Schlagwort: denken
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Was Gruber dachte, sagen zu wollen
John Gruber hat Cotypist ausprobiert und wirkt irritiert. Die App sei „zu gut“, sie formuliert Gedanken, bevor sie vollständig gedacht sind. Damit stellt sich eine unangenehme Frage: Wer ist eigentlich der Urheber eines solchen Gedankens?
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Predige nicht mit KI 🐹☔
Ich bin in die Antiqua et nova gefallen, habe den Papst als Aufhänger genutzt, und plädiere, mittlerweile etwas relativiert und entspannter, für die Anerkennung von Prozessen, auch wenn die Versuchung gerade darin besteht, Ergebnisse ohne sie zu erhalten.
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Denken an die KI auslagern
Lila Shroff im Atlantic über Menschen, die mittlerweile selbst ganz banale Tasks an eine KI auslagern und mitunter gar nicht mehr anders können als ChatGPT, Claude oder Gemini um Rat zu fragen und um Hilfe zu bitten.
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Mein Freund ChatGPT: Endlich jemand, der mir zustimmt
ChatGPT wird „wärmer und gesprächiger“. OpenAI optimiert auf Bindung, nicht auf Wahrheit. Die emotionale Bindung untergräbt die kritische Distanz – selbst bei reflektierten Menschen.
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Mit KI denken ist wie mit dem Auto trainieren 🚗🧠
Über einen Blogbeitrag, in dem behauptet wird, KI helfe beim Denken und verkürze den Denkprozess.
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7 × 8 = 102
Wenn ein Blick schneller ist als das bewusste Denken, dann ist das ein gutes Argument dafür, wie mühelos Denken sein kann, wenn es einmal ins unbewusste und automatisierte, gesicherte Wissen übergegangen ist. KIs fordern das indirekt heraus. Verlieren können nur wir.
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Kinder lernen mit ChatGPT, wie man Denken imitiert
Die Plastizität des Gehirns von Kindern kann, in Verbindung mit der Nutzung von KI, dazu führen, dass das, was diese Kinder als „Denken“ lernen, in Wirklichkeit nur die Imitation von Denken ist.
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Grübeln, was ich öffentlich teile
Überlegen, was ich öffentlich teile. Überlegen, was Andere tun dürfen. Die Intention ist es, die zählt, aber vielleicht sollte man erst gar nicht denken, um Probleme zu vermeiden?
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Nachtrag: Gegen Optimierungsjunkies
Ich habe einen Link zu einem Tweet hinzugefügt, in dem ein weiterer optimierter Tagesablauf mit dem Titel „Monk Mode“ abermals den religiösen Ursprung der Kasteiung nicht nur im Titel, sondern auch im klischeehaften Zeitablauf bestätigt. Und der Tweet, über den ich darauf gestolpert bin, wird mit einem Statement kommentiert, das einen aufwecken und den Irrsinn…
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Gegen Optimierungsjunkies
Anleitungen zur Selbstoptimierung sind in den meisten Fällen stark auf den Körper bezogene To-Do-Listen, die implizit oder explizit die Reflexion über den eigenen Zustand unterbinden. Vielleicht sollte man aber diese „Körper an, Geist aus“ genau in sein Gegenteil verkehren.
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KI in Google Workspace, Microsoft Office 365 und in unserem Denken
Ein Beitrag, in dem ich eigentlich nur den Einsatz von künstlicher Intelligenz in den Office-Produkten von Google und Microsoft loben wollte, der dann aber zu einer Warnung vor dem Import von Wertesystemen durch Technologie geworden ist.
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Lo Fi ist Musik für die „extremely online“
Lofi ist Musik für diejenigen, die „extremely online“ sind. Wir finden darin Ruhe, Frieden und die Möglichkeit, uns zu konzentrieren.
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Warum bloggen?
Bloggen ist Seven of Nine, Social Media ist Borg.
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Eigenständiges Denken? Eher nicht…
Es gibt so dermaßen viele Faktoren, die unser Denken beeinflussen, dass „selbständiges Denken“ plötzlich gar nicht mehr so selbständig und unabhängig erscheint. Wenn die Temperatur die Wahrnehmung und die Farbe die Kreativität beeinflusst – und zwar ohne, dass wir das bemerken! -, dann ist die Freiheit des Willens abermals um ein paar Punkte minimiert.
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Googeln ist Denken, also gehört es geschützt
Hinter dem Titel „Google has captured your mind“ findet sich eine (auf den anglo-amerikanischen Raum zentrierte) Rechtsgeschichte über die Verteidigung der freien Meinungsäußerung als Folge freien Denkens. Wer online sucht offenbart sein Denken, daher gehören auch Suchbegriffe, Onlineprofile und andere Datensammlungen geschützt. In the digital age, computers are an essential and intertwined supplement to our…
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TED Talks, das Gegenteil von Denken
Immer mehr Kritik am Format der TED Talks und nun an den TED Talks an sich. I’m not sure what it is about my generation, exactly, but I’ve noticed a weird trend to watch or listen to „informative“, Horrible History-style things for adults rather than actually think. It seems to be a cultural reference point…
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Fremdsprachen reduzieren Befangenheit
Trifft man die selben Entscheidungen und folgt man immer der gleichen Logik, egal ob man in der Mutter- oder in einer Fremdsprache denkt? Scheinbar nicht! It may be intuitive that people would make the same choices regardless of the language they are using, or that the difficulty of using a foreign language would make decisions…
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Die Kronen Zeitung in den Köpfen ihrer Leser
Ich bin gerade auf dieses Zitat von Elfriede Jelinek über die Kronen Zeitung gestoßen, das meinen Artikel von vor drei Jahren trefflich ergänzt: Die Massen lesen die „Kronen Zeitung“, das heißt, sie hören sich selbst beim Denken zu, ohne zu ahnen, dass man ihnen nur gibt, was sie immer schon gedacht haben. Sie freuen sich,…
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Wie Sprache unser Denken beeinflusst
Ein spannender Artikel über die Zusammenhänge von (Mutter-) Sprache und Denken, in dem anhand faszinierender Beispiele dargestellt wird, wie komplexe und weniger komplexe Konzepte (Richtung, Zeit, Zahlen, Musik, soziale Beziehungen, Moral, Emotionen) durch die Wahrnehmung in der eigenen (Mutter-) Sprache und ihrer grammatikalischen Struktur beeinflusst werden. Ein Beispiel: Instead of words like „right,“ „left,“ „forward,“…
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Pancake People
Weg von komplexer, innerer Dichte, hin zu flachem, von nutzloser Information geprägtem Wissen. Wir mutieren zu „Pancake People“.
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Macht uns Google dumm?
Ein Artikel darüber, warum wir uns immer weniger merken und uns immer kürzer konzentrieren können, wieso Google daran schuld ist und warum unser Gehirn anders arbeitet als noch vor hundert Jahren. Der Artikel ist nicht nur Pflichtlektüre für alle, die schon einmal vom Internet gehört haben, sondern auch für all jene, die immer schon wussten,…