Hallo 2026! 👋
Donnerstag, 1. Jänner 2026, das neue Jahr beginnt. Und ich wünsche euch allen, dass es ein gutes Jahr wird.
Donnerstag, 1. Jänner 2026, das neue Jahr beginnt. Und ich wünsche euch allen, dass es ein gutes Jahr wird.
Ich kann am Lob für Tanz imitierende Roboter keinen Gefallen finden, tun sie doch, wofür sie geschaffen wurden. Ein kurzer Rant, der mit einer Frage endet.
Eine interaktive Straßenkarte des römischen Reichs, abrufbar im Browser, Staunen auslösend in einem selbst.
Wer seine Dateien tatsächlich auf mehreren Endgeräten dupliziert hat und zusätzlich noch in der Cloud, der kann darüber nachdenken, keine vollständigen Backups mehr anzulegen, meint David Heinemeier Hansson.
Geoff Graham geht die Sache mit von KIs geschriebenen Beiträgen äußerst pragmatisch an.
Wer den Vorhang zurückzieht, findet keine Magie. OpenAI präsentiert GPT-5.2 als Office-Tool und gibt sein Ziel offen bekannt: Ersatz von Angestellten.
Der schönste Weihnachts-Soundtrack, von The Commercialists live im Jazz Estate gespielt: A Charlie Brown Christmas.
Ist AIO und GEO am Ende nicht doch einfach nur SEO, aber eben perfekt durchexerziert?
Alzheimer kann man wohl mit einem Bluttest bereits 15-20 Jahre vor dem Eintritt der Krankheit erkennen. Was hilft? Sport und gesundes Essen.
Albert Camus hat nach Erhalt des Nobelpreises einen Dankesbrief an seinen Lehrer geschrieben. Das ist ein Akt, der auf eine gesunde und liebevolle Beziehung schließen lässt. Ich selbst kann mich kaum an meine Lehrer erinnern und wenn ich an die Schulzeit denke, so ist das eher mit einer überstandenen Krankheit vergleichbar; definitiv nicht mit einer Zeit, an die ich mich gerne erinnere.
Lila Shroff im Atlantic über Menschen, die mittlerweile selbst ganz banale Tasks an eine KI auslagern und mitunter gar nicht mehr anders können als ChatGPT, Claude oder Gemini um Rat zu fragen und um Hilfe zu bitten.
Dia startet nicht einmal, wenn Cloudflare down ist.
Natürlich ist es ein Pilz, der in Tschernobyl wuchert.
Es ist bald soweit: ChatGPT wird mit Werbung aufgewertet.
Coca-Cola hat die nächste Weihnachtswerbung verbockt und die Kuh noch einmal mittels KI gemolken.
ChatGPT wird "wärmer und gesprächiger". OpenAI optimiert auf Bindung, nicht auf Wahrheit. Die emotionale Bindung untergräbt die kritische Distanz - selbst bei reflektierten Menschen.
Oft hat die Sache eigentlich gar nichts mit KI zu tun, auch wenn KI unnötiger Weise zum Einsatz kommt. Oft es ist nur langweilige Automatisierung. Das klingt aber nicht so gut.
Wenn ein Gesundheitspolitiker infrage stellt, ob man die bestmögliche Versorgung erhalten sollte, wenn die Aussicht auf Erfolg einen bestimmten Prozentsatz nicht erreicht, dann wird's ungut.
Cookie Banner dürfen nicht über den Google Tag Manager geladen werden und Akzeptieren- bzw. Ablehnen-Buttons müssen in Gestaltung, Positionierung und Gültigkeitsdauer gleichwertig sein.
OpenAI bewirbt das neue ChatGPT-Update mit "Wärme" und "Gesprächigkeit". Warum aber investiert ein Unternehmen Millionen, um eine KI sympathischer zu machen? Weil der Output einer KI ihre einzige Werbefläche ist und sie sich in jeder Antwort selbst bewerben muss.
Vielleicht ist es ja so, dass ein mit KI generiertes Werk mehr der es erschaffenden Person dienen als der es betrachtenden. Am Ende ist es aber auch ein wenig langweilig.
Ein Kollege beantwortet die Anfrage eines Vorgesetzten, in der es um die Meinung zu einem Thema geht, mit ChatGPT. Das ist respektlos und gefährlich.
Nach 12 Jahren Datensammlung rentiert sich für Facebook der Like- bzw. der Comment-Button nicht mehr. Die Schafe sind weitergezogen und leben nun freiwillig im umzäunten Garten.
Apple Hardware funktioniert einwandfrei, auch wenn sie alt ist. Nun zwingt uns die Software zu unnötigen und auch als unnötig wahrgenommenen Updates.
Es scheint fix zu sein: Apple setzt auf Google nicht nur als voreingestellte Suchmaschine, sondern auch auf Gemini als voreingestellte, wenn auch modifizierte, KI.
OpenAI kommt nicht und nicht in die Gewinnzone, benötigt aber, um sie je erreichen zu können, noch viel höhere Ausgaben als bisher angenommen. Adaption und Nutzung von ChatGPT haben in einigen Regionen bereits ein Plateau erreicht oder sinken schon wieder. Aua.
Google prescht vor und kündigt Werbung unter und bald schon auch in von seiner KI generierten Antworten an. OpenAI hinkt ein wenig hinten nach, beschreitet aber den gleichen Weg.
Über einen Blogbeitrag, in dem behauptet wird, KI helfe beim Denken und verkürze den Denkprozess.
Sarah Reichelt grenzt die Probleme, die Apple momentan hat, auf zwei Punkte ein: Einerseits ist Tim Cook zu sehr politisch involviert, andererseits ist die Qualität von Apple-Software momentan im freien Fall. Ich stimme beiden Punkten zu.
Anil Dash über den Anti-Browser ChatGPT Atlas. "Anti", weil er gegen das offene Web und gegen Userinnen und User ist, weil er, anstatt ihnen als Werkzeug zu dienen, sie als solches benutzt.
Ein Startup erhält ein relevantes Investment. Was tut es? Social Media-Slop mittels KI produzieren.
Wir sind Nationalfeiertag, auch 2025 wieder. Tun wir etwas? Nein.
OpenAI hat ChatGPT Atlas, einen Browser-Layer für sein Kernprodukt ChatGPT, veröffentlicht. Relevante Keywords für diesen Beitrag: Personalisierung, agentisches Browsen, macOS zuerst und ein positives Signal für Barrierefreiheit.
Endlich ein Artikel, der sich nuanciert mit dem Gegensatz von KI als, wenn passend eingesetzt, nützliche Technologie und KI als komplett aus dem Ruder gelaufenes Hype-Thema beschäftigt.
Matthew Inman (The Oatmeal) beschreibt sein Empfinden von mit KI generierter Kunst. Ich stimme ihm zu, es ist enttäuschend.
Lange Zeit konnte man über POP3 E-Mails aus externen Mailaccounts in Gmail importieren. Anfang 2026 schaltet Gmail diese Funktion ab.
2022 war das Jahr, in dem die Nutzung von Social Media ihr absolutes Hoch erreicht hat, behauptet die Financial Times. Endlich, meine ich.
Und wieder eine Website bzw. ein Service, den man im Hintergrund laufen lassen kann, wenn man die Stille im Büro nicht aushält.
Shopify, Stripe, ChatGPT, Squarespace und Perplexity schmieden Allianzen, erstellen Protokolle und bereiten sich auf eine von KI-Layern durchsetzte Zukunft vor.
Der Digital Markets Act der EU zwingt Apple dazu, Apps von Drittanbietern wie eigene Apps zu behandeln und ihnen systemweit keine Einschränkungen vorzuhalten. Wer wofür verantwortlich ist, geht aber offenbar ein wenig unter.
Apple war unschlagbar durch Steve Jobs' live durchgeführte Präsentationen. Die aufgezeichneten Werbevideos kommen da einfach nicht und nicht ran.
David Heinemeier Hansson über den Verfall auch der größten Unternehmen zehn Jahre, nachdem die Gründer gegangen sind.
Wenn die Gründung einer Familie sich nicht mehr auszahlt, was bleibt dann vom Leben und wozu noch Gesellschaft? Die Hoffnungslosigkeit ist längst ein latenter Zustand in den imaginierten Zukünften jüngerer Generationen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen