizierte Menschen, wie es Lehrer sein sollten. Aber dieses Wissen wird nicht vermittelt werden, nur weil jemand ein Tablet in der Hand hat und hektisch darauf herumwischt, während der Lehrer sich vornehm auf die Rolle des moralisierenden Begleiters zurückzieht.

Was für eine schöne Vorstellung von der Intention eines Lehrers, „wie es Lehrer sein sollten.“

Netzkultur in Reinform. Und ich hatte keine Ahnung.

The most fearless animal in all of the animal kingdom. It really doesn’t give a shit. If it’s hungry, it’s hungr.. eew what’s that in it’s mouth? […] Snake’s up in the tree. Honeybadger don’t care. Honeybadger don’t give a shit. It just takes what it wants.

Die folgenden drei Nachrichten sind mir in der letzten Woche untergekommen.

  1. Google bastelt an einem Adblocker, mit dem zukünftig nervige Werbung automatisch ausgeblendet (oder gar deaktiviert) werden soll. Der Adblocker soll mit Google Chrome ausgeliefert werden und von Haus aus aktiviert sein.
  2. Google betreibt eine Informationskampagne, um die Nutzung von Adblockern in den Kontext des eigenen Adblocker-Programms zu stellen; dabei wird der Aspekt Datenschutz zwar erwähnt, aber in den Hintergrund gestellt. Als primäres Motiv für die Verwendung von Adblockern gibt Google „nervige Werbung“ an. Google selbst bietet keine „nervige Werbung“ an.
  3. Google betreibt mit dem Contributor-Programm (momentan noch in Betaversion) eine Plattform, mit der die Anzeige von Werbung gegen eine kleine Gebühr entfernt werden kann. Ein Preisbeispiel (und damit auch ein Kostenmodell) gibt es auf der Hilfe-Seite, wo das Lesen einer Page mit EUR 0,02 beziffert ist.

Jeder und jedem bleibt die Zusammenfügung dieser drei Nachrichten nun selbst überlassen.

 

Ich bin in einem Zwiespalt, was die Ankündigung der Anti-Trackingtechnologie in Apples Browser Safari angeht. Einerseits, super Sache:

Apple’s browser, Safari, will use a method called intelligent tracking prevention to prevent tracking by third parties—that is, sites that are rarely visited intentionally but are incorporated on many other sites for advertising purposes—that use cookies and other techniques to track us as we move through the web. Safari will use machine learning in the browser (which means the data never leaves your computer) to learn which cookies represent a tracking threat and disarm them.

Andererseits… gibt es da diesen Teilsatz, in dem Apple implizit zwischen akzeptablen und nicht-akzeptablen Trackern unterscheidet, wobei letztere definiert sind als Skripte von „sites that are rarely visited intentionally“. Genau diesen Aspekt sieht man bei The Verge als stillen Benefit für Facebook und Google.

As long as a cookie is associated with a website you’ve visited in the last 24 hours, Safari won’t change much […] That’s much less of a problem for Google and Facebook, which already dominate online ads. Most people visit Facebook or a Google service every day, and those users will never be too far outside the 24-hour window. Both services also work as a kind of permanent login, used to access sites like Twitter or WordPress without a separate password. As a result, most users stay logged in to Google and Facebook as long as they’re online. Combine that with omnipresent Like buttons, and you’ve got an easy way to see what people are doing on the web. And as long as you’re visiting Facebook once a day, Safari won’t get in the way of that tracking.

Nach wie vor bin ich der Meinung, dass diese Technologie vielen, die sich bis dato nicht mit dem Thema Tracking beschäftigt haben, helfen wird. Um mich weiterhin gegen Tracking der großen zu schützen, bleibe ich aber bei der altbewährten erweiterten Anwendung von uBlock.

Ö1 hat die Podiumsdikussion anlässlich der Präsentation Matthias Beckers Buch „Automatisierung und Ausbeutung. Was wird aus der Arbeit im digitalen Kapitalismus?“ in Digital.Leben übertragen. In der Diskussion kamen Fragen auf, wie „Wie kann man mit Arbeitsformen umgehen, die durch die Digitalisierung erst geschaffen wurden, zum Beispiel wie auf der Plattform Uber?“, „Wie steht es da mit Ausbeutung und Überwachung?“. Und „Was kann man tun, um Teil der Lösung und nicht Teil des Problems zu sein?“

Besonders zur letzten Frage hat die Historikerin Andrea Komlosy die Unwirksamkeit des „kleinen, persönlichen“ Tuns betont und auf die Notwendigkeit der Politisierung hingewiesen:

Jeder glaubt ja, er oder sie trägt irgendwie mit der kleinen, persönlichen Lebensführung […] ein wenig zur Rettung der Welt bei, aber ich glaube […], dass eine Repolitisierung stattfinden muss. Wir beobachten meiner Meinung nach das Ende der Massenparteien, das mit dem Ende der industriellen Massenproduktion in der Fabrik einhergeht; und das ist das Ende der bürgerlichen Politik. Der Sozialdemokratie geht das politische Subjekt, nämlich die Arbeit der Arbeiter, verloren, und auch die Christlich-Sozialen wissen […] nicht mehr, welchem Bund sie noch nachweinen sollen. Es geht darum, eine Repolitisierung zu betreiben, weil nur so kann man die Bedingungen für die Ausgestaltung der Technik überhaupt vorantreiben.

Oder im Klartext: Auf Uber verzichten bringt, zumindest aus dieser Sicht, nichts.

Dirty Dancing wurde mit Abigail Breslin (Little Miss Sunshine) und Colt Prattes (Wer? Colt Prattes. Kenn ich nicht. Ich auch nicht.) neu verfilmt. Alles, was ich an Ausschnitten dieses Films gesehen habe, ist peinlich, furchtbar oder, noch häufiger, beides gleichzeitig.

Ganz besonders daneben ist in der Neuverfilmung aber das große Finale, der Tanz zu „Time of my Life“. In der Version aus 1987 stilisiert der Regisseur Emile Ardolino (ja, ich habe nachgesehen, wie er heißt, ich weiß sowas natürlich nicht auswendig) eine tänzerische Hebefigur zur Klimax einer gut eine Stunde dauernden Erzählung über die Emanzipation Baby Housemans von ihrem bisherigen, vom Vater bestimmten Leben – und sie reißt alles mit: Selbst die anfangs lediglich als Tanzroboter fungierende Figur des Johnny Castle verwandelt sich in diesem Moment vom langweiligen und verantwortungslosen Draufgänger in eine charismatische Person, die letzten Endes den gesamten Kontext für die Möglichkeit dieser Loslösung Babys von ihrem Vater darstellt. (Und dem Vater taugt’s eh, die Mama ist stolz und wuschig, die Schwester neidig und überhaupt sind alle froh, aber das ist ja auch Unterhaltungskino.)

Im wunderbaren Original aus 1987 hat man bei Jennifer Grey und Patrick Swayze keine Sekunde lang das Gefühl, sie würden beim Tanzen zögern, keinen Spaß haben, oder, viel banaler, ihre Schrittfolgen oder die Figuren nicht beherrschen. Dieser Gedanke kommt bei uns Zuseherinnen und Zusehern gar nicht erst auf, weil wir der finalen und damit auch den Film abschließenden Hebefigur entgegenfiebern. Und obwohl spätestens beim Nicken Babys auf die Aufforderung Johnnys hin ganz klar ist, dass alles nur wenige Sekunden später gut gehen wird, lehnen wir uns dann doch mit einem Lächeln auf den Lippen wieder ins Sofa zurück, als Baby die Figur erwartungsgemäß, aber mit der für so einen Film notwendigen Portion Glück, gut gelingt. (Und alle tanzen mit, jeder mit jedem, es finden sich Paare, von denen man nicht vermutet hätte, dass sie überhaupt miteinander können… kurzum, alles endet in einer Tanzorgie, wie wir sie von Tanzfilmen mittlerweile gewohnt sind. Tanz, Tanz, überall. Kurz, bevor der Abspann einsetzt und eine Weitwinkelaufnahme die Szenerie in ein Hintergrundbild umwandelt, wird uns damit noch einmal mitgeteilt: Alles ist nun gut. Wirklich alles.)

Beim missglückten Versuch aus dem Jahr 2017 kommt man hingegen aus dem Fremdschämen gar nicht erst heraus. Bei jedem Schritt habe ich mich gefragt, ob sich, was auch immer Abigail Breslin und Colt Prattes da gerade vorhaben, überhaupt noch irgendwie im Takt der Musik ausgeht. Und nein, ich spreche bewusst nicht von den Figuren Baby und Johnny, denn zu dem Luxus, mich auf die Dramaturgie und die Charaktere zu konzentrieren, kommt es nie! Ich spreche von Abigail Breslin und Colt Prattes, denn sie – und nicht ihre Rollen – sind mit ihrer Tollpatschigkeit einfach zu präsent. Und selbst wenn ich so tue als ob ich die Rollen betrachten würde, wenn ich es mir also ganz fest einrede, ja, selbst dann wird es nicht besser! Die doppelte Pirouette, die Patrick Swayze 1987 nach seinem Sprung von der Bühne dreht, wurde 2017 durch eine einfache, vertikale Judorolle oder sowas Ähnliches ersetzt. Der Anlauf zur wichtigsten Figur des ganzen Films wirkt einfach völlig falsch und in der Choreografie deplatziert. Man möchte Breslin fast nachrufen, sie solle doch aufpassen, denn da steht wer im Weg! Warum sie kurz vor dem Anlauf von irgendwelchen, gerade in der Gegend herumstehenden Menschen einfach mal hochgehoben und wieder hinuntergesetzt wird, weiß und verstehe ich auch nicht. Sinn macht das alles keinen.

Und die alles entscheidende Hebefigur? Was ist aus der wichtigsten Szene des ganzen Films geworden? Prattes hebt Breslin hoch und lässt sie wieder hinunterfallen, that’s it. Das Herunterfallen kaschiert Prattes mit einer Art Umarmung, die aber selbst wiederum so aufgesetzt wirkt, dass sich der Regisseur dieser Peinlichkeit, Wayne Blair (auch den Namen habe ich natürlich in der IMDB nachgeschlagen), in der Nachbearbeitung offenbar bemüßigt sah, sofort wie wild zur Schwester zu schneiden, bevor er uns wieder das Tanzpaar zeigt, das mittlerweile in den Versuch eines kabarettistisch-persiflierten Paarungsrituals übergegangen ist, bei dem das Männchen in elliptischen Bahnen um das Weibchen läuft und an den Polen dieser Ellipse Posen einnimmt, während das Weibchen krampfhaft versucht zu verstehen, wie es überhaupt zu all dem kommen konnte. (Und genau das denke ich mir auch.)

Einige der Kommentare auf YouTube sprechen mir hier wirklich aus der Seele, wenn es da beispielsweise heißt: „This is like a bad surprise wedding dance…“ (meine Güte, ja, ja!, das ist es, was ich da gerade gesehen habe!) oder „It’s like they didn’t even try to dance.“ (Exakt.)

Wie kann man einen Film nur so dermaßen verhunzen?

Hier gibt es eine interessante Liste von Firefox-Addons für den Datenschutz. Die meisten verwende ich ohnedies, aber diese beiden kannte ich nicht:

  • Decentraleyes lädt häufig genutzte Libraries und Dateien, die für gewöhnlich von Google, Microsoft, CloudFlare und anderen zentralen Diensten bereitgestellt werden, lokal herunter. Das lässt Websites nicht nur schneller laden, sondern verhindert auch die Zugriffe auf die genannten Dienste. Das Addon gibt es auch für Google Chrome.
  • Google Redirects Fixer & Tracking Remove schreibt die mit Redirects ausgestatteten Google-Links auf die korrekten URIs um.

Beide habe ich sofort installiert und damit auch in meine Beitragsserie zum Thema „Firefox sichern“ aufgenommen.

Dave Winer relativiert seine Aussage zum Thema Facebook.

Facebook can get back in my good graces by supporting four things in common posts: 1. Linking. 2. Simple styles. 3. Titles. 4. Enclosures (for podcasting). If they did that I will become a Facebook evangelist. I want Facebook to become an excellent blogging surface. It would be good for blogging. Possibly very good. And it would help Facebook and the open web hook up. We could become friends. ;-)

Das glaube ich nicht. Facebook ist und bleibt das Gegenteil eines offenen Web. Selbst wenn der Werbekonzern Winers vier Wünsche erfüllen würde, wäre die Plattform nur erweitert, keinesfalls aber offen. Nicht nur schränkt Facebook das Internet in seinem Walled Garden ein, der Konzern animiert Nutzer der Plattform auch nicht dazu, sich selbst mit dem grundlegenden Wissen über das Funktionieren des Internets zu befassen. Und jede Plattform, die versucht, grundlegendes Wissen vom Benutzer fernzuhalten, ist ein Lock-In.

Wer online ausschließlich auf Facebook präsent ist, und das gilt vor allem für Firmen, verliert nicht nur Links von außen und macht es für Suchmaschinen unmöglich, Suchergebnisse zu generieren, sondern schließt auch Teile seiner potentiellen Kunden aus. Nichts spricht, und da bin ich mit Joe Cieplinski einer Meinung, gegen eine Facebook-Präsenz, sofern es auch eine Alternative dazu gibt.

If Facebook is the only place you are posting something, know that you are shutting out people like me for no good reason. Go ahead and post to Facebook, but post it somewhere else, too. Especially if you’re running a business.

The number of restaurants, bars, and other local establishments that, thanks to crappy web sites they can’t update, post their daily specials, hours, and important announcements only via Facebook is growing. That’s maddening. Want to know if we’re open this holiday weekend? Go to Facebook.

Go to hell.

It’s 2017. There are a million ways to get a web site set up inexpensively that you can easily update yourself. Setting up a Facebook page and letting your web site rot, or worse, not even having a web site of your own, is outsourcing your entire online presence. That’s truly insane. It’s a massive risk to your business, and frankly, stupid.

Das Fehlen einer Alternative außerhalb Facebooks ist übrigens ein Ärgernis, mit dem ich nahezu täglich zu kämpfen habe: Die meisten Coffeeshops in Wien haben zwar eigene Websites, aktuelle Informationen findet man aber fast ausschließlich auf ihren Facebook-Seiten. Und wer Facebook schon mal mit seinem Browser geöffnet hat, weiß, was der Konzern einem für Hürden in den Weg legt (Captchas, „Melde dich bei Facebook an!“-Layovers, usw.), um den Download der App zu erzwingen.

Dave Winer hat einen Blogeintrag veröffentlicht, in dem er drei Gründe nennt, weshalb er keine Links auf Facebook setzt. Alle drei haben mit dem Walled-Garden-Charakter von Facebook zu tun, der es unmöglich macht, das Nutzererlebnis abzuschätzen, das offene Web zu erhalten und zu garantieren, dass Facebook diese Links auch noch in Jahren bereithält.

The more people post there, the more the web dies. I’m sorry no matter how good your idea is fuck you I won’t help you and Facebook kill the open web. […] Get a blog. If your ideas have any value put them on the open web. Facebook is trying to kill it. Trust me you will hate yourself if they succeed. Same with Google.

John Gruber, der aus den gleichen Gründen wie Dave Winer versucht, Links auf Facebook zu vermeiden, ergänzt:

You might think it’s hyperbole for Winer to say that Facebook is trying to kill the open web. But they are. I complain about Google AMP, but AMP is just a dangerous step toward a Google-owned walled garden — Facebook is designed from the ground up as an all-out attack on the open web. […] Treat Facebook as the private walled garden that it is. If you want something to be publicly accessible, post it to a real blog on any platform that embraces the real web, the open one.

Es ist für mich kein Problem, auf die beiden Artikel von Winer und Gruber zu verlinken und ich kann mir sicher sein, dass diese Links nicht durch irgendeine Facebook-Aktion zerstört oder unbrauchbar gemacht werden; vor allem aber wird die Attributionskette aufrechterhalten und es ist nachvollziehbar, wer der Urheber des ursprünglichen Artikels ist.

Wie die Attributionskette verloren gehen kann (und damit der Autor eines Beitrags), hat John Gruber im oben verlinkten Artikel am Beispiel der zweimaligen Begegnung von Marc Haynes mit dem kürzlich verstorbenen Roger Moore eindrucksvoll aufgezeigt. Die berührende Geschichte ging viral und wurde zig Mal geteilt. Marc Haynes hat sie jedoch auf Facebook veröffentlicht1 – und sich damit selbst ins Off gesetzt, denn in Suchmaschinen existiert der Facebook-Eintrag de facto nicht.


  1. …und hier verlinke ich ausnahmsweise zu Facebook. 
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