Browsing, nicht Discovery – Internet, nicht App
Tyler Gaw versichert uns, das alte Internet sei noch da. Ich meine, wir müssen uns nur ein klein wenig bewegen, um es zu finden. Wir beide sind uns einig: es wartet auf uns.
Tyler Gaw versichert uns, das alte Internet sei noch da. Ich meine, wir müssen uns nur ein klein wenig bewegen, um es zu finden. Wir beide sind uns einig: es wartet auf uns.
Bei WordPress wird das Cloudflare-CMS EmDash (strukturierte Daten, saubere Architektur, JSON statt HTML-Kommentare) heftig debattiert, denn das stärkste Argument ist sein Datenmodell. Ein wunder und oft kritisierter Punkt bei WordPress, der aber nicht und nicht angegangen wird. Worauf ist EmDash also die Antwort? Auf technisches Versagen oder doch auf etwas anderes?
Joost will keine CMS und kein WordPress mehr, weil KI. Dann kommt EmDash und CMS sind eh ganz toll. Und dann sieht er am Beispiel EmDash, was bei WordPress verbessert gehört.
Microsofts kostenloser Webmailservice Hotmail wurde einem großen Update unterzogen und wartet mit Geschwindigkeit, Usability, einer rundum erneuerten Optik, besserem Spamschutz und anderen Goodies auf, die man bislang nur von Googles Gmail-Service her kannte.…
Ich bin in die Antiqua et nova gefallen, habe den Papst als Aufhänger genutzt, und plädiere, mittlerweile etwas relativiert und entspannter, für die Anerkennung von Prozessen, auch wenn die Versuchung gerade darin besteht, Ergebnisse ohne sie zu erhalten.
Fantastical kann nun mit Claude.
Drei Fragen für 99,999% aller Websites: Woher kommen User, was lesen sie, was konvertiert? Vielleicht noch: Wieviel Traffic ist Bot-generiert? Aber damit verdient man kein Geld, also müssen Attribution, User-Journeys und Funnel-Analysen herhalten. Wohin darf ich die Rechnung schicken?
Wir haben zwar keine KI, aber eine Verordnung zur Kennzeichnungspflicht damit generierter Texte. Für Bloggerinnen und Blogger gibt es jedoch eine feine, entscheidende Einschränkung.
Dedizierte KI-Tools bewirtschaften nur einen kleinen Teil des Suchvolumens im Web, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen. Doch der Umbruch findet trotzdem statt: Aus Suchen wird Finden-Lassen, aus aktiver Recherche passives Vertrauen. Solange das Ergebnis plausibel klingt, ist es offenbar okay.
Ein Blick auf das Portfolio von Google relativiert das, was wir gemeinhin als Unabhängigkeit des Internets missverstehen, dann doch ein wenig.
Bei Information Architects stellt man sich eine Frage zu Recht: Warum geben wir uns das Office-Theater und tun so, als ob wir mit Papier arbeiten würden, wenn das in Wirklichkeit seit mindestens einem Jahrzehnt nicht mehr so ist?
Ich folge Felix Haas' These, die Website sollte das Produkt erfahrbar machen, und überlege mir, wie ich mein Schnitzel online bringen kann.
Ja, 1Password wird teurer. Aber für eine sichere, einwandfrei funktionierende App, die ich täglich nutze, sind die insgesamt knapp 50 USD/Jahr auch noch in Ordnung.
Peter Steinberger reagiert auf die Kritik an OpenClaw und legt seinen Finger in die klaffende Wunde, die niemand verarzten will.
Wenn tante den Erfinder von OpenClaw kritisiert, so frage ich mich, ob der Lohn für Open Source, der Erfolg eines Projekts und der natürliche Stolz darauf - allesamt starke Motivatoren - wirklich nur eine Watsche wert sind?
In dem ich einem Beitrag auf Mastodon zustimme, der dafür plädiert, nicht alles, was auf privaten Blogs online geht, von einem LLM glattbügeln zu lassen.
Das Argument stammt zwar von einem Mitbewerber, aber die Argumentation ist schlüssig: Moxie Marlinspike von Signal ist sich sicher, dass Telegram nicht nur nicht verschlüsselt ist, sondern die Daten aktiv herausgibt.
Prompt-Brute-Forcing schafft die Access-Datenbanken von morgen und die Abhängigkeit, aus der wir uns vibecoden wollten.
Jesse Karmani kritisiert die Manipulationstechniken von Instagram, TikTok und X. Aber vielleicht ist die Erzählung vom manipulierten Opfer zu einfach. Was, wenn wir das alles so wollen?
Eine Kontakt-Seite, die tatsächlich Möglichkeiten aufzeigt, Menschen zu kontaktieren, ist zur Seltenheit geworden.
Amazon hat seinen Kindles eine "Frag das Buch"-Funktion spendiert. Wer sie nutzt, liest nicht mehr. Er lässt sich erzählen, was er denken soll. Ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.
Die Anthropic-Chefdesignerin plädiert für ein Aufweichen rigider Designprozesse und für einen Schwenk in Richtung Prototyping (mit KI).
Vor 12 Jahren hat sich Aaron Swartz für das, was die großen KI-Unternehmen heute im großen Stil machen, das Leben genommen.
Wenn's drauf ankommt und Microsoft sie hat, gibt das Unternehmen die Bitlocker-Schlüssel für Behörden frei.
Mal sehen. Einen, allerdings gezeichneten, Masters of The Universe hatten wir ja vor gar nicht allzu langer Zeit.
Eine eigene Website ist peinlich und Blogbeiträge liest eh niemand. Alle sind auf Instagram und TikTok. Aber sind auch Berggipfel, Inseln und Urwälder peinlich, weil dort niemand ist?
Gemini wird Siris Künstliche Intelligenz. Okay, I guess.
ChatGPT bekommt Werbung. Mal sehen, wo das wieder hinführt. Aber ich habe da so eine Idee.
Google Workspace nun mit KI, dafür auch teurer.
Instagram-Chef Adam Mosseri hat einen fast schon panischen Ausblick auf die Zukunft des Social Media-Dienstes veröffentlicht. KI bedroht das Geschäftsmodell. Und ich bezweifle den Lösungsansatz, den Instagram verfolgen will.
Werner Vogels plädiert dafür, künstliche Intelligenz als das einzusetzen, was sie ist: ein Werkzeug, nicht ein vom Hype und von FOMO getriebenes Allheilmittel.
User auf X haben mit Grok mehr als bedenkliche Bilder generiert. Die KI "entschuldigt sich". Das ist ein Problem.
Apple Prepaid-Karten scheinen nicht ganz so sicher zu sein wie wir alle das gerne hätten. Wenn es zu einem Betrugsfall kommt, leidet der Betrogene, in dem sein Apple-Account gesperrt wird.
Donnerstag, 1. Jänner 2026, das neue Jahr beginnt. Und ich wünsche euch allen, dass es ein gutes Jahr wird.
Ich kann am Lob für Tanz imitierende Roboter keinen Gefallen finden, tun sie doch, wofür sie geschaffen wurden. Ein kurzer Rant, der mit einer Frage endet.
Eine interaktive Straßenkarte des römischen Reichs, abrufbar im Browser, Staunen auslösend in einem selbst.
Wer seine Dateien tatsächlich auf mehreren Endgeräten dupliziert hat und zusätzlich noch in der Cloud, der kann darüber nachdenken, keine vollständigen Backups mehr anzulegen, meint David Heinemeier Hansson.
Geoff Graham geht die Sache mit von KIs geschriebenen Beiträgen äußerst pragmatisch an.
Wer den Vorhang zurückzieht, findet keine Magie. OpenAI präsentiert GPT-5.2 als Office-Tool und gibt sein Ziel offen bekannt: Ersatz von Angestellten.
Der schönste Weihnachts-Soundtrack, von The Commercialists live im Jazz Estate gespielt: A Charlie Brown Christmas.
Ist AIO und GEO am Ende nicht doch einfach nur SEO, aber eben perfekt durchexerziert?
Alzheimer kann man wohl mit einem Bluttest bereits 15-20 Jahre vor dem Eintritt der Krankheit erkennen. Was hilft? Sport und gesundes Essen.
Albert Camus hat nach Erhalt des Nobelpreises einen Dankesbrief an seinen Lehrer geschrieben. Das ist ein Akt, der auf eine gesunde und liebevolle Beziehung schließen lässt. Ich selbst kann mich kaum an meine Lehrer erinnern und wenn ich an die Schulzeit denke, so ist das eher mit einer überstandenen Krankheit vergleichbar; definitiv nicht mit einer Zeit, an die ich mich gerne erinnere.
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