SPIEGEL pur: bezahlt wird immer

So, wie es auch der STANDARD schon seit geraumer Zeit anbietet, gibt es nun auch bei SPIEGEL ein pur-Abonnement. Dieses Abo beinhaltet das reguläre Angebot, man bezahlt aber dafür, keine Werbung zu sehen und nicht getrackt zu werden. Weiterlesen

Überwachungsapparat mit fragwürdigen Ergebnissen

2019 war das erste Jahr in den USA, in dem Onlinemedien mehr Werbeeinnahmen generieren konnten als Radio, Fernsehen, Zeitungen und andere Zeitschriften zusammengenommen. Zu verlockend ist die Versprechung der großen Plattformen Google und Facebook, hochgradig personalisierte Werbung situationsgerecht und den Lebensumständen eines Individuums entsprechend auszuliefern. Weiterlesen

Erträgliche Werbung

Tom Goodwin bringt in drei Tweets auf den Punkt, wofür es ganze Lehrgänge gibt.

I, like everyone on the planet, have clicked on an ad maybe twice ever. And I buy a tonne of stuff & more expensive stuff, because of the Brand.

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Etwa die Hälfte aller Klicks auf Onlinewerbung erfolgt irrtümlich

Nur, um das den Skeptikern als Bestätigung und den Optimisten als Abkühlung einmal vorzuhalten: Gilt, was Scott McNealy (Mitgründer von Sun Microsystems) vor 2 Jahren zu sagen hatte, heute immer noch?

It was in the mid-90s AT&T did the first digital banner ad, and they had a 43 percent click-through rate […] Now, the click-through rates are under 1 percent.

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Google Attribution: Auch Google rechtfertigt sich

Um Attributionsmodelle zuverlässig anwenden zu können, ergänzt Google seine ohnedies schon genauen Daten um den ultimativen Beweis eines Kaufs: der Konzern verknüpft die Daten von Kreditkartenabrechnungen mit seinen Statistiktools.

Google has begun using billions of credit-card transaction records to prove that its online ads are prompting people to make purchases – even when they happen offline in brick-and-mortar stores, the company said Tuesday.

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