Wünsche, mit ChatGPT generiert – oder – Künstliche Intelligenz beraubt uns unserer Freude
Ich habe schon wieder einen Artikel geschrieben, der sich KI aus der Perspektive eines Menschen, der Wert auf Werte, Qualität und Exzellenz legt, ansieht.
Ich habe schon wieder einen Artikel geschrieben, der sich KI aus der Perspektive eines Menschen, der Wert auf Werte, Qualität und Exzellenz legt, ansieht.
Kyle Chayka über Internet-Connaisseure, eine zur Notwendigkeit gewordene Spezies von Internet-Userinnen und Usern, die zu Kuratoren aufsteigen und ihr Internet in Summe zu dem machen, was das Internet ist.
Was soll uns Menschen denn noch motivieren, Inhalte zu veröffentlichen, wenn die Gatekeeper des Internets sich ihrer bemächtigen und uns gar nicht mehr am daraus geschöpften Gewinn teilhaben lassen? Wohin wird das führen?
Die Geburt des langweiligen Internets können wir 2014 ansetzen: Damals begann die Tyrannei der lautesten Stimmen, die Transformation traditioneller Berühmtheit auf neue Plattformen und die dröhnende Leere des Contents, der noch heute das Netz bestimmt.
Der The New Yorker-Journalist Kyle Chayka über die algorithmisch bedingte Angleichung von Ästhetik und Kultur.
Content ist das Schaffen der Möglichkeit des Verkaufs durch Anhäufung von Publikum, das Internet eine Erweiterung des Selbst. Was tun?
Das Kamerasystem moderner iPhone-Modelle verschiebt das Erreichen artistischer Intention aus dem Bereich der Hardware in die Domäne der Software.
Kyle Chayka im New Yorker über die erste Welle digitaler Nostalgie: Pixel Art. Liest man darüber und verliert sich nicht darin, so wird schnell klar, dass es bei diesem Revival…
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