beziehung

Donald Hall über das dritte Ding

We did not spend our days gazing into each other’s eyes. […] Most of the time our gazes met and entwined as they looked at a third thing. Third things are essential to marriages, objects or practices or habits or arts or institutions or games or human beings that provide a site of joint rapture or contentment. Each member of a couple is separate; the two come together in double attention. […] John Keats can be a third thing, or the Boston Symphony Orchestra, or Dutch interiors, or Monopoly. For many couples, children are a third thing. Jane and I had no children of our own […] We had our summer afternoons at the pond, which for ten years made a third thing.

Donald Hall: The Third Thing

Kein digitaler Nomade mehr

Digitaler Nomade klingt romantisch, ist aber so ziemlich das Gegenteil davon. Und nicht kompatible mit einer halbwegs geregelten Lebensführung.

Freundschaft im Erwachsenenalter

Freundschaft im Erwachsenenalter, egal, ob alte aufrechterhalten oder neue schließen, ist mühsam und mit Arbeit verbunden. Wer es lustig und reibungslos haben will, will eigentlich ein menschliches Spielzeug zum Zeitvertreib und hat kein Interesse am Beziehungsaspekt.

Einsame Single-Männer

Es gibt immer mehr einsame, männliche Singles, bei denen die Chance auf eine Beziehung von Tag zu Tag schwindet. Greg Matos über das Warum und wie man es lösen könnte.

Coffee Run

Da braucht jemand Kaffee... ganz dringend. Eine Animation im Computerspiel-Look und... absolut nachvollziehbar.

Zeit fürs Schlussmachen

Barbara Kaufmann schreibt über unsere Angst vor dem Schlussmachen, wie wir sie mit Ersatzhandlungen überspielen, ignorieren und hinauszögern, um, wenn überhaupt, festzustellen, dass das Warten letzten Endes nur uns selbst…

Der Söhne Albtraum: unabhängige Frauen.

Eine Vorstellung, die, wenn nach wie vor gültig, vielen Söhnen Albträume bereiten würde; offenbar Realität in der DDR. Kaum mehr vorstellbar in der Gegenwart. Nahezu überall.
The East German woman had a job, was economically independent, self-confident, and divorce-happy. [She] didn’t consider her male partner an enemy but rather a partner who, economically speaking, had little or nothing on her. Indeed, the average East German man, unless he had managed to gin a foothold in the regime’s upper echelons — but what woman would want a man like that? — wasn’t in a position to boast any typically macho privileges. He couldn’t show off with money, fast cars, or a house on Ibiza. He had to rely on his potential talent as a lover and his qualities as a father and partner.
Ich könnte auf Anhieb ein Dutzend Personen nennen, denen bei dem Gedanken, mit Frauen konfrontiert zu sein, die ihre Partner nicht aufgrund ökonomischer Überlegungen, sondern nach den hier genannten Aspekten bewerten, vor Angst und Nervosität übel werden würde. Vor allem, weil sie sich auch gegenüber der eigenen Mutter außerhalb der beruflichen Laufbahn beweisen müssten - würde diese ähnlich denken.

Mütter und Töchter

Wir lieben unsere Mütter meist über alles. Aber manchmal sind es die Mütter, die (vor allem) Töchter am Heranwachsen hindern.

Streiten neben dem Grund

Kennen sie das, wenn sie streiten und nach nur zwei oder drei Sätzen draufkommen, dass es schon gar nicht mehr um den strittigen Punkt geht, sondern um völlig andere Dinge,…

Monogamie?

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.flickr.com zu laden. Inhalt laden Vor knapp zweihundert Jahren konnte man ja nicht ahnen, dass eines Tages Ehen rechtmäßig geschieden…