Zusätzlich zu vielen offenen Fragen, die unverschlüsselte Daten eo ipso auf Cloudspeichern hervorrufen, gibt es noch einen Grund mehr für die Verschlüsselung eben dieser Daten. Gehen sie verloren, entfällt, wenn ich den Text richtig interpretiere, die Benachrichtigungspflicht; keine Anrufe mit Entschuldigungen, keine E-Mails mit Erklärungen… Das kann – man denke an Anwaltskanzleien, Ärzte, Versicherungsunternehmen udgl. Weiterlesen

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Medium nur mehr ohne eigene Domains

Medium hat die Funktion, eigene Domains mit dem Dienst zu koppeln, aus seinem Angebot entfernt. Damit sind alle, die auf Medium publizieren wollen, gezwungen, eine medium.com-URL zu nutzen. Mein Blog wäre, hätte ich ihn auf Medium gehostet, somit nicht unter mkln.org, sondern unter medium.com/mkln erreichbar.

Das ist nicht gut, gar nicht gut. Auf Domains trifft nämlich das gleiche zu wie auf E-Mailadressen: Man sollte seine eigene haben.

Die New York Times berichtet über eine Studie, in der ein Zusammenhang in der Nutzung von Facebook und der tätlichen Gewalt in einer deutschen Kleinstadt hergestellt werden konnte. 

We show that right-wing anti-refugee sentiment on Facebook predicts violent crimes against refugees in otherwise similar municipalities with higher social media usage.

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„Irgendwas“ gibt nun mehr her

Ich habe die erstaunlich oft benutzte „Zeig mir irgendwas„-Funktion in der Fußzeile überarbeitet. Anstelle eines einzigen Zufallsartikels (wie bisher), wird nun eine ganze Seite mit zufällig ermittelten Beiträgen generiert und beim Neuladen wieder neu generiert und dann wieder neu generiert und neu generiert und so weiter. Das macht mehr Sinn und vermittelt besser, worüber ich hier schreibe.

Diesmal plädiert Simon Hurtz in der SZ für die RSS-Technologie und spart dabei nicht mit Kritik an der algorithmischen Sortierung von Nachrichten in sozialen Netzwerken.

Das Versprechen sozialer Netzwerke lautet: […] Wir nehmen dir alle Entscheidungen ab und sortieren die Inhalte für dich.

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