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KI ist Softwareentwicklung für Wohlhabende
Wie immer, wenn Komfort und Produktivität steigen, profitiert jemand davon. Wer diesen Vorteil nutzen will, zahlt. Und hier geht eine Schere auf, meint Bèr Kessels: Softwareentwicklung war bislang nahezu kostenfrei erlernbar; mit KI entscheidet allerdings nicht mehr nur das Wissen, sondern auch der Preis darüber, wer mithalten kann und wer nicht.
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Also nur noch Dia
ChatGPT Atlas ist dahin, den Comet Browser habe ich ohnehin nie benutzt und Arc wird nicht mehr weiterentwickelt. Also bleibt Dia. Immerhin handwerklich schön.
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Sei kein „Meat Proxy“
„Claude sagt, ChatGPT meint“ machen dich zum „Meat Proxy“.
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Einsame Ideen
Veränderung und Entwicklung sind erst möglich, wenn das Unbekannte das Bekannte ersetzt.
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Surfen auf der Welle der selbstgewählten Inkompetenz
Andreas Bullings Studierende nutzen ChatGPT falsch, meine auch. Das Problem ist aber nicht KI, sondern die selbstgewählte Inkompetenz: Die Studierenden erkaufen sich gegenwärtige Leistungsfähigkeit mit zukünftig fehlender Eigenkompetenz.
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Summer Lofi
Sommerliche Lofi-Beats für die Arbeitswoche. Genießt den kühlsten Sommer, den ihr je erleben werdet.
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Ende akzeptabler Nacktheit
Nacktheit verschwindet selbst aus Räumen, die ursprünglich dafür konzipiert waren. Das mag auf den ersten Blick das Etablieren eines Schutzraumes sein, auf den zweiten entpuppen sich die radikalen Maßnahmen aber als kompromisslose Durchsetzung von Macht.
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Über KI sprechen: Wenn sprachliche Bequemlichkeit eine Illusion erzeugt
Wer KI-Systeme mit menschlichen Verben, Eigenschaften und Rollen beschreibt, übernimmt unkritisch die Marketingperspektive ihrer Hersteller und erschwert ein realistisches Verständnis ihrer Funktionsweise.
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Gen X-Burnout sieht nicht wie Burnout aus
Was andere Burnout nennen, ist für die Gen X normaler Alltag. Quasi.
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Illusion durch KI gebrochen
Die Abfolge der Szenen ist perfekt. Die Dialoge sind perfekt. Die Aufnahmen sind perfekt. Der Film ist perfekt. KI ist perfekt.
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Claude sagt, ChatGPT meint – et tu?
„Anton hat ein Problem und will darauf aufmerksam machen.“ ist nicht „Anton hat sich mit einer KI über sein Problem unterhalten und will darauf aufmerksam machen.“
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iPhone als Webcam verhindern
Mich hat das Popup „iPhone als Webcam verwenden“ genervt, also habe ich es abgeschaltet. Wie das geht, steht hier.
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Nutze doch KI dafür!
Auch der schönste Text, ob von uns oder einer Maschine geschrieben, kann Sprache ohne Leben sein.
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Von RSS verabschieden oder damit umgehen lernen?
Wer zu viele RSS-Feeds abonniert hat, ist oft selbst schuld. Es hat wenig mit Digital Detox zu tun, wenn man sich selbst zum Bereinigungsalgorithmus macht. Man muss nur lernen, RSS richtig zu nutzen.
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Notion stellt Notion Mail ein
Wundert es irgendwen, dass ein Programm, das von Anfang an bestenfalls mittelprächtig war, nun eingestellt wird? Mich zumindest nicht.
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Bloggen kann bedeuten, das Offensichtliche zu sagen
Oder die Frage: Wie viel kann man eigentlich über so wenig sagen?
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Was Gruber dachte, sagen zu wollen
John Gruber hat Cotypist ausprobiert und wirkt irritiert. Die App sei „zu gut“, sie formuliert Gedanken, bevor sie vollständig gedacht sind. Damit stellt sich eine unangenehme Frage: Wer ist eigentlich der Urheber eines solchen Gedankens?
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Loginschranke für den Google-Blog?
Heute wurde ich zum ersten Mal mit einer Loginschranke auf einem Google-Blog-Artikel konfrontiert. Seit wann hat Google diese Schranke?
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Lo Fi: 7am in Tokyo
Jazziger Lo-Fi für diejenigen, die um 7 Uhr schon wach sind. Und Pixel Art für diejenigen, die etwas zum Schauen brauchen.
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Domino’s 🍕 verlässt Österreich
Domino’s verlässt Österreich nach 9 Jahren. Mit Ende Mai gibt es dann keine „Pizzen“ mehr.
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Endgültige Auflösung der Fiktion eines Google-Vertrags
Auf der diesjährigen Google I/O, Googles Entwicklermesse, hat der Werbekonzern seine KI-basierte Zukunft präsentiert. Sie ist kein gutes Zeichen für das offene Web, kein gutes Zeichen für die Neutralität von Suchergebnissen und schon gar kein gutes Zeichen für die Qualität der Information, die Googles Gizmos generieren und Userinnen und Usern vorsetzen werden.
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Bangaranga, was für ein Nervenkostüm!
Vor genau einer Woche fand das Finale des Eurovision Song Contests in Wien statt. Ich habe sieben Tage gebraucht, um das in einem Blogbeitrag zu verarbeiten. Interessiert jetzt eh keinen mehr, aber wie in einer therapeutischen Sitzung hilft auch hier, dass man drüber spricht.
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Nicht der Chatbot, sondern das Unternehmen haftet
Unternehmen haften für die Aussagen ihrer Chatbots. Ja, was denn sonst?!
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Wieder Preiserhöhungen bei Webflow
Webflow hat abermals seine Preise erhöht. Diesmal wegen KI, die meiner Meinung nach niemand nutzen wird.
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Bleib beim CMS, denn Schreiben ist kein Deployment
Blogbeiträge in einer IDE zu schreiben ist so absurd wie einen Roman in Excel zu verfassen. Bevor aber Entwickler WordPress empfehlen, bringen sie ihren Kunden Markdown bei.
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Žižek in der Vogue Adria
Ein Interview mit Slavoj Žižek in der Vogue Adria endet in einem deprimierenden Blogbeitrag. Aber ihr wollt das so!
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Dein Name in Satellitenbildern
Ein Tool der NASA, mit dem man Namen aus Satellitenbildern erstellen kann.
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Raycast Hype-Maschinerie
Raycast ist ein hervorragender Launcher, der mit einer eleganten KI-Integration punkten konnte. Dann kam der selbst verursachte Hype um Version 2. Und die Enttäuschung.
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Adieu, Ask Jeeves!
Ask bzw. Ask Jeeves ist Geschichte. Habe ich die Suchmaschine jemals genutzt? Nein.
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The Verge-Homepage
Bei The Verge stellt man fest: umgekehrt chronologisch funktioniert zwar gut, lässt aber aufwändig recherchierte Einträge zu schnell verschwinden. Also: Kleines Redesign.
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Waneella: City 4
Eine Reflexion über den gefühlten Stillstand in einer sich rastlos drehenden Welt und die Frage: Ist das ein Neuanfang oder ein Abschied? Jedenfalls vergeht die Zeit.
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Kein Artikel über Mobys „Porcelain“ am Coachella-Festival
Mobys „Porcelain“ erinnert an eine Zeit, in der man Flucht noch denken konnte. Heute bleibt uns nur noch die Sehnsucht nach Freiheit, die wir in gefällige Kommentare auf Plattformen verpacken, die längst der Werbung gehören.
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Lofi Girl: cozy spring lofi 🌸
Frühlings-Lofi von Lofi Girl. Passende, erfrischend entspannte Lofi-Sounds für den Einstieg ins Wochenende.
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Es gibt 4 Websites, aber darum geht es nicht
Jono Alderson behauptet, es gebe nur vier Arten von Websites. Wer glaubt, das wäre die eigentliche Provokation, irrt. Es ist viel schlimmer, weil er sich tatsächlich anmaßt, uns zum Denken aufzufordern. Was glaubt er eigentlich?!
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Und noch einmal Fantastical 📅
Wieder ein Jahr Fantastical. Noch kommt kaum etwas an das Ausarbeitungslevel der Kalender-App heran.
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Browsing, nicht Discovery – Internet, nicht App
Tyler Gaw versichert uns, das alte Internet sei noch da. Ich meine, wir müssen uns nur ein klein wenig bewegen, um es zu finden. Wir beide sind uns einig: es wartet auf uns.
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Worauf ist EmDash eigentlich die Antwort?
Bei WordPress wird das Cloudflare-CMS EmDash (strukturierte Daten, saubere Architektur, JSON statt HTML-Kommentare) heftig debattiert, denn das stärkste Argument ist sein Datenmodell. Ein wunder und oft kritisierter Punkt bei WordPress, der aber nicht und nicht angegangen wird. Worauf ist EmDash also die Antwort? Auf technisches Versagen oder doch auf etwas anderes?
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Menschen wollen Websites. Keine Abhängigkeiten.
Joost will keine CMS und kein WordPress mehr, weil KI. Dann kommt EmDash und CMS sind eh ganz toll. Und dann sieht er am Beispiel EmDash, was bei WordPress verbessert gehört.
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Predige nicht mit KI 🐹☔
Ich bin in die Antiqua et nova gefallen, habe den Papst als Aufhänger genutzt, und plädiere, mittlerweile etwas relativiert und entspannter, für die Anerkennung von Prozessen, auch wenn die Versuchung gerade darin besteht, Ergebnisse ohne sie zu erhalten.
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Fantastical MCP
Fantastical kann nun mit Claude.