datenschutz

Alle wollen Datenschutz. Niemand will Datenschutz.

Microsoft wird gut?

Kann es wirklich sein, dass Microsoft zu den Guten gehört und Google, trotz großem Gerede zu Datenschutz und Privatsphäre, ein Datenkrake bleibt?

Microsoft gut, Google böse?

Kann es wirklich sein, dass Microsoft zu den Guten gehört und Google, trotz großem Gerede zu Datenschutz und Privatsphäre, ein Datenkrake bleibt?

Bleibt auf Facebook, was in Facebook passiert?

Vielleicht schon ein wenig alt, trotzdem nicht weniger interessant, dennoch mit einem Touch Verschwörungstheorie: Does what happens in the Facebook stay in the Facebook?

Die Privatsphäre der Anderen

In „Other people’s privacy“ beschreibt Nicholas Carr trefflich, wieso sich Eric Schmidt, Google („If you have something that you don’t want anyone to know, maybe you shouldn’t be doing it…

Plaudern mit einer Facebook-Mitarbeiterin

Ein weniger interessantes Plaudern mit einer Facebook-Mitarbeiterin über den Konzern, bei dem man einen guten Eindruck über den Unternehmensalltag und die Entwicklung des Konzerns bekommt. Besonders witzig fand ich das…

Outsourcing der US-Regierungen auf Google-Server.

Offenbar hosted Google nicht nur, was man der Firma persönlich und direkt mitteilt (zB Gmail), sondern auch, zumindest in den USA, was man an Informationen an den Staat liefert oder liefern muss.
In other words, according to Google, United States state governments have literally handed over our public data to be held and managed by a private company which has well-publicized partnerships with other governments such as China. The data is physically stored in Google’s buildings, on Google’s servers, managed by Google’s employees. This means Google now controls our government’s access to it’s own data.

60% have gone Google

Sherri Davidoff berichtet im philosecurity-Blog über das Outsourcing der US-Regierungen auf Google-Server. Over 60% of the U.S. state governments have gone Google. Does this mean that we’ve now handed the majority…

E-Books und Datenschutz.

Die Electronic Frontier Foundation hat einen „E-Book Buyer’s Guide to Privacy“ zusammengestellt und dabei Google Books, Amazon Kindle, B&N Nook, den Sony Reader und den FBReader berücksichtigt. Fazit: Google Books und Amazon Kindle sind Datenschutzmonster. Der B&N Nook hat einige Opt-Out-Möglichkeiten, steht den beiden aber um nichts nach. Datenschutz-Musterschüler sind der Sony- und der FBReader. Hier ist der komplette Bericht.

Datenschutz und Privatsphäre

Wer sich gegenüber Personen, die willkürliche Identitätsüberprüfungen, die praktisch flächendeckende Installation von Überwachungskameras, das Anlegen von Datenbanken und ihre Auswertung durch Data Mining und andere groß angelegte Maßnahmen zur Überwachung…

Eric Schmidt über Datenschutz

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Wie man sich vor Google versteckt

Der Spiegel Online hat ein kleines Tutorial veröffentlicht, wie man sich vor Google verstecken kann. Die Sache ist nicht unbedeutend, denn mit der Einführung der personalisierten Suchergebnisse auch für nicht…

Offener Brief an die Facebook-Gemeinde von Mark Zuckerberg

…veröffentlicht Mark Zuckerberg einen offenen Brief an die Facebook-Gemeinde, in dem er eine Neuorganisation der facebookinternen (regionalen) Netzwerke ankündigt, um der Kritik bezüglich Privacy und Datenschutz gestärkt begegnen zu können.…

Swift? Montag, dann!

Die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (Swift) mit Sitz in La Hulpe, Belgien, betreibt ein Telekommunikationsnetz für finanzielle Transaktionen zwischen Banken, Brokerhäusern, Börsen und anderen Finanzinstituten. Nahezu alle Finanztransaktionen…

Nicht ganz so anonym wie angenommen.

Tracking-Firmen kennen unsere gesamte Browsing-Historie. Sie können aus ihren gesammelten Datensätzen herauslesen, welche Seiten wir wann wie oft besucht und was wir dort gemacht haben. Sie können daraus Trends ableiten, Vorhersagen treffen und sie stellen diese Daten allen Unternehmen zur Verfügung, die dafür bezahlen. Was wir nicht wissen und uns immer schon gefragt haben: Können sie diese anonymisierten Daten auch konkret Personen zuordnen? Sie können. Hier das Resultat einer Studie zum Thema:

the indirect leakage of personally identifiable information via Online Social Networks identifiers to third-party aggregation servers is happening. Online Social Networks in our study consistently demonstrate leakage of user identifier information to one or more third-parties via Request-URIs, Referer headers and cookies. In addition, two of the Online Social Networks directly leak pieces of personally identifiable information to third parties with one of the Online Social Networks leaking zip code and email information about users that may not be even publicly available within the [...] Social Network itself. We also observe that this leakage extends to external Online Social Networks applications, which not only have access to user profile information, but leak a user’s [...] Social Network identifier to other third parties. (Krishnamurthy und Willis: On the Leakage of Personally Identifiable Information Via Online Social Networks)

Diese Studie hat als personenbezogene Informationen das Profilfoto, den Wohnort, das Geschlecht, Name, Liste von Freunden und Kontakten, Aktivitäten und Statusmeldungen, Fotosammlungen, Geburtsjahr/Alter und exaktes Geburtsdatum, Grad der Ausbildung, Arbeitgeber, Postleitzahl, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Anschrift definiert; zu den untersuchten Sozialen Netzwerken zählen neben anderen auch Facebook, LinkedIn und MySpace.

Verschlüsselung am Mac für Dummies

Seitdem ich meine Daten immer häufiger in der Cloud (zB Dropbox) speichere und nicht zu denjenigen gehöre, die der Neudefinition von Datenschutz („Wir versprechen, dass wir keine Einsicht in Ihre…

Dort kritisiert man es, bei uns ist es Programm.

Die New York Times berichtet über neue, still eingeführte Regulierungen in der Volksrepublik China, die Neuanmeldungen bei Onlinediensten nur noch mit dem tatsächlichen Vor- und Nachnamen sowie einem Identifikationsnachweis möglich machen. Es war wieder eine Top-Down-Aktion der chinesischen Behörden, die durch öffentliche Meinungsmache nachträglich legitimiert werden musste. Was man in China offenbar noch nicht durchschaut hat? Es geht doch viel einfacher: Wir hier im Westen verschenken unsere intimsten Daten kostenlos und freiwillig.

Ganz rasch wieder zu Gmail

Am 18. November 2008 habe ich mich von Gmail verabschiedet und das auf meinem System vorinstallierte Apple Mail zu meinem Standardmailprogramm gemacht. Mit ein paar Tricks konnte ich in Apple…

Apple Mail statt Gmail

Von Gmail immer mehr enttäuscht und vom Komfort des Spotlight-Indizierens verwöhnt, habe ich die Gmail-Oberfläche gegen Apple Mail eingetauscht und unterziehe das Programm in den nächsten Wochen einem Belastungstest. Wer…

Schnappschüsse von allem

Das iPhone macht Zdziarski zufolge Schnappschüsse von allem, was Nutzer damit tun. Jedes Mal, wenn der sogenannte Home-Button gedrückt wird, der einzige Bedienknopf des Telefons, wird die aktuelle Anwendung geschlossen.…

Google antwortet EU-Datenschützern

In seinem 20-seitigen Schreiben erklärt Googles Datenschutzbeauftragter Peter Fleischer den EU-Datenschützern höflich, aber bestimmt, dass sie für Google überhaupt nicht zuständig seien. Die eigentliche Datenverarbeitung finde nämlich in den USA…

Wie aus Gräfin Larissa Wooolt wurde

Gestern erschienen auf meiner Flickr-Galerie Kommentare eines User mit dem Namen „gräfin_larissa“, die beleidigend, verspottend und zum Teil rassistisch untersetzt waren. Im Unterschied zu so manch anderem Kommentar, der ab…

GMX, Mail, Datenschutz

Das neu gestaltete GMX-Portal ist eine große Enttäuschung: Alle Anbieter (GMail, Yahoo, Lycos, Web.de) erhöhen ihren Mailspeicher auf Gigabytegröße und was macht GMX, der einzige Anbieter, dem ich irgendwie vertraue?…