Schlagwort: abonnement
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KI ist Softwareentwicklung für Wohlhabende
Wie immer, wenn Komfort und Produktivität steigen, profitiert jemand davon. Wer diesen Vorteil nutzen will, zahlt. Und hier geht eine Schere auf, meint Bèr Kessels: Softwareentwicklung war bislang nahezu kostenfrei erlernbar; mit KI entscheidet allerdings nicht mehr nur das Wissen, sondern auch der Preis darüber, wer mithalten kann und wer nicht.
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Und noch einmal Fantastical 📅
Wieder ein Jahr Fantastical. Noch kommt kaum etwas an das Ausarbeitungslevel der Kalender-App heran.
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Dia-Browser im Abo um $20
Natürlich musste die Browser Company KI in ihren Browser „Dia“ einbauen. Und natürlich kostet die KI Geld. Und natürlich muss sich die Browser Company dieses Geld nun von ihren Userinnen und Usern holen. Fast schon ein typischer Verlauf für ein Produkt, dessen Verkaufsargument der Einsatz von KI ist.
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Adieu, Dropbox!
Dropbox war einst ein äußerst sympathischer Service mit einer einfachen Mission und einer schlanken App. Dropbox ist heute ein unnötig teurer Service, der mit (für mich) sinnlosen Funktionen aufwartet und (für mich) nicht und nicht an Attraktivität gewinnt. Es gibt also nichts mehr, das mich guten Gewissens für ein Dropbox-Abonnement bezahlen lässt.
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MailMate wechselt in eine Art Abomodell
MailMate gibt ein Lebenszeichen von sich, aber in meinen Augen besteht wenig Hoffnung.
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Logitechs Forever Mouse 🙄
Logitech will Abogebühren für eine qualitativ hochwertige Mouse. Nein, danke.
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Bye, Adobe
Ich habe nach mehr als zehn Jahren mein Dauerabonnement der Adobe Creative Suite gekündigt.
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Friends of Medium
Medium bringt ein neues, teureres Abomodell: Friends of Medium.
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Facebook-Abo um 10 Euro?
Ab März 2024 kann man in der EU ein Facebook- und Instagram-Abo um 10 Euro kaufen, dessen einziges Feature das Unterdrücken von Werbung ist. Das wird ein Rohrkrepierer.
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Spark Mail kommt 😀, Dash geht 🙁
Neuigkeiten beim macOS-Softwareabo Setapp: Spark Mail kommt, Dash geht. Lohnt sich das Abo? Für mich auf jeden Fall.
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Fantastical wird teurer
Fantastical wird teurer. Bin ich bereit, für Design, Bedienung aus und Erinnerungen als Icons in der Menüleiste um die 5 Euro pro Monat zu bezahlen? Ich weiß es nicht.
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Microtransactions im… Auto?
Ein paar Euro für die Sitzheizung, ein paar mehr für den Fernlichtassistenten. In einer durch Elektromobilität von technischer Wartung nahezu befreiten Zukunft muss das Zusatzeinkommen durch Microtransactions hereinkommen. Das ist meh und fühlt sich nicht richtig an.
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Das war’s mit Weather Line 🌦
Weather Line, eine Wetter-App für iOS, die ich jahrelang genutzt und erst, als sie in ein für mich, retrospektiv betrachtet, nicht nachvollziehbar argumentiertes Abo-Modell übergegangen ist, wieder entfernt habe, wurde verkauft und ist somit nicht mehr. Das war’s. The acquisition means the app is going away. Today, we removed Weather Line from the App Store.…
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Tweetbot 6
Tweetbot, eine der Apps, die ich unter iOS sehr häufig nutze, gibt es in „Early Access“ in Version 6. Mit dem Wechsel von Version 5 auf 6 wechselt der Hersteller Tapbots auch sein Preismodell: Tweetbot 6 ist kein Einzelkauf, sondern wird im Abonnement – allerdings zu mehr als lächerlichen Preisen – angeboten. Das Jahresabonnement für…
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Google beendet First Click Free
Bis dato galt: Anbieter von Bezahlinhalten haben von Google vermittelten Besuchern mindestens 3 kostenlose Angebote pro Tag zu zeigen. Das ist nun hinfällig. Google braucht nur noch 10 kostenlose Angebote pro Monat. Im Artikel ist nichts von Google Attribution erwähnt.
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Ulysses wechselt ins Abomodell
Das Schreibprogramm1 Ulysses wird ab sofort im Abomodell verkauft. Die Applikation kostet nun EUR 39.99 pro Jahr (oder EUR 4,99 pro Monat). Für bestehende Kunden gibt es noch bis Ende Oktober einen lebenslang gültigen Wechselrabatt von 50% auf das Jahresabonnement. Einer der Entwickler der App, Max Seelmann, hat auf Medium einen sehr langen Artikel veröffentlicht, der…
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Medium-Abonnements?
Einige Wochen, nachdem man sich bei Medium die Frage gestellt hat, womit man Geld verdienen will, gibt es Feedback zum wenige Tage später vorgestellten Abonnement-Modell. Und es fasst zusammen, was ich mir im Moment der Ankündigung schon gedacht habe: It’s an interesting about face, moving away from ads & sponsorships to a pay-for-content service. The…
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3 Monate, 2 Jahre und ein Abo bei Flickr
Flickr ändert seine Preisstruktur und sein Bezahlmodell. Bislang gab es nur die 1-jährige Pro-Mitgliedschaft um USD 24,95. Diese wird nun um eine 3-Monats- (USD 6,95) und um eine 2-Jahres-Option (USD 44,95) ergänzt. Außerdem kauft man nicht mehr nur für den gewählten Zeitraum, sondern startet mit dem Kauf ein Abonnement, das explizit beendet werden muss. So…