Schlagwort: software

  • Nicht alle wollen coden, nicht alle sollen

    Prompt-Brute-Forcing schafft die Access-Datenbanken von morgen und die Abhängigkeit, aus der wir uns vibecoden wollten.

  • Dann vielleicht KI einsetzen

    Werner Vogels plädiert dafür, künstliche Intelligenz als das einzusetzen, was sie ist: ein Werkzeug, nicht ein vom Hype und von FOMO getriebenes Allheilmittel.

  • Wie lange kann ich meinen (Intel-) iMac noch nutzen?

    Apple Hardware funktioniert einwandfrei, auch wenn sie alt ist. Nun zwingt uns die Software zu unnötigen und auch als unnötig wahrgenommenen Updates.

  • Apple hat zwei Probleme: Politik und Software

    Sarah Reichelt grenzt die Probleme, die Apple momentan hat, auf zwei Punkte ein: Einerseits ist Tim Cook zu sehr politisch involviert, andererseits ist die Qualität von Apple-Software momentan im freien Fall. Ich stimme beiden Punkten zu.

  • Funktion implementiert, weil ChatGPT sie halluzinierte

    Ein Softwarehersteller bemerkt, dass ChatGPT eine Funktion halluziniert und an User kommuniziert hatte. Da sie genutzt wurde, hat der Hersteller sie schlichtweg implementiert. Ein Dilemma.

  • Zweifelhafte Versprechen einfacher Plattformen

    Wenn etwas, das kompliziert ist, als etwas, das leicht ist, verkauft wird, dann ist da immer ein Haken dran. Dieses Hakens sollte man sich bewusst werden.

  • Ein weiteres Jahr Fantastical 📅

    Und noch ein Jahr Fantastical. Ich muss aber auch zugeben: Das Produkt wird stetig weiterentwickelt und ist nach wie vor der hübschest anzusehende Kalender von allen.

  • Voyager 1 sendet wieder

    Die NASA hat auf Voyager 1 ein Softwareupgrade durchgeführt. Soweit nicht besonders, wären da nicht 24 Milliarden Kilometer zwischen Quelle und Ziel.

  • Nachtrag: Spark Mail kommt 😀, Dash geht 🙁

    Dash wird doch nicht gehen. Umso mehr lohnt sich mein Setapp-Abo, denn Dash ist eine der Apps, die ich nahezu täglich nutze.

  • Spark Mail kommt 😀, Dash geht 🙁

    Neuigkeiten beim macOS-Softwareabo Setapp: Spark Mail kommt, Dash geht. Lohnt sich das Abo? Für mich auf jeden Fall.

  • Problem, neue Features zu vermitteln

    Apple – aber nicht nur Apple – hat ein Probleme, neue Features bei seinen User:innen bekannt zu machen. Das ist, glaube ich, durch unsere Natur bedingt.

  • Die überoptimierte iPhone-Kamera

    iOS kriegt Fotos aktuell einfach nicht hin. Die Kamerasysteme anderer Hersteller – besonders Googles Pixel – sind dem Überoptimieren bei Apple haushoch überlegen.

  • Tweetbot 6

    Tweetbot, eine der Apps, die ich unter iOS sehr häufig nutze, gibt es in „Early Access“ in Version 6. Mit dem Wechsel von Version 5 auf 6 wechselt der Hersteller Tapbots auch sein Preismodell: Tweetbot 6 ist kein Einzelkauf, sondern wird im Abonnement – allerdings zu mehr als lächerlichen Preisen – angeboten. Das Jahresabonnement für…

  • „Privacy Shield“ unwirksam

    Die DSGVO verbietet die Verarbeitung personenbezogener Daten außerhalb der EU, sofern in den Drittländern – und dazu gehören die USA nun einmal – kein angemessenes Datenschutzniveau herrscht. Ob ein solches herrscht konnte bisher im Wesentlichen an zwei Indikatoren festgemacht werden: Die beteiligten Unternehmen aus Drittländern konnten ein Privacy-Shield-Zertifikat vorweisen oder es wurden zwischen vorgefertigte Standardschutz-…

  • Einen neuen Mac fürs Web-Development aufsetzen

    Tania Rasca hat unter dem Titel „macOS Catalina 10.15: Setting up a Brand New Mac for Development“ eine schöne Liste an Development-Tools samt einfacher Hinweise für eine solide Basiskonfiguration zusammengestellt. Für Nicht-Entwickler ist dieser Artikel völlig uninteressant; für Entwickler, die, wie ich, anderen gerne über die Schulter schauen und wissen wollen, ob es eventuell bessere…

  • PCalc ist 25

    Die für macOS und iOS verfügbare, im Gegensatz zu Apples iOS-Rechner auch tatsächlich funktionierende Rechner-App PCalc ist 25 Jahre alt. PCalc was my first ever application. I started writing in the summer of 1992 and it took me around six months to get it into a state where I was happy to show it to the…

  • Mint und Fever werden nicht mehr weiter entwickelt

    In einer Zeit als Blogs noch das A und O waren, hat Shaun Inman zwei Produkte auf den Markt gebracht, die in ihrer Zeit eine wirklich feine Sache waren: Das selbst gehostete Statistiktool Mint und den selbst gehosteten Newsreader Fever. Beide Produkte werden, wie Shaun Inman gestern auf seinem Blog mitgeteilt hat, nicht mehr weiterentwickelt.…

  • Hazel 4.0

    Mittlerweile ist es sehr selten, dass ich (Mac-) Software empfehle, aber bei Hazel muss ich eine Ausnahme machen. Die winzige Applikation ist in der Version 4.0 erschienen und wer sie nicht hat, sollte sie sich kaufen! Das Programm prüft vom Nutzer vorgegebene Ordner auf Dateien, die bestimmte vom Nutzer vorgegebene Bedingungen erfüllen. (Ich habe in…

  • Welche Programme würdest du zuerst auf deinem Mac installieren?

    Es war soweit und ich habe meinen Mac unter Mac OS X 10.8 (Mountain Lion) komplett neu aufgesetzt. Besonders dann ist es interessant zu sehen, welche Programm man nun tatsächlich zuerst auf dem Mac installiert. Und diese Reihung ist nun hier: Letzte Aktualisierung: 28. Dezember 2012. Dropbox. Warum das noch nicht fixer Bestandteil jeden Betriebssystems…

  • In dieser Reihenfolge…

    Wenn ich neu anfangen müsste, würde ich meine Mac-Software in dieser Reihenfolge kaufen: (1) Microsoft Office (Ja, ich weiß, man kommt davon nicht los!), (2) Backblaze, (3) Aperture, (4) Endnote, (5) Papers, (6) Coda, (7) CSS Edit und (8) Photoshop.

  • Programme, für die ich leider bezahlt habe

    Ich habe hier eine Liste von Programmen zusammengestellt, für die ich leider bezahlt habe. Einige dieser Programme sind in meinen Augen einfach schlechte Software (Springy), aus den meisten jedoch bin ich „herausgewachsen“ (Cocktail, MarsEdit) und benötige sie nicht mehr. Andere wiederum sind reiner Luxus, der unnötig ist (Fever°, Mint). Hier die Liste: Für eine „Family…

  • Nachtrag: tumblr „hilft“ der Umwelt

    In den Kommentaren zum Artikel gehen ganz merkwürdige Dinge vor, die sehr schön die Psychologie hinter Spendenaufrufen zeigen: Nicht die Sache zählt, sondern der Status; nicht die Berücksichtigung aller Umstände und eventueller Verpflichtungen, sondern das Dabeisein. – Und dadurch entstehen merkwürdige Allianzen.

  • tumblr „hilft“ der Umwelt

    tumblr hat sein Dashboard dunkel eingefärbt, um auf die Ölkatastrophe im Golf aufmerksam zu machen und seine Benutzer zum Spenden zu motivieren. Der Donate-Button alleine hätte es auch getan…

  • Letztlich ist’s das Interface

    Schon bemerkt wie sehr ich mich zurückhalte? Kaum ist das neue Design da, kaum ist es nur mehr das fehlende Logo, das mich noch aufregt, interessieren mich die lästigen Kurznachrichten gar nicht mehr. Und das ist eine feine Sache, führt allerdings wieder zu der Frage, die Anne Helmond schon vor einiger Zeit gestellt hat, nämlich:…

  • DoubleTake

    Panoramabilder auf dem Mac erstellen? DoubleTake!