Das Scheitern von Duke Nukem Forever

Der Standard berichtet über den „epischen Bauchfleck“ des nie erschienenen Spiels Duke Nukem Forever1.

Viele EntwicklerInnen gehören zu den Besten ihres Fachs, doch in Zeiten in denen sich die Spielewelt drastisch änderte – Konsolen und 3D sind nur einige Beispiele – konnten sie keinerlei Arbeiten – abseits ein paar Bruchstücken von Duke Nukem Forever – vorweisen.

Und zum Amüsement gereichend, ein Kommentator auf derstandard.at, Abu Domingo, hierzu:

Inzwischen spielt ja in der Softwarebranche nicht mehr eine Rolle ob das Spiel gut ist, sondern wies aussieht. Der ärgste Mist wird von verblödeten Kindern gekauft, weils „freaky“ aussieht, auch wenn nix dahinter steckt. Man muss sich ja nur ansehen was gerade gespielt wird. WoW, Modern Combat und weitere, eher mittelmässige Titel. Hauptsache die Promo stimmt, dann kauft jedes leicht verblödete Kind (also leider die Meisten) die DVD und notfalls wirds in ner Woche wieder eingemottet…

Und ich war immer der Überzeugung, dass Spiele wie Duke Nukem von gebildeten 40-jährigen gespielt werden…


  1. Der Standard-Artikel basiert auf einem wesentlich ausführlicheren Beitrag im Wired-Magazine: How Success Killed Duke Nukem
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